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Gott sei Dank fürs Weltall und unser Leben

Lübeck: In seinen Gedanken zum Wochenende ruft HL-live.de Pastor Heinz Rußmann zur Dankbarkeit auf. Nicht nur "unser tägliches Brot", sondern die gesamte Schöpfung gebe dafür viele Anlässe.

Vor einer Woche haben wir das Erntedank-Fest gefeiert. In Deutschland können wir Gott von Herzen danken, für die gelungene vielfältige Ernte von nahrhaften Früchten wie Kartoffeln und Weizen-Korn. Auch wohlschmeckende Früchte wie Äpfel, Erdbeeren , Erbsen und Pfirsiche konnten wir in ausreichender Menge ernten oder kaufen. Wir können in unserem Land jeden Tag Gott danken für unser tägliches Brot und unsere Ernährung und Gesundheit und Lebens-Energie.

Eine Woche nach dem Erntedankfest möchte ich vorschlagen, den Blick von den kleinen Früchten weg zum großen Überblick zu weiten und Gott für die ganze Schöpfung und für unser Leben zu danken. Seit aller Ewigkeit gibt es ja nur allein den ewigen Gott.

Offensichtlich wollte der ewige Gott aber nicht allein sein und so erfand er unser Weltall durch den sogenannten Urknall vor 18 Milliarden Jahren. Viele Sterne und unsere Sonne flogen durch das Weltall. Und vor 6 Milliarden Jahren entstand unsere Erde.

Das beendete wohl noch nicht die Einsamkeit Gottes. Auf unserem Erdball schuf er ein Entwicklungsprogramm für die Höherentwicklungen der Materie. Atome verbanden sich zu Molekülen. Daraus gab es Einzeller-Lebewesen und danach Mehrzeller. Aus ihnen entstanden Pflanzen und Tiere. Diese machten eine intelligente Höherentwicklung durch bis zu den intelligenten Menschenaffen.

Noch war Gott wohl noch immer einsam und nicht am Ziel. Darum schuf er uns Menschen mit höherem Bewusstsein, mit Persönlichkeit, Herz und Seele und der Fähigkeit an das große Ganze und die Gesetze der Natur zu denken Vor allem konnte der Mensch als einziges Lebewesen sich verbunden fühlen mit dem Schöpfer des Himmels und der Erde und ihn als Vater im Himmel anzubeten und ihm zu vertrauen.

Es zeigte sich aber im Lauf der Menschheitsgeschichte, dass Menschen oft zu gottfern und böse waren. Deshalb ließ Gott auf dem Erdball in Israel seinen Sohn Jesus heranwachsen. Er sollte uns allen zeigen, wie Gott sich seine Kinder gedacht hatte und sollte ein Vorbild sein aller Menschen. Durch die Kirche sollte sich das Reich Jesu und damit Gottes mit den Menschen ausbreiten, mit denen er in Ewigkeit zusammen sein will. Jesus wird die Welt am Ende vollenden. Alle Menschen, die zu Gott, unserem Vater im Himmel gehören wollen, wird er dann bei sich ewig versammeln. Lies dazu den Aufsatz: "Die Stufen der Evolution. Teilhard de Chardin. Heinz Russmann"

Bis dahin können können wir uns täglich an Gottes Schöpfung erfreuen, über die Sonne und den Sternenhimmel, unseren wunderbaren Lebensraum und den Garten Erde, die Schmetterlinge und das Kinderlachen, über Freundschaft und die Natur.

Als Ebenbilder Gottes haben wir die Gaben zur Liebe und zur Wissenschaft, zum Lesen, zum Erfinden der Technik, Heilkunst und zum Organisieren der Gemeinschaften. Mit Dank für Gott können wir uns gegen den millionenfachen Hunger engagieren durch eine gezielte Spende in Ihrer Kirchengemeinde oder als Bank-Überweisung an die Bank für Kirche und Diakonie, Spende für Brot für die Welt.

Durch unsere Spende und unser Gebet, den Gottesdienst und das Bibellesen können wir uns wunderbar verbunden fühlen mit dem gütigen Schöpfer des Weltalls, Vater Jesu Christi und unserem Vater im Himmel. Ihm gehören wir bis in Ewigkeit!

Ihr HL-live.de Pastor und Mitchrist Heinz Rußmann

e-mail für Ihre Kommentare, Grüße und Fragen heinzrussmann@yahoo.de

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann sieht viele Gründe für mehr Dankbarkeit.

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann sieht viele Gründe für mehr Dankbarkeit.


Text-Nummer: 147738   Autor: red.   vom 09.10.2021 um 10.41 Uhr

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