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Lübecker Radiologin erhält Albers-Schönberg-Medaille

Lübeck: Dr. Thekla Oechtering, Radiologin an der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Universität zu Lübeck (UzL), wurde die Albers-Schönberg-Medaille der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) verliehen. Die Radiologin erhält die Auszeichnung für ihr langjähriges Engagement für den radiologischen Nachwuchs und den Aufbau der Nachwuchsorganisation Forum Junge Radiologie.

Dr. Oechtering wurde 2017 als Vertreterin der Assistenzärztinnen und -ärzte in den Vorstand der DRG gewählt und setzt sich seitdem für eine verbesserte Fort- und Weiterbildung des radiologischen Nachwuchses ein. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen gründete sie 2018 das Forum Junge Radiologie, eine Interessenvertretung der Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten in der DRG mit aktuell mehr als 2.000 Mitgliedern. Das Forum bündelt die Fortbildungsangebote der DRG für den radiologischen Nachwuchs und ermöglicht es jungen Radiologinnen und Radiologen in Weiterbildung, sich in der DRG zu engagieren und die eigenen Interessen zu vertreten.

Frau Dr. Oechtering schloss 2019 ihre Facharztweiterbildung ab und leitet seit 2017 ihre eigene Forschungsgruppe an der UzL. Für ihre Forschung wurde die Radiologin bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wurde sie im Mai diesen Jahres zum Junior Fellow der International Society for Magnetic Resonance in Medicine ernannt.

Die Albers-Schönberg-Medaille wurde der Deutschen Röntgengesellschaft 1932 im Gedenken an den 1921 verstorbenen Mitbegründer Heinrich Ernst Albers-Schönberg gestiftet. Sie wird an Mitglieder verliehen, die sich in herausragender Weise für die Belange der Radiologie engagieren.

Verliehen wurde die Medaille im Rahmen des diesjährigen 103. Deutschen Röntgenkongresses. Foto: UKSH

Verliehen wurde die Medaille im Rahmen des diesjährigen 103. Deutschen Röntgenkongresses. Foto: UKSH


Text-Nummer: 152087   Autor: UKSH   vom 07.06.2022 um 11.24 Uhr

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