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Hoffnung auf Jesu Einzug in unsere Welt

Lübeck: Archiv - 09.04.2022, 10.27 Uhr: HL-live.de Pastor Heinz Rußmann erinnert in seinen Gedanken zum Wochenende an Palmarum. Der Einzug von Jesus sei ein wichtiges Symbol in einer gestressten Welt.

An diesem Sonntag feiert die Christenheit weltweit den damaligen begeisternden Einzug Jesu in Jerusalem auf einem Esel. Unsere Welt braucht heute dringend einen verstärkten Einzug von Jesus nicht nur in Lübeck, sondern überall in unsere gerade besonders gestresste Welt.

„Es gibt ja kein besseres Vorbild für menschliches Handeln als Jesus“, hat der frühere Ministerpräsident Björn Engholm in einer seiner unvergesslichen Reden in einem Jazz-Gottesdienst der Lübecker Stephanus-Gemeinde gesagt. „Jesus verkörpert alle Tugenden und Werte, die wir heute brauchen. Friedfertigkeit, Gerechtigkeit, Zuneigung, Liebe... Mitmenschlichkeit, Mitempfinden, Bescheidung, Ausgleich, Hilfsbereitschaft, Anstand. .. Jesus ist ein Macher, handelt, statt nur zu reden und ist hocheffizienter als alle Menschen in der Geschichte und fördert die größte Weltreligion.“

Es gibt ja laut Wikipedia heute 2,3 Milliarden Christen, 1,6 Milliarden Moslems, 940 Millionen Hinduisten, 460 Millionen Buddhisten und 15 Millionen Juden. Schwer einzuschätzen ist die große Verbreitung der esoterischen Menschen, die in ihrem Leben von Ersatzreligionen wie Astrologie, Horoskopen, Seelenwanderung und Wahrsagerei beeinflusst werden.

Von meiner Kindheit an hat mich der Einzug Jesu in Jerusalem besonders begeistert. Mit ein paar Freunden bin ich durch die damals zu einem Drittel zerbombte Lübecker Innenstadt zum Kindergottesdienst im Gemeindesaal neben der zerbombten St. Petri-Kirche gewandert. Pastor Buzello und seine Frau haben uns sehr anrührend von Jesus und seinem mutigen Friedens-Einsatz für die Menschen erzählt. Als wir vom begeisternden Einzug Jesu in Jerusalem hörten, war ich ganz bewegt. Endlich hatte Jesus mal Erfolg und hatte große Anerkennung in der Heiligen Stadt Jerusalem! Auf einem Esel ist er ohne Waffen geritten als Zeichen seiner Friedensbotschaft.

Nach der Kreuzigung geschah dann - Gott sei Dank - am Ostersonntag die Auferstehung Jesu von den Toten und danach seine Himmelfahrt zur Rechten Gottes als Gottes rechte Hand. Dadurch konnte er das Reich Gottes weiter weltweit ausbreiten. Bis zu einem Drittel der Weltbevölkerung sind heute Christen. Und bei uns ist die Hälfte der Deutschen Christ und Kirchenmitglied.

Wir brauchen heute sehr dringend, dass Jesus weltweit mehr in unsere Herzen und Gedanken und in unsere verfeindete Welt einzieht! Jesus soll wieder mehr wirken in unserer Stadt mit den Sieben Kirchtürmen, die Gottes Himmel festhalten wollen an unserer Heimat-Stadt. Unser Umgang miteinander könnte doch liebevoller und sozialer sein! Und in unseren Tagen ist die christliche Nächstenliebe und das Gebet und die Hilfe für die Kriegsopfer in der Ukraine lebensnotwendig gefragt! Barmherziger Gott, schenke ihnen wieder Frieden und heile alle Wunden, auch der Seele!

Wir können beten: Herr, mache mich zum Werkzeug Deines Friedens, dass ich Liebe übe, wo man sich hasst. Liebevoll wie Jesus willst Du, unser lieber Gott im Himmel und Vater des Friedens doch unter uns, deinen Kindern sein. „Dein Reich komme“, beten wir immer im Vaterunser. Gib, dass der Geist Jesu jetzt in der Ukraine einzieht und die Menschen sich versöhnen. Wir Deutschen haben nach dem Zweiten Weltkrieg uns doch auch mit den Feinden versöhnt und sogar wieder verbündet in Europa!

Gib Frieden Herr, gib Frieden und gib uns Kraft für den Frieden einzutreten mit vielen guten Taten von uns. Das bitten wir Dich, Du, unser Gott! Dein Reich komme und Dein Wille geschehe!

Euer HL-live.de Pastor und Mitchrist Heinz Rußmann
e-mail heinzrussmann@yahoo.de für wichtige Fragen, Ergänzungen und Kommentare

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann erinnert an die Friedensbotschaft von Jesus.

HL-live.de Pastor Heinz Rußmann erinnert an die Friedensbotschaft von Jesus.


Text-Nummer: 151020   Autor: red.   vom 09.04.2022 um 10.27 Uhr

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