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Betrunkene sorgten am Wochenende für viele Polizeieinsätze

Lübeck: Eine missglückte Flucht vor der Polizei, eine betrunkene 14-Jährige und mehrere angetrunkene Autofahrer sorgten am Wochenende für viel Arbeit bei der Lübecker Polizei.

Am Freitagabend, 24. September, bemerkten Beamte des 3. Polizeireviers gegen 22.50 Uhr im Travemünder Moorredder einen E-Chopper. Der Fahrer hatte nicht den vorgeschriebenen Helm auf und beim Fahrzeug fehlte das Versicherungskennzeichen. Trotz Blaulicht und Ansprache hielt der Fahrer nicht an. Er bog stattdessen verbotswidrig entgegengesetzt zur Einbahnstraße in den Nordlandring ein. Als der 30-Jährige sich nach dem folgenden Streifenwagen umsah verlor er die Kontrolle über seinen Chopper und kollidierte mit einem parkenden Wohnmobil und anschließend dem Streifenwagen. Eine weitere Flucht zu Fuß konnten die Beamten unterbinden. Der Lübecker roch deutlich nach Alkohol. Ein Test ergab 2,91 Promille. Er muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren hinsichtlich verschiedener Verkehrsstraftaten verantworten. Der Sachschaden dürfte über 2000 Euro betragen.

Am Samstagmorgen, 25. September, kontrollierten gegen 0.45 Uhr Beamte des 2. Reviers in der Hansestraße einen Fahrradfahrer, der auffällig während der Fahrt schwankte. Der 19-jährige Lübecker hatte 2,16 Promille. Eine Blutprobenentnahme sowie eine Strafanzeige waren die Folge.

Kurze Zeit später, gegen 2 Uhr, wurde aus dem Bereich der Wallhalbinsel ein Audi A7 gemeldet. Der Fahrer sollte möglicherweise unter Alkoholeinfluss fahren. Der Wagen wurde kurze Zeit später auf einem Parkplatz in der Nähe unverschlossen vorgefunden. Die Zündung war noch eingeschaltet und im Bereich der Mittelkonsole konnten die Polizisten vom 2. Revier zwei Bierflaschen finden. Alles machte den Eindruck, als ob der Wagen fluchtartig verlassen worden war. Etwas später konnten die Beamten aufgrund der guten Fahrerbeschreibung diesen in der Nähe aufgreifen. Bei ihm wurde Atemalkoholgeruch wahrgenommen. Der 25-jährige Lübecker wollte keinen Test machen, so dass die Polizisten zwei zeitversetzte Blutproben angeordneten, um einen möglichen Nachtrunk nachzuweisen.

Am Samstagabend mussten die Beamten des 3. Reviers im Westpreußenring den eingesetzten Rettungsdienst unterstützen. Bei einer 14-jährigen wurde ein erheblicher Alkoholkonsum festgestellt. Ein Test ergab 1,88 Promille. Das Mädchen wurde ins Krankenhaus gefahren und die Mutter informiert.

Am Sonntagmorgen, 26. September, verursachte offenbar ein 63-jähriger Lübecker im Marliring beim Rückwärtsfahren gegen 1.30 Uhr einen Unfall und entfernte sich. Beamte des 3. Polizeireviers trafen den Fahrer an seiner Wohnanschrift an. Ein Test ergab 1,02 Promille. Eine Blutprobe wurde angeordnet.

Symbolbild.

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Text-Nummer: 147510   Autor: PD Lübeck   vom 27.09.2021 um 14.34 Uhr

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