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Grüne: Bruno Hönel
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Corona-Inzidenz bleibt in Lübeck unter 40

Lübeck: Aus Lübeck wurden am Mittwoch, 15. September 2021, 27 bestätigte Corona-Tests gemeldet. Das ist seit eineinhalb Wochen der höchste Wert. Stationäre Aufnahmen oder Todesfälle in Zusammenhang mit der Pandemie gab es auch am Mittwoch in Lübeck nicht.

Die Zahl der neuen Fälle pro Woche und 100.000 Einwohner ("Inzidenz") steigt damit in Lübeck leicht von 35,7 auf 38,9.

Die Situation in den Krankenhäusern: 70 (unverändert) Schleswig-Holsteiner mit COVID-19 wurden am Dienstag in Krankenhäusern behandelt, 20 (unverändert) davon auf Intensivstationen. 11 (-4) Corona-Patienten mussten künstlich beatmet werden. Todesfälle in Zusammenhang mit der Pandemie gab es in Schleswig-Holstein nicht.

Die Inzidenzen der Nachbarkreise am Mittwochabend:

Nordwestmecklenburg 61,4 (Vortag 75,3)
Stormarn 49,8 (Vortag 44,5)
Herzogtum Lauenburg 40,7 (Vortag 47,7)
Ostholstein 27,8 (Vortag 27,8)

Schleswig-Holstein gesamt: 40,2 (Vortag 40,5)

Aus Lübeck wurden bis zum Abend 27 neue Corona-Infektionen gemeldet.

Aus Lübeck wurden bis zum Abend 27 neue Corona-Infektionen gemeldet.


Text-Nummer: 147269   Autor: VG   vom 15.09.2021 um 19.13 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Vera

schrieb am 15.09.2021 um 22.35 Uhr:
Nun ist ja die neue Coronaregelung mit 3 G raus und damit ist wohl der Startschuss für die schleichende Durchseuchung.
Wie das nach den allgemeinen Lockerungen so aussieht kann man grad in Großbritannien sehen.
Bis zu 30 000 Neuinfektionen am Tag mit vielen Ungeimpften in den Kliniken.
Die Briten haben eine ähnliche Impfquote wie wir.
Ich befürchte das wird hier auch so kommen.
Wenig Neuimpfungen und weniger Abstand und Maske werden dafür sorgen.
Jeder Ungeimpfte ist ein Sicherheitsrisiko.
Das sehen die selbst nur nicht ein.
Die Freiheit sich nicht impfen zu lassen und gleichzeitig überall dabei zu sein paßt überhaupt nicht.
Jetzt ewig lange darauf warten zu müssen bis sich jeder Ungeimpfte infiziert und damit zum Genessenen wird ist unerträglich.
Wie lange wollen wir das noch mitmachen?

JoBe

schrieb am 16.09.2021 um 05.14 Uhr:
Was machen wir denn bei der nächsten Grippewelle wenn die Impfung nicht greift wie 2017/2018 ? Auch alle ungeimpften in den Keller oder wie?

einer

schrieb am 16.09.2021 um 06.28 Uhr:
"Vera"

Wie lange wollen wir das noch mitmachen?

Solange wie es jedem selbst überlassen ist, seine Impfentscheidung selbst zu bestimmen. Nur weil Sie es anders sehen als die Regierung, heißt es nicht zwangsweise das Sie mit Ihren Einschätzungen auch recht haben. Des Weiteren Frage ich Sie, rufen Sie etwa zum Boykott gegen die Regierung (Gesetze) auf? Unfassbar!

Bleiben Sie Gesund

Gerd Kraushaar

schrieb am 16.09.2021 um 07.57 Uhr:
Das sind tolle Neuigkeiten. Hoffen wir, dass die neuen Lockerungen nicht zu schnell und umfangreich sind.

@ Vera
"Durchseuchung"
Ein tolles Wort. Es verdramatisiert so schön die Krankheit und verbreitet Angst und Schrecken. Als würden wir hier von der Pest reden. Naja, bei einer Mortalität von "offiziell" 2% ist das ja auch total vergleichbar.

"Jeder Ungeimpfte ist ein Sicherheitsrisiko."
Jeder Geimpfte kann die Krankheit ebenfalls weitergeben. Das bitte nicht vergessen. Und für wen eigentlich ein Sicherheitsrisiko? Für die Geimpften? Die sind doch mit ihrer Impfung geschützt. Höchstens ein "Sicherheitsrisiko" für das Gesundheitssystem, das eventuell überlastet werden könnte. Aber das sind Raser und Raucher und Fettleibige auch. Alles freiwillige Entscheidungen für die die Gesellschaft aufkommen muss.

Ich würde mich freuen, wenn weniger gegen Ungeimpfte gehetzt werden würde. (...) Schließlich berufen sich die meisten nur auf ihr Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Und Menschen auszugrenzen, die sich auf ihr Grundrecht berufen ist ne ziemlich krasse Nummer. Die meisten Ungeimpften bezweifeln ja nicht die Wirkung der Impfung. Sie sehen nur nicht die Notwendigkeit einen nicht Langzeiterprobten Impfstoff zu verwenden. Laut RKI (abgerufen am 16.09. um 07:55 Uhr) haben wir in den letzten 7 Tagen 64.763 neue Fälle bekommen. Das sind 0,08 % der Bevölkerung. Das Risiko sich zu infizieren ist also recht gering.

Ewald R.

schrieb am 16.09.2021 um 08.23 Uhr:
Wow! ... nicht schlecht, wenn jetzt noch alle schön Abstand halten und die " Stöcker- Impfung" mit Lubecavax endlich freigegeben und von den Ärzten verimpft werden würde könnten wir spätestens im Herbst 2022 mit der Corona Geschichte so ziemlich durch sein. Vielleicht hören dann ja auch diese elendigen gegenseitigen Beschimpfungen hier auf. Jeder sollte in der Demokratie selbst entscheiden dürfen was mit seinem Körper passiert, das ist das Mindeste! Bleibt oder werdet alle schön gesund und kommt ggf. zu Verstand.

Verwundert

schrieb am 16.09.2021 um 08.55 Uhr:
@ Vera
Ich habe hier schon ein paar mal gefragt: Wie erkennt man einen ungeimpften auf der Straße ,nie eine Antwort erhalten.
Und wer hat sich vor Corona darum gekümmert wer geimpft ist oder nicht? NIEMAND
Ich lasse mich von der Politik weder in Panik versetzen noch unter Druck setzen (...).

Dreier

schrieb am 16.09.2021 um 09.38 Uhr:
Ich bin dafür den Druck auf Impfverweigerer weiter zu erhöhen.
Aber auch Geimpfte daran zu erinnern das ein verantwortungsvolles Verhalten weiter notwendig ist.
Deutschland steht im europäischen Vergleich beim Impfen nicht so gut da.
Vergleiche mit Dänemark,Spanien,Belgien,Niederlande sind nicht angebracht.
Während ein Herr Höcke Impfmuffel als Freiheitshelden feiert und ein Crupalla über Notzulassung von nRNA herrumlügt, behindern all diese Leute unsere aller Freiheit durch ihr Verhalten.
Ohne eine Impfquote von mindestens 80% wird es keine dänischen Verhältnisse geben,
Das sollte man in aller Klarheit benennen.
Wer also nöchte das ein halbwegs normales Leben wieder möglich ist sollte dafür sorgen das die Impfquote erhöht wird.
Ist das trotz aller sanften Maßnahmen nicht möglich sollte man wenigstens so ehrlich sein sein die Freiheitverhinderer auch zu benennen.

Mitdenker

schrieb am 16.09.2021 um 09.58 Uhr:
@Gerd Kraushaar:

Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit - haben Sie das Grundgesetz schon mal gelesen und das Gesamtwerk verstanden? Jedes einzelne Grundrecht des Grundgesetzes gilt für den Einzelnen nur wenn dem nicht grundlegende allgemeine Interessen im Wege stehen oder schwerwiegend die Rechte anderer tangieren. Im Falle von Impfunwilligen kann man es durchaus so sehen, dass diese schwerwiegend den Rechten von großen Teilen der Bevölkerung entgegenstehen.

Die Impfstoffe sind sicher und die Geschichte der fehlenden Langzeiterprobung ist ausgelutscht.

@Ewald R. Da ist ja wieder der Wunderimpfstoff von Stöcker. Nur ist es leider so, dass andere Fachleute der Meinung sind, dass "unzulässige Menschenversuche" stattgefunden haben und die Wirkung anscheinend nicht in großen Versuchsreihen bewiesen wurde. Möglicherweise wirkt der Impfstoff von Stöcker ja sogar hervorragend, aber vielleicht hätte man andere Wege gehen sollen...

Leon

schrieb am 16.09.2021 um 10.36 Uhr:
@ kraushaar
In diesen Fall ist das Recht auf körberliche Unversehrtheit eingeschränkt.

Um die Ausbreitung übertragbarer Krankheiten zu verhindern, sehe das Infektionsschutz­gesetz eine Einschränkung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit (Artikel 2, Abs. 2, Satz 1) vor.

Wurde breits bei den Masserimpfungen bereits höchstrichterlich bestättigt.
Kann also politisch sofort umgestetzt werden.
Das dies nicht passiert kann man sehen wie man will.
Das jetzt wohl die Landesregierung das Quoranränegeld zum 1.10 abschaffen will ist schon mal ein Weg in die richtige Richtung.

Andreas

schrieb am 16.09.2021 um 12.25 Uhr:
Schweden hat Fehler gemacht aber den Menschen ihre Freiheit gelassen, durchimpfen hat beispielsweise in Singapur nicht geholfen, oder? Nach wie vor wurde das Virus nie als Ganzes isoliert, nach wie vor werden Tests verwendet, die ungeeignet sind, nach wie vor keine Beweise für Wirksamkeit der Maßnahmen und in ganz Schlewig- Hostein 19 Menschen die (leider) auf Intensivstationen behandelt werden….damit eine Pandemische Lage zu begründen ist meiner Meinung nach völlig überzogen.

Sebastian Berger

schrieb am 16.09.2021 um 13.01 Uhr:
Man kann es ja sowieso niemandem recht machen - leider fast nur extreme Meinungen, Kompromisse werden anscheinend kategorisch abgewiesen. Mir sind die extremen Meinungen - die ja alle von Fachwissenden aller Eliteunis kommen ;) - einfach zu unrealistisch. Von daher bevorzuge ich die Mitte, inklusive Kompromisse und finde von daher die Regierungsentscheidungen in Schleswig-Holsten gerechtfertigt. Zumal jeden Monat die Lage ausgewertet und so die Verordnung dementsprechend angepasst wird. Wer es besser machen will, muss in die Politik gehen.