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VfB Lübeck souverän ins Pokal-Halbfinale

Lübeck: Sicher und souverän hat der VfB Lübeck am Mittwochabend das Halbfinale im SHFV-Lotto-Pokal erreicht. Beim Landesligisten TSV Lägerdorf siegte die Lübecker Mannschaft ungefährdet mit 5:0 (3:0), sodass Trainer Lukas Pfeiffer sogar die Möglichkeit hatte, nach der Pause die Belastungen einiger Stammkräfte zu dosieren.

Von Beginn an lief die Partie fast nur in eine Richtung – in die des Lägerdorfer Schlussmanns Matteo Chionidis. Am Keeper der Gastgeber lag es nicht, dass es zur Pause bereits 3:0 für die Grün-Weißen stand. Gleich zweimal war Cemal Sezer frei vor dem TSV-Schlussmann aufgetaucht, hatte auch diesen umspielt und die ersten beiden Treffer erzielt. Beim 0:1 hatte Robin Krolikowski mit einem Steilpass aufgelegt (17.), beim 0:2 hatte Alexander Schmitt die Vorarbeit geleistet (36.). Kurz vor der Pause sorgte Aron Ingi Andreasson im Anschluss an eine Ecke für das 0:3 (43.). Nachdem die Ecke abgewehrt worden war, hatte Sezer mit einer erneuten Hereingabe gut vorbereitet. Die Lägerdorfer gaben in der ersten Hälfte durch einen Jauk-Freistoß aus 30 Metern und einen Staade-Kopfball nur zwei Schüsse ab, die beide das VfB-Tor deutlich verfehlten.

Im zweiten Abschnitt wären bei abnehmendem Licht (das Flutlicht erleuchtete nur Teile des schwierig zu bespielenden Platzes) mehr als zwei weitere Treffer möglich gewesen. Für diese Tore sorgten wiederum Sezer mit einem herrlichen Freistoß über die Abwehrmauer hinweg zu, 0:4 (59.) und Samuel Abifade mit einem Flachschuss, den Chionidis zwar noch erwischte, aber nicht mehr um den Pfosten lenken konnte (87.). Insbesondere Malek Fakhro klebte an diesem Abend etwas Pech an den Stiefeln, er verpasste gleich mehrere gute Gelegenheiten. Zudem hatten auch Vjekoslav Taritas und Mirko Boland Chancen, das Resultat noch weiter in die Höhe zu treiben.

VfB-Trainer Lukas Pfeiffer war aber mit dem standesgemäßen 5:0-Erfolg zufrieden. „Es zählt, dass wir die nächste Runde erreicht haben. Insgesamt war es eine sehr anständige Leistung. Natürlich hätten wir auch mehr als die fünf Treffer erzielen können, aber wir sind mit dem 5:0 bei schwierigen Platzverhältnissen zufrieden.“

Am kommenden Sonntag (14 Uhr) geht es für die Lübecker Mannschaft bei Eintracht Norderstedt weiter. Im Halbfinale des SHFV-Pokals hat der VfB dann ein Heimspiel gegen den Regionalliga-Konkurrenten Heider SV. Für diese Partie gibt es noch keinen Termin.

Der VfB kam ohne Probleme ins Pokal-Halbfinale.

Der VfB kam ohne Probleme ins Pokal-Halbfinale.


Text-Nummer: 147127   Autor: VfB/red.   vom 08.09.2021 um 22.27 Uhr

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