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Grüne: Bruno Hönel
Grüne: Bruno Hönel

UKSH: Förderzusagen für Lübecker Projekte

Lübeck: Mit einer Fördersumme von mehr als 290.000 Euro stärkt die Förderstiftung des UKSH in ihrem achten Stiftungsjahr die Universitätsmedizin in Schleswig-Holstein. Dies teilte das Stiftungskuratorium des UKSH mit. Förderzusagen gab es für zehn innovative medizinische Vorhaben. Die Förderungen zwischen 5.045,64 Euro und 77.500 Euro gehen an zehn Antragssteller von Kliniken und Instituten des UKSH an den Standorten Kiel und Lübeck.

So erhält die Medizinische Klinik II, Sektion der Elektrophysiologie, am Campus Lübeck 26.913 Euro für die Anschaffung eines modernsten MRT-fähigen Monitors. Dank einer Förderung in Höhe von 28.000 Euro wird die Strahlenbelastung für Kinder in der Kindernotaufnahme (KINA) des Campus Lübeck durch den Einsatz eines mobilen und leistungsfähigen Ultraschallgerätes zur Frakturdiagnostik zukünftig spürbar verringert. Insbesondere wird damit die Anzahl der notwendigen Röntgen-Aufnahmen reduziert. Für die Detektion von Mikro-Schlaganfällen mit einem innovativen mobilen Ultraschallrekorder erhält die Klinik für Neurologie am Campus Lübeck 28.120 Euro.

Informationen zu allen geförderten Projekten sind hier zu finden.

Als neues Mitglied im Kuratorium der Förderstiftung des UKSH hieß Alexander Eck, Vorsitzender der Förderstiftung des UKSH, das Ehepaar Dagmar und Ulrich Conradi herzlich willkommen. Dem sich kontinuierlich erweiternden Kuratoren-Verbund gehören aktuell 57 Unternehmerpersönlichkeiten an, die sich jährlich mit jeweils mindestens 10.000 Euro für die Universitätsmedizin engagieren. Seit 2020 sind das Ehepaar Leicht sowie die Unternehmen Hammelsprung, sh:z - das medienhaus sowie Spiegelblank neu im Kuratorium. Gastgeber der 13. Kuratoriumssitzung war Ehepaar Leicht im Hansapark in Sierksdorf.

Die Förderstiftung des UKSH war im Mai 2013 von 29 Unternehmerinnen und Unternehmern mit einem Stiftungsvermögen von 290.000 Euro gegründet worden. Seitdem hat sie mehr als 91 UKSH-Medizinvorhaben unterstützt und damit die Spitzen- und Universitätsmedizin des zweitgrößten Universitätsklinikums in Deutschland mit mehr als 2,1 Millionen Euro nachhaltig gestärkt. Zusätzlich ist ein Aufbau des Stiftungsvermögens auf rund zwei Millionen Euro gelungen. Die jährlichen Kuratoriumsbeiträge der namenhaften Unternehmerpersönlichkeiten fließen je zur Hälfte in die unmittelbare Projektförderung und den Aufbau des Stiftungsvermögens. Durch weitere Zuwendungen sowie Erträge des Stiftungsvermögens werden die Infrastruktur und Versorgung für Patientinnen und Patienten, Angehörige und Mitarbeitende am UKSH nachhaltig verbessert und innovative medizinische Projekte des UKSH unterstützt.

Weitere Informationen: www.uksh.de/gutestun

Die Teilnehmer der 3. Kuratoriumssitzung der Förderstiftung des UKSH. Foto: UKSH

Die Teilnehmer der 3. Kuratoriumssitzung der Förderstiftung des UKSH. Foto: UKSH


Text-Nummer: 147137   Autor: UKSH/Red.   vom 09.09.2021 um 11.19 Uhr

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