Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.

VfB gewinnt Test gegen Lüneburg mit 2:0

Lübeck: Drittes Testspiel, zweiter Sieg für die neuformierten Grün-Weißen. Beim Regionalliga-Rivalen Lüneburger SK (der künftig in der Süd-Staffel spielt) gewann die Elf von Cheftrainer Lukas Pfeiffer am Ende nicht unverdient mit 2:0 (0:0). Die Gesamtleistung war dabei noch nicht durchgehend so, wie es sich alle erhoffen, zeigte aber an verschiedenen Stellen auch gute Ansätze auf.

Vor 324 Zuschauern in Neetze musste Pfeiffer auf die leicht angeschlagenen Samuel Abifade, Mirko Boland und Cemal Sezer verzichten. Dafür waren mit Calvin Brackelmann (zuletzt SV Rödinghausen) und Alexander Schmitt (zuletzt Naestved BK) erneut zwei Gastspieler mit dabei. Doch die VfB-Mannschaft startete gut, hatte bereits nach zehn Sekunden aus einer guten Kombination über drei Stationen heraus die erste klare Chance durch Nathaniel Amamoo, der knapp links am LSK-Tor vorbei schoss. Insgesamt dominierten die Grün-Weißen die erste Spielhälfte, schafften es aber aus verschiedenen guten Ansätzen zu selten, sich auch Möglichkeiten zu erspielen. In diesem Bereich liegt noch am meisten Arbeit vor dem Trainerteam, denn Struktur, Disziplin und Einsatzfreude waren durchweg auf dem Platz zu sehen. Entsprechend war die Partie umkämpft, in einigen Phasen sogar etwas ruppig.

Die Lüneburger waren dabei ebenfalls ein zupackender Gegner, der den gewünschten Härtetest für die Lübecker Mannschaft darstellte. Allerdings kam der LSK in den 90 Minuten nur zu einer klaren Torchance, als Eric Gründemann kurz vor der Pause einen Schuss des völlig freien Nico Hübner zur Ecke abwehrte (44.).

Im zweiten Abschnitt neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Torchancen standen auf beiden Seiten lange Zeit kaum zu Buche. Das änderte sich erst, als Schmitt mit einem öffnenden Diagonalpass auf die linke Seite Amamoo freispielte, der sich im Strafraum behauptete und aus spitzem Winkel flach ins lange Eck vollendete – 0:1 (82.). Fünf Minuten später tankte sich der eingewechselte Jamie Shalom auf dem rechten Flügel durch und kam im Strafraum zu Fall. Amamoo verlud Torhüter Birjukov mit dem Strafstoß zum 0:2-Endstand (88.).

„Wir haben einen Gegner und Rahmenbedingungen vorgefunden, mit denen wir auch in der Liga klarkommen müssen. Deshalb war es ein sehr wertvoller Test“, sagte Trainer Pfeiffer. „Wir müssen lernen, noch schneller zu spielen und gegen tiefstehende Gegner noch bessere Lösungen zu finden. Die Zielstrebigkeit hat teilweise noch gefehlt. Dass wir das Spiel noch gewonnen haben, tut gut, gerade nach dem Test in Vejle, wo die Leistung gut war, am Ende aber eine Niederlage stand."

Der VfB gewann gegen den Lüneburger SK mit 2:0.

Der VfB gewann gegen den Lüneburger SK mit 2:0.


Text-Nummer: 146162   Autor: VfB/red.   vom 18.07.2021 um 22.26 Uhr

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über WhatsApp

Text ausdrucken. +++  Text ohne Bilder ausdrucken.