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BfL will den Online-Tierhandel verbieten

Lübeck: "Seit einiger Zeit häufen sich die lokalen Meldungen über Tierquälerei, aber auch in den sozialen Medien werden über bundesweite grausamste Tiermisshandlungen berichtet. Der illegale Haustierhandel für Zuchtfarmen und Tierhändler, die teils misshandelte Tiere über das Internet anbieten muss verboten werden", so die Bürger für Lübeck (BfL).

Wir veröffentlichen die Mitteilung von Lothar Möller, Vorsitzender der BfL und Fraktionschef in der Bürgerschaft:

(")Wie ernst ist uns eigentlich der Tierschutz? Die Verankerung im Grundgesetz reicht nicht aus, solange wir Tiere nach wie vor juristisch als „Sache“ betrachten. Dieser Online-Tierhandel muss entschlossen unterbunden werden. Mit jedem erfolgreichen Deal werden die Motivation der Zuchtstationen und damit das Leid der Tiere erhöht.

Es gibt so viele Möglichkeiten, Tieren in Not zu helfen. Sich aber Rassetiere zu Billigpreisen anschaffen zu wollen, ist unmoralisch.

Ob nun Haustiere, Nutztiere oder frei lebende Tiere, ob Groß- oder Klein, alle Lebewesen sollten rücksichtsvoll behandelt werden. Wer das nicht verstehen will, den muss dann auch die volle Härte des Gesetzes treffen.(")

Lothar Möller ist Vorsitzender der Bürger für Lübeck (BfL).

Lothar Möller ist Vorsitzender der Bürger für Lübeck (BfL).


Text-Nummer: 151133   Autor: BfL/red.   vom 18.04.2022 um 10.27 Uhr

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