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SPD: Quartiersarbeit am Brolingplatz wird gestärkt

Lübeck - St. Lorenz Nord: Wie von der Bürgerschaft mit Stimmen der SPD-Fraktion beschlossen wurde, kann die AWO Lübeck im Zusammenspiel mit der Bürgerinitiative Brolingplatz nun nach dem Aufbau nachhaltiger Netzwerkstrukturen mit der Festigung dieser beginnen.

„Erst haben wir ein Konzept gefordert, dann 25.000 Euro eingestellt, um eine Konzeptentwicklung zu ermöglichen, und jetzt liefern wir und setzen gezielt 35.000 Euro pro Jahr für die Umsetzung eines langfristig tragfähigen Konzeptes ein“, betont der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion Peter Reinhardt die kontinuierliche Verfolgung des Themas.

Diese Netzwerkstrukturen seien die Grundlage für eine nachhaltige Arbeit im Quartier. Wesentlich sei dabei natürlich das enge Zusammenwirken. Zentrale Stelle ist das Quartiershäuschen als Infopunkt, wo die Mitarbeiter verschiedene Angeboten und Veranstaltungen organisieren – sowohl für jüngere als auch für ältere Menschen, wie zum Beispiel Besuchs- und Begleitdienste für Senioren inklusive Einkaufs- und Lieferservice oder auch ein Spieletreff sowie ein Bücherclub. „Das bringt alles eine Menge – das Geld ist da gut angelegt, und die AWO Lübeck macht einen prima Job“, so Peter Reinhardt.

Die AWO-Quartiersmanagerin Claudia Zimmermann freut sich: „Die in der Bürgerschaft beschlossene finanzielle Unterstützung des Quartiersprojektes Brolingplatz sichert vor allen Dingen meine halbe - das ist eine tolle Nachricht - jetzt kann ich mit Perspektive das tolle Engagement im Quartier weiter begleiten und neue Projekte anschieben. Die neuesten Projekte in Kooperation mit der Initiative Brolingplatz Lübeck e.V. sind die Fahrradrikscha und der gerade eröffnete Bücherschrank am Quartiershäuschen.“

Die SPD-Fraktion in der Bürgerschaft betont die Bedeutung der Quartiersarbeit am Brolingplatz. Foto: SPD

Die SPD-Fraktion in der Bürgerschaft betont die Bedeutung der Quartiersarbeit am Brolingplatz. Foto: SPD


Text-Nummer: 147838   Autor: SPD/red.   vom 14.10.2021 um 15.20 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Klaus Hinrich Rohlf

schrieb am 14.10.2021 um 16.13 Uhr:
Es handelt sich hier wohl um eine ABM. Hier werden öffentliche Gelder für Parteiinteressen zweckentfremdet.

Waldemar Wagner

(eMail: waldi@email.de) schrieb am 14.10.2021 um 17.41 Uhr:
.
@Klaus Hinrich Rohlf

Das finde ich auch.

Es riecht so ein wenig nach Dauerwahlkampf!

Aber es ist ja auch bald Kommunalwahl.

Volker Dettmer

schrieb am 15.10.2021 um 00.16 Uhr:
Ist es wirklich nötig hier wieder alles mit dem Versuch von politischen Phrasen kaputt zu machen?
Dort leben Menschen. Diesen Menschen geht es gut, weil jemand was bewegt. Es ist mir sowas von egal welche Partei da mitgewirkt hat. Wenn es so ist, dann sei dieser Partei, oder der Person Ehre entgegengebracht. Aber ohne die Menschen vor Ort würde es nicht funktionieren.
Was haben Sie davon, das jetzt negativ zu bewerten?
Wenn es Mutter Theresa forciert hätte, wären Sie dan auch so forsch am Verurteilen?
So sinnlos...
Es zählt, was dem Bürger am Ende zu Gute kommt.

Vitus

schrieb am 15.10.2021 um 11.31 Uhr:
Herr Rohlf, ist es denn wirklich so verwerflich, wenn es im Interesse einer Partei liegt das soziale Miteinander im Quartier zu stärken, ein Begegnungsstätte für die Anwohner zu schaffen und Angebote für jung und alt zu bieten?
Schauen wir uns doch mal an wofür sich andere Politiker so interessieren. Als da wären: Diktatoren einen demokratischen Anstrich und Legitimation zu verschaffen (#Aserbaidschan-Affaire), für äußerst fragwürdige Firmen zu lobbyieren (#Wirecard #Cambridge Analytica), oder sich einfach nur die eigenen Taschen zu füllen (#Maskenaffaire).