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Grüne Lübeck
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Flutkatastrophe: CDU dankt Lübecker Hilfskräften

Lübeck: Zahlreiche Lübeckerinnen und Lübecker sind unter den gut 600 Helferinnen und Helfern aus Schleswig-Holstein von Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die sich heute auf den Weg nach Rheinland-Pfalz machen. Vor Ort sollen die Einsatzkräfte bei den schwierigen Aufräumarbeiten nach der schweren Flutkatastrophe unterstützt werden. Auch die Entsorgungsbetriebe Lübeck unterstützen bei dem Einsatz mit Personal und Spezialfahrzeugen.

"Die CDU begrüßt dieses solidarische Handeln ausdrücklich. Ich möchte mich bei allen Lübeckerinnen und Lübeckern bedanken, die jetzt die Einsatzkräfte in Rheinland-Pfalz unterstützen", sagt Ulrich Krause, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU.

Dr. Burkhart Eymer, entsorgungspolitischer Sprecher und Vorsitzender des Werkausschusses, sagt: "Dieses solidarische Eingreifen unterstreicht, dass die Hansestadt Lübeck auf eine starke und leistungsfähige Infrastruktur zurückgreifen kann, die von den Berufsfeuerwehren bis zu den Entsorgungsbetrieben reicht."

"Die Lübecker Hilfskräfte sind hervorragend organisiert und werden die Kräfte vor Ort mit großem Einsatz unterstützen. Wir können dankbar sein, dass die Hansestadt Lübeck starke Strukturen und Kapazitäten für Katastrophen vorweisen kann", sagt Jochen Mauritz, CDU-Sprecher für Sicherheit und Ordnung, abschließend.

Ulrich Krause, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, bedankt sich bei den Einsatzkräften.

Ulrich Krause, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, bedankt sich bei den Einsatzkräften.


Text-Nummer: 146211   Autor: CDU-Fraktion/red.   vom 21.07.2021 um 11.46 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Vitus

schrieb am 21.07.2021 um 12.07 Uhr:
Aus dem Hochwasser und dem Leid der Betroffenen politisch Kapital zu schlagen,ist Verwerflich!

Stefan Höfel

schrieb am 21.07.2021 um 12.40 Uhr:
Moin zusammen,

warum werden die Schleswig-Holsteiner Fahrzeuge und deren Personal nicht mit der Bahn nach Rheinland-Pfalz transportiert?
Nun müssen Fahrzeuge so lange Strecken am Stück zu fahren, was sie von ihrem alltäglichen Einsatz her gar nicht gewohnt sind. Außerdem kommen die Einsatzkräfte wohl weniger ausgeruht am Einsatzort an.
Es muss doch möglich sein, dass Bahn, Feuerwehren usw. hier eine schnelle Lösung finden.

Mit freundlichen Grüßen und kommt gut durch die Zeit SH

Jana

schrieb am 21.07.2021 um 14.29 Uhr:
@Vitus: Erläutere bitte mal, wo aus politischer Sicht Kapital aus der Flutkatastrophe geschlagen wird. Mich würde interessieren was du meinst.

Abgesehen davon passen deine Äußerungen nicht zu diesen Artikel.
Der in dem Artikel genannte Politiker bedankt sich doch nur...🤔

Peter Schöttler

schrieb am 22.07.2021 um 00.07 Uhr:
@Jana:
Siehe bitte hier:
https://www.hl-live.de/text.php?id=146173
Und drei Mal darfst Du raten, zu welcher Partei der erste Kommentator (Klaus Hinrich Rohlf) gehört.