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Treffen der Außenmminister ohne Probleme

Lübeck: Der größte Polizeieinsatz in Schleswig-Holstein in diesem Jahr ist beendet. Die G7-Außenminister sind am Samstag aus Weissenhaus abgereist. Außer einigen Verkehrsbehinderungen auch in Lübeck gab es aus polizeilicher Sicht keine Probleme.

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Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba besuchte nach seiner Abreise in Weissenhaus, die bereits am Freitag erfolgte, gemeinsam mit dem ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) am Campus Lübeck, um den dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das große Engagement bei der medizinischen Unterstützung der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges zu danken (wir berichteten). Der Schutz der Veranstaltung wurde durch Polizeikräfte, die ohnehin im G7-Einsatz eingebunden waren, gewährleistet.

Am Samstag stand die Abreise der Delegationen im Vordergrund. Im Laufe des Vormittags verließen diese nach und nach die Örtlichkeit in Weissenhaus. Aus polizeilicher Sicht erfolgten die jeweiligen Abreisen störungsfrei, es kam lediglich zu leichten Verkehrseinschränkungen. Am NAchmittag wurden auch alle Sperrungen rund um das Außenministertreffen in Weissenhaus aufgelöst, so dass Bürger wieder freie Fahrt haben und auch den öffentlichen Strand wieder ohne Einschränkungen betreten können.

Das Treffen verlief aus polizeilicher Sicht störungsfrei. Nur einzelne Fahrzeugkolonnen beeinträchtigten zeitweise den Verkehr. Fotos: STE

Das Treffen verlief aus polizeilicher Sicht störungsfrei. Nur einzelne Fahrzeugkolonnen beeinträchtigten zeitweise den Verkehr. Fotos: STE


Text-Nummer: 151680   Autor: LPA/red.   vom 14.05.2022 um 17.27 Uhr

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