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Jusos fordern Distanzunterricht

Schleswig-Holstein: Am Donnerstag stellte Bildungsministerin Karin Prien die neuen Corona-Maßnahmen an Schulen vor (wir berichteten). Die Jusos kritisieren die Vorgaben und fordern den Wechsel in den Distanzunterricht. Angesichts der Inzidenzen werfen sie der Ministerin Realitätsverlust vor.

Der Landesvorsitzende der Jusos Schleswig-Holstein Kianusch Stender: "Ministerin Prien hält es weiterhin nicht für nötig, Schülerinnen und Schüler im Land ausreichend zu schützen. Stand heute gibt es fünf Kreise und Städte im Land, die eine Inzidenz über 500 haben und trotzdem möchte die Jamaika-Regierung weiter am Präsenzunterricht festhalten, das grenzt an Realitätsverweigerung. Wir brauchen jetzt einen gut organisierten Distanzunterricht, um die Omikron-Welle zu brechen."

Die Jusos schließen sich außerdem den Forderungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an, die tägliche PCR-Tests für die Schulen, die Bereitstellung von Luftfilteranlagen und kostenlose FFP2-Masken für das Lehrpersonal, sowie Schülerinnen und Schüler fordern. Stender dazu: "Diese Forderung ist absolut richtig, hätte aber schon vor Monaten durch die Landesregierung erfüllt werden müssen. Man bekommt den Eindruck, dass eine Durchseuchung der Kinder und Jugendlichen sowie der Lehrkräfte im Land billigend in Kauf genommen wird."

Die Jusos fordern den Wechsel in den Distanzunterricht.

Die Jusos fordern den Wechsel in den Distanzunterricht.


Text-Nummer: 149304   Autor: Jusos/red.   vom 06.01.2022 um 13.17 Uhr

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