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Röttger: Zuschüsse für Lübecker Schulen möglich

Lübeck: Die Landesregierung hat das größte Schulbauprogramm gestartet, das es bisher in Schleswig-Holstein gegeben haben soll. Das Land unterstützt mit einem Konjunkturpaket die Schulträger beim Schulbau und Sanierungen und stellt dafür insgesamt bis zu 111 Millionen Euro aus "Impuls 2030" zur Verfügung. Auch Lübecker Schulen könnten davon erheblich profitieren, betont die Lübecker CDU-Landtagsabgeordnete Anette Röttger, die Mitglied im Bildungsausschuss ist.

Anette Röttger:

(")Die Landesregierung setzt sich mit diesem mittlerweile dritten Schulbauprogramm in dieser Legislatur weiterhin mit hohen Fördersummen für den an vielen Schulen dringend notwendigen Aus-, Um- und Neubau im Land ein. Schritt für Schritt kann so die erforderliche Modernisierung und zukunftsfähige Gestaltung der Schulen im Land umgesetzt werden. Mehr als 9 Millionen Euro aus dem Fördertopf des Landes können von der Hansestadt Lübeck abgerufen werden. Der Landeszuschuss beträgt 50 Prozent der Ausgaben, allerdings begrenzt auf 3 Millionen Euro pro Schulgebäude beziehungsweise 1 Million Euro pro Schulsporthalle. Nun liegt es in der Hand der Schulträger vor Ort, diese Gelder zu beantragen und für die bauliche Umsetzung zu sorgen.(")

Anträge auf Landeszuschüsse aus dem Schulbauprogramm können kommunale Träger über ein vorgeschaltetes Antragverfahren in der Zeit vom 1. November 2021 bis zum 28. Februar 2022 stellen. Dann werden die antragsberechtigten Träger ausgewählt. Diese können in der Zeit vom 1. April 2022 bis zum 31. Mai 2023 die Gewährung der Zuwendung über die IB.SH beantragen. Nach erfolgter Bewilligung müssen die Baumaßnahmen bis spätestens Ende Juni 2024 umgesetzt sein.

Anette Röttger ist Mitglied im Bildungsausschuss.

Anette Röttger ist Mitglied im Bildungsausschuss.


Text-Nummer: 148558   Autor: Büro AR/Red.   vom 23.11.2021 um 10.11 Uhr

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