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SPD gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus

Lübeck: Archiv - 27.01.2022, 12.50 Uhr: Am 27. Februar 1945 befreiten sowjetische Truppen die Überlebenden des Vernichtungslagers Ausschwitz-Birkenau. Heute wird deshalb bundesweit im Rahmen des Gedenktages der Opfer des Nationalsozialismus und der Schoah gedacht. Auch in Lübeck gedenken die drei SPD- Landtagskandidaten der Opfer, die wegen ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung oder politischen Einstellung verfolgt und ermordet wurden.

"So etwas Furchtbares darf sich nie mehr wiederholen. Gerade in einer Zeit, in der immer weniger Zeitzeugen über das Erlebte berichten können, ist es mehr denn je unsere Aufgabe als Demokraten die Erinnerung an sie wach zu halten." so Jörn Puhle, Landtagskandidat für Lübeck-Ost.

Auch Sophia Schiebe, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Lübeck-West ist wichtig, dass sich jede und jeder immer wieder aktiv gegen rechtes und antisemitisches Gedankengut stellt. "Am heutigen Tag gedenken wir den Opfern des nationalsozialistischen Terrors und noch immer sind geschichtsrevisionistische und Holocaust verleugnende Aussagen Teil des gesellschaftlichen Diskurses. Dem müssen wir uns klar und deutlich entgegenstellen. Jede und jeder muss im Alltag für eine tolerante Gesellschaft einstehen, das sind wir den Opfern schuldig."

Sandra Odendahl, Landtagskandidatin für den Wahlkreis Lübeck-Süd bekräftigt das Gesagte. "Das Grauen, welches die Menschen während des Nationalsozialismus erleben mussten, darf niemals verharmlost oder vergessen werden. Sozialdemokraten wie Willy Brandt oder Julius Leber haben sich damals gegen die Nationalsozialisten gestellt. Heute ist das unsere Aufgabe. Niemand darf aufgrund seines oder ihres Glaubens, der eigenen Sexualität oder politischen Einstellung verfolgt, diskriminiert oder ermordet werden“.

Die drei Kandidaten nahmen an der Kranzniederlegung der Stadt am Zeughaus teil.

Am 27. Februar wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.

Am 27. Februar wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht.


Text-Nummer: 149648   Autor: SPD   vom 27.01.2022 um 12.50 Uhr

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