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Prozess nach tödlichem Raser-Unfall am Kreuz Lübeck

Lübeck: Archiv - 30.10.2021, 14.05 Uhr: In der kommenden Woche muss sich ein 35-jähriger Hamburger vor Gericht verantworten. Er soll am 25. April 2018 mit rund 200 Kilometer pro Stunde im Autobahnkreuz Lübeck einen Smart gerammt haben. Die Autofahrerin wurde in ihrem Wrack eingeklemmt und starb.

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Dem 35 Jahre alten Angeklagten wird eine fahrlässige Tötung im Straßenverkehr zur Last gelegt. Er soll im April 2018 nach dem Konsum von Kokain und erheblicher Mengen alkoholischer Getränke und obwohl er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war mit einem PKW die A1 in Richtung Hamburg mit einer Geschwindigkeit zwischen 185 und 210 km/h bei erlaubten 120 km/h befahren haben. Dabei soll er eine 30 Jahre alte Hamburgerin in ihrem Smart auf dem mittleren Fahrstreifen übersehen haben und auf den Kleinwagen aufgefahren sein. Die Fahrerin des durch die Kollision verunfallten Smart verstarb noch an der Unfallstelle.

Das Gericht hat vier Hauptverhandlungstage anberaumt und bislang vier Zeugen und vier Sachverständige geladen.

Der BMW fuhr mit hoher Geschwindigkeit in den Smart. Fotos: Oliver Klink/Archiv

Der BMW fuhr mit hoher Geschwindigkeit in den Smart. Fotos: Oliver Klink/Archiv


Text-Nummer: 148110   Autor: StA./red.   vom 30.10.2021 um 14.05 Uhr

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