Possehl-Stiftung Lübeck
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Polizei arbeitet an der subjektiven Sicherheit

Lübeck - St. Lorenz Süd: Archiv - 24.05.2022, 17.27 Uhr: Seit einigen Tagen ist die Polizei wieder verstärkt am Lindenplatz rund um das Bismarck-Denkmal unterwegs. Das Ziel der Aktion ist die Stärkung des "subjektiven Sicherheitsgefühls" der Passanten. Hier hat es immer wieder Beschwerden gegeben.

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Es ist kein Geheimnis, dass sich die offene Drogenszene nach der Vertreibung am Krähenteich jetzt in den Bereich des Hauptbahnhofs verlagert hat. Das war auch so erwartet worden. Hier wird jetzt - wie vorher am Krähenteich - relativ offen mit Betäubungsmitteln gehandelt.

Für viele Lübecker ist besonders der Park "Lindenplatz" zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt inzwischen ein "Angstraum". Dem möchte die Polizei entgegen treten. Sie zeigt aktuell wieder deutliche Präsenz. "Wir möchten das subjektive Sicherheitsgefühl stärken", sagt Polizeisprecher Maik Seidel. Viele Passanten würden sich durch die oft alkoholisierten Personen unwohl fühlen.

Die Polizeibeamten gehen nicht nur Streife, sondern überprüfen auch regelmäßig anwesende Personen. Dabei zeigt sich der Unterschied zwischen "subjektiver" und "objektiver" Sicherheit. Größere Straftaten seien im Rahmen der Aktion noch nicht festgestellt worden, berichtet der Polizeisprecher.

Die Polizei ist wieder verstärkt am Lindenplatz unterwegs, um den Lübeckern einen Angstraum zu nehmen. Fotos: STE

Die Polizei ist wieder verstärkt am Lindenplatz unterwegs, um den Lübeckern einen Angstraum zu nehmen. Fotos: STE


Text-Nummer: 151881   Autor: VG   vom 24.05.2022 um 17.27 Uhr

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