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Weltkrebstag: Lübecker bleiben Vorsorgemuffel

Lübeck: Archiv - 03.02.2022, 09.14 Uhr: Einen dringenden Appell an die Bevölkerung in Lübeck richtet die AOK NordWest anlässlich des Weltkrebstages am Freitag, 4. Februar: "Ausgefallene Termine zur Krebsvorsorge wegen der anhaltenden Corona-Pandemie sollten schnellstens nachgeholt werden. Denn die Chance der frühen Diagnostik sollte unbedingt genutzt werden", sagt AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch.

Besonders Männer sind beharrliche Vorsorgemuffel. Nach einer aktuellen Auswertung waren 2020 in Lübeck nur 14,7 Prozent der Männer über 45 Jahren bei der Krebs-Früherkennung. Im Vorjahr waren es 17,4 Prozent. Mit der Kampagne ‚Deutschland, wir müssen über Gesundheit reden‘ will die AOK gegensteuern und die Aufmerksamkeit für das Thema Krebs-Früherkennung erhöhen.

"Die Inanspruchnahme der kostenfreien Krebs-Früherkennungsuntersuchungen ist nach wie vor viel zu gering", so Wunsch. Es sei wichtig, Termine auch unter den Bedingungen der Pandemie unbedingt wahrzunehmen und ausgefallene Termine nachzuholen. Denn durch die Krebsvorsorge ist es möglich, bereits Frühstadien von Krebs zu erkennen. Durch eine frühe Diagnostik bestehen gute Heilungschancen. Die gesetzlichen Früherkennungsuntersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen vollständig bezahlt.

Die Krebsvorsorge wird in Lübeck nach wie vor wenig genutzt. AOK/hfr.

Die Krebsvorsorge wird in Lübeck nach wie vor wenig genutzt. AOK/hfr.


Text-Nummer: 149719   Autor: AOK/Red.   vom 03.02.2022 um 09.14 Uhr

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