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SPD will Sportstadt Lübeck weiter voranbringen

Lübeck: Hochklassiger Fußball, Spitzenhandball, erfolgreiche Leichtathleten und Turner, international auftretende Budosportler und Segler – Lübeck will sich als Sportstadt weiter einen Namen machen. Deshalb ist es nach Ansicht des sportpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion Jörn Puhle besonders wichtig, weitsichtig zu planen: "Sport bedeutet für uns auch immer Teilhabe für junge und erfahrene Menschen. Wir wollen sowohl den Leistungssport mit speziellen Zentren, als auch den Breitensport fördern."

Puhle weiter: "Auf unseren Antrag hin wird die Sportentwicklungsplanung fortgeschrieben, und die Ergebnisse sollen zum Ende des Jahres vorliegen. Deshalb planen wir jetzt schon weiter: Für die Umsetzung erster kleiner Maßnahmen wollen wir 50.000 Euro bereitstellen. Einen entsprechenden Antrag haben wir jetzt in der Bürgerschaft gestellt. Mit dem Geld sollen die ersten Projekte aus dem Sportentwicklungsplan umgesetzt werden, sodass die Betroffenen wissen: Da passiert jetzt was. Die größeren Projekte müssen dann zum kommenden Haushalt diskutiert werden".

Karsten Schwarz vom Turn- und Sportbund Lübeck stimmt da zu: "Man kann Sportgeräte anschaffen, einen Trimm-Dich-Pfad im Park aufbauen und auch andere Laufstrecken beschildern – das sind jetzt nur erste Beispiele. Wichtig ist auch der Ausbau von ‚Bewegungsfreundlichen Schulhöfen‘."

Nach Angaben von Schwarz ist auch die Entwicklung an der Falkenwiese hervorzuheben: "Das ist eine herausragende Anlage für Vereins-, Freizeit- und Schulsport, für die wir bundesweit beneidet werden – auch mit dem geplanten "Haus des Sports".

"Wichtig ist aber auch, dass wir jetzt weiter Konzepte erarbeiten, um Trainer zu qualifizieren und das Ehrenamt zu stärken. Junge Menschen brauchen engagierte Erwachsene in den Vereinen – auch dafür müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern", unterstreicht der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Puhle.

Sport sei nach Angaben von Jörn Puhle auch neben der sozialen Teilhabe und Anerkennung wichtig, damit das gemeinschaftliche Zusammenleben gefestigt werde: Gerade mit den Mannschaftswettbewerben übernehme der Sport auch eine Funktion der Steuerung gegen die zentrifugalen Kräfte in der Gesellschaft durch den zunehmenden Egoismus und der Entsolidarisierung unserer Gesellschaft: "Deshalb nehmen wir gerne Geld in die Hand, um den Sport in Lübeck zu fördern, denn Sport wird nicht zu Unrecht als Kitt der Gesellschaft bezeichnet", so Puhle abschließend.

Lübeck will sich als Sportstadt weiter einen Namen machen. Bild: SPD Fraktion

Lübeck will sich als Sportstadt weiter einen Namen machen. Bild: SPD Fraktion


Text-Nummer: 147658   Autor: SPD Fraktion/Red.   vom 05.10.2021 um 10.50 Uhr

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