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Welpen-Handel: Tatverdächtige vor Gericht

Lübeck: Am Sonntag, 13. Dezember 2020, konnten Polizei, Veterinäramt und das Tierheim Lübeck zwei Welpen-Händler durch einen Scheinkauf von im Internet angebotenen Hundewelpen bei der Übergabe der Tiere stellen (wir berichteten). Am Freitag müssen sich zwei Tatverdächtige in Lübeck vor Gericht verantworten.

Den Angeklagten, 35 und 31 Jahre, wird eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz in Tateinheit mit einer Straftat nach dem Hundeverbringungs- und -einfuhrbeschränkungsgesetz vorgeworfen. Sie sollen im Dezember 2020 drei Bullterrierwelpen von Polen nach Lübeck verbracht haben, die unter verschiedenen Erkrankungen gelitten haben sollen, die nicht behandelt worden seien. Außerdem sollen die Tiere über einen längeren Zeitraum nicht gefüttert worden sein. Das Gericht hat einen Hauptverhandlungstag anberaumt und drei Zeugen geladen.

Am Freitag müssen sich zwei Tatverdächtige wegen illegalen Welpenhandels in Lübeck vor Gericht verantworten.

Am Freitag müssen sich zwei Tatverdächtige wegen illegalen Welpenhandels in Lübeck vor Gericht verantworten.


Text-Nummer: 147504   Autor: StA./red.   vom 27.09.2021 um 12.22 Uhr

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