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Kleines Landprogramm für die Travemünder Woche

Lübeck - Travemünde: Die Travemünder Woche wird in diesem Jahr von einem "kleinen, aber feinen Festivalgeschehen" begleitet. Täglich von Freitag, 23. Juli, bis Sonntag, 1. August, wird es von 12 Uhr bis 22 Uhr ein Landprogramm-Angebot, das bis zum letzten Moment noch verändert wurde.

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„Das was wir an Land zur Travemünder Woche bieten ist natürlich nicht vergleichbar mit dem Programm, das wir aus der Vergangenheit kennen“, sagt Uwe Bergmann von der Vermarktungsagentur uba in Hamburg. „Wir wollen den Gästen natürlich etwas bieten, ohne dass wir groß Werbung machen. Denn es soll ja alles sicher sein.“ Mit 16 Ständen auf der Travemünder Woche ist nur ein Bruchteil des sonstiges Angebots zu realisieren.

Das beliebte Sailors Village, das Regattazentrum rund um den ehemaligen Rettungsschuppen an der Travepromenade, bleibt in diesem Jahr zwar der Organisation und den Seglern vorbehalten, aber mit dem Auftritt der Stadtwerke Lübeck und dem Outlet-Zelt von Marinepool in unmittelbarer Nähe gibt es auch für die Gäste Unterhaltung und Shopping. Zudem lädt der Holsteiner Biergarten an der WSA-Wiese (Zugang begrenzt mit Luca-App für 250 Personen) zum Verweilen ein.

Vor der Lotsenstation in Richtung Strand wird der Holsten Ankerplatz einen Anlaufpunkt bieten. In loungiger Atmosphäre kann man hier die Tage genießen. Hier steht auch die Stadtwerke Lübeck Bühne, die ein abendliches Musikprogramm der verschiedenen Genres anbietet (Zugang begrenzt mit Luca-App für 400 Personen).

Und entlang der Strandpromenade, das durch das Wein-Carrée am Fontänenfeld (Zugang begrenzt mit Luca-App für 150 Personen) abgeschlossen wird, gibt es auch ein kulinarisches Angebot. Das Speisenangebot während der Travemünder Woche reicht von der deftigen Bratwurst über Crepes zu Fish and Chips, Flammlachs, Falafel und Holsteiner Spezialitäten.

Für einen kleinen optischen Appetitanreger sorgt die Illumination der Passat. Von 20 Uhr bis Mitternacht erleuchtet die Takelage der Viermastbark in unterschiedlichen Farben. Feuerwerk und Lasershow, Disko am Strand und die große Festivalmeile können in diesem Jahr wegen der Beschränkungen noch nicht realisiert werden. Dafür bringt sich die Bach Bay auf dem Priwall mit ins Geschehen ein, sorgt am Passathafen für ein weiteres Musikprogramm.

„Ich bin sehr glücklich, das mit den Stadtwerken Lübeck und Holsten von der Carlsberg Gruppe zwei langjährige Partner weiterhin zu uns stehen. Das ist sicherlich nicht selbstverständlich in diesen schweren Zeiten“, so Uwe Bergmann.

Der Aufbau hat begonnen. Das Festivalgelände wird aber deutlich kleiner als in den Vorjahren. Fotos: Karl Erhard Vögele

Der Aufbau hat begonnen. Das Festivalgelände wird aber deutlich kleiner als in den Vorjahren. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 146202   Autor: Veranstalter/red.   vom 20.07.2021 um 15.03 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Travetroll

schrieb am 20.07.2021 um 15.14 Uhr:
Viele Travemünder haben 2020 die TraWo nicht vermißt!!!

Jedermann

schrieb am 20.07.2021 um 16.02 Uhr:
Ein TW-Landprogramm hat uns, den fast allnächtlich vom Lärm und Vandalismus randalierender Jugendlicher schutzlos geplagten Travemündern, gerade noch gefehlt! (s.a. PM J. Mauritz/Politik) Nach Ende der Veranstaltung setzt die Polizei
dann auf die BAO „distanzierte Konfliktvermeidung mit problemabgewandter Blickrichtung“ - wenn sie denn überhaupt erscheint.Notwendig wären dagegen durchgreifende „Razzien“ an den Party-Hotspots zur nachhaltigen Abschreckung!

Fahrradfahrer

schrieb am 20.07.2021 um 17.31 Uhr:
Das muss abgesagt werden weil wier imer noch corona haben. Es stekken sich da alle an und wier müssen in den lokdaun. Geht nicht dahin und bleibt zuhause und trinkt da das Bier daheim. Da helfen auch Masken nix die setzt keiner auf.

F. S

schrieb am 20.07.2021 um 17.40 Uhr:
@Travetroll dann zieh doch woanders hin. Auch Trv profitiert durch die Travemünder Woche. Fast so, als wenn man an den Flughafen zieht und sich über den Fluglärm beschwert.(...)

Bernd Feddern

schrieb am 20.07.2021 um 19.29 Uhr:
Wenn es Zugang nur mit Luca-App gibt, ist das eine Diskriminierung derjenigen, die ein auf Telefon- und SMS-Nutzung ausgelegtes Handy haben!
Oder gibt es schon eine gesetzlich vorgeschriebene Spielzeug- / Foto- / Internet- Apparate-Nutzung?
Wäre mir neu.

Robin Hood

schrieb am 20.07.2021 um 19.59 Uhr:
@ Travetroll: Es reicht wenn Sie ihr Genörgel im Travemünder Rentnerforum zum Besten geben. Sie müssen hier nicht auch noch schlechte Stimmung produzieren.

(K)ein Jugendlicher

schrieb am 20.07.2021 um 22.51 Uhr:
@Jedermann:
Sie sind also nie jung gewesen und haben mit Ihren Freunden damals eine schöne Zeit zusammen gehabt? Sie waren nie laut und haben auch nie Mist gebaut? Sitzen die Jugendlichen drinnen, heißt es „oh Gott, wie kann man nur, Corona wird sich unkontrolliert verbreiten“ oder die armen Jugendlichen bekommen direkt Besuch von den Kollegen mit dem Blaulicht auf dem Dach, weil Menschen wie Sie sich davon gestellt fühlen, wenn junge Menschen Spaß haben. Sind sie aber draußen an der frischen Luft, holen sich nach monatelangem zurückstecken einen ganz kleinen Teil ihrer so wichtigen jugendlichen Zeit zurück, so wird daraus direkt ein Skandal gemacht. Ich kann manchmal echt nur mit dem Kopf schütteln, wie egoistisch einige Menschen während der Pandemie doch geworden sind. Traurig, dass Sie den jungen Menschen den Spaß nicht mehr gönnen. Vielleicht halten Sie den Sommer jetzt einfach noch mal aus und schauen, ob sich die Partymeilen sich nicht ganz automatisch wieder an andere Orte verlagern.

Bernd Feddern

schrieb am 21.07.2021 um 00.02 Uhr:
@Robin Hood (?):

Aber wo der Travetroll Recht hat, hat er Recht!
Und ich empfinde nicht, dass er hier nörgelt - weil viele Andere nämlich auch die ausgefallene TW nicht vermisst haben!

Anna Schmidt

schrieb am 21.07.2021 um 07.52 Uhr:
@Bernd Federn: Die LUCA App wir bereits überall angewendet z. B. Im Citty Park. Es gibt also keinen Grund sich zu beklagen. Vieles kann man nur noch online Buchen z.B. einen Termin bei den Ämtern.
Wo ist das Problem? Wenn Sie sich nicht registrieren möchten, zwegs Nachverfolgung der Kontakte, müssen Sie wohl damit leben, zu bestimmten Bereichen keinen Zugang zu erhalten.
Wissen Sie wieviele Leute in den großen Einkaufszentren abzufinden sind?
Da hört sich das Konzept für die Travemünder Woche, für mich vernünftig an.

Wullenweber

schrieb am 21.07.2021 um 08.16 Uhr:
@FS
Ein selten dummer Kommentar!
Welchen Profit hat Travemünde den davon, ein völlig überfülltes Travemünde, Lärm und Dreck? Bei Windstille und passenden Windrichtungen hört man den Lärm bis rüber zur Pötenitzer Wieck. Bitte nicht falsch verstehen, mich stört das nicht, das sind lediglich Tatsachen. Die Travemünder Woche war früher eine Segelveranstaltung, dann hat man es zu einer Fress und Partymeile gemacht, mit allen negativen Folgen, deshalb ist ihre Aufforderung weg zu ziehen einfach Unsinn. (..)

Manfred Vandersee

schrieb am 21.07.2021 um 10.42 Uhr:
Unbedinger Lesestoff zum Thema Luca-App:

https://netzpolitik.org/tag/luca-app/

Grundsätzlich gehören netzpolitk.org oder digtalcourage.de ohnehin zur digitalpolitischen Grundbildung.

Bernd Feddern

schrieb am 21.07.2021 um 19.10 Uhr:
@Anna Schmidt:
Es gibt Menschen, die nehmen alles als gegeben hin - und es gibt informierte Menschen, die sich nicht als Datenschleuder missbrauchen lassen.
Nur noch mit LUCA App überall Einlass stimmt ganz einfach nicht, auch die Termine bei Ämtern sind normal buchbar, was allgemein bekannt ist!
Zum Glück!
Warum also diese versuchte Desinformation?
Wie auch allgemein bekannt ist, funktioniert die L-App auch nicht wie sie soll - wird aber trotzdem angewendet. Warum wohl?

Ich beklage mich auch nicht mehr, das ist schon etwas her: als ich noch versuchte wachzurütteln.
Jetzt überwiegt mein Mitleid!
Wenn ich ohne Daten-Abgreifer tatsächlich ausnahmsweise keinen Einlass finden sollte, werde ich laut lachend woanders hingehen - wo Vernunft die Internet-Sucht und -gläubigkeit überwiegt. Gibt es noch reichlich!
Mir klingeln noch die Ohren vom Geschrei: "Datenschutz" etc..
Wenn man aber selbst alles freiwillig preisgibt, schüttle ich meinen Kopf und stelle die Intelligenz Mancher in Frage!
Glauben Sie mir - oder nicht, ist mir egal - ich weiss, wovon ich rede, habe auf dem Gebiet gearbeitet (Dipl.-Ing.).
Aber glauben Sie nur weiter (ich weiß nicht wem) - glauben heißt: genau, NICHT wissen!