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Hoffnung bei der Delta-Variante

Lübeck: Archiv - 03.07.2021, 10.36 Uhr: HL-live.de Pastor Heinz Rußmann geht in seinen Gedanken zum Wochenende auf die Pandemie ein. Er setzt bei der Bewältigung auf Gottvertrauen und christliche Nächstenliebe, wie den Schutz der Mitmenschen.

Wir hatten doch alle schon die große Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Seuche, die uns vielfältig quält. Jetzt taucht weltweit sogar eine noch gefährlichere und ansteckendere Variante auf und verbreitet sich. Auch bei uns. Was kommt da noch auf uns zu? Welche Argumente für unsere Hoffnung gibt es?

Manche Mediziner und Fachleute machen darauf aufmerksam, dass es in der Geschichte der Menschheit schon immer schlimme Seuchen für Menschen und Tiere - wie die Pest und Pocken, Cholera und Typhus - gegeben hat. Aber nach einiger Zeit ließen ihre grausigen Wirkungen nach. Allerdings verschwanden ihre Viren nicht ganz. Sie konnten aber nur in relativ ungefährlicher Form wie bei der Grippe und bei Scharlach weiterleben.

Sehr wichtig für unsere Hoffnung sind gerade jetzt die immensen Fortschritte der Medizin mit Impfungen, welche die Gefahr der Neuinfektion so gut wie ausschließen.

Bewundernswert und hoffnungsvoll ist auch die wachsende Disziplin der Mitmenschen. Fast alle tragen Mundschutz-Masken. Ich finde es zwar grausig und bedaure sehr, dass alle Menschen ihre interessanten Gesichter und Augen gespenstisch verhüllen müssen. Andererseits bewahren sie so die Sicherheit vor Ansteckung. Ebenso schützen Reisebeschränkungen und Hygiene und Quarantäne-Maßnahmen.

Daran zeigt sich bewundernswert in unserer sonst egoistischen Welt die christliche Verantwortung und Nächstenliebe in unserem Staat.

Am Wichtigsten ist, dass wir unsere christliche Hoffnung nicht verlieren, sondern bestärken. Die größte und beständigste seelische Energie bekommen wir doch durch den christlichen Glauben. Christen können beten: "Vater unser im Himmel" und glauben an seine Liebe und Treue.

Sie beten auch: "Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal fürchte ich kein Unglück, denn du Gott bist bei mir." (Psalm 23,4) Und Jesus, Gottes einiger Sohn, unser Bruder und Freund, sagt uns: "Kommt her alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken." (Mt. 11,28)

Es geht darum, Jesu rettende Hand zu ergreifen und ihm zu vertrauen und nachzufolgen. Mit christlicher Nächstenliebe können wir Gottvertrauen und seine Liebe und Hoffnung weitergeben.

Ich wünsche uns allen viel Gottvertrauen und Hoffnung und die Erfahrung von Jesu Liebe im Alltag und untereinander!

Gottes reicher Schutz und Segen sei bei Euch!

Ihr HL-live.de Pastor Heinz Rußmann

Ihre Fragen, und Ihre Kommentare können Sie mir mailen unter heinzrussmann@web.de

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann bleibt auch in der Pandemie optimistisch.

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann bleibt auch in der Pandemie optimistisch.


Text-Nummer: 145892   Autor: red.   vom 03.07.2021 um 10.36 Uhr

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