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Villa Brahms: Wie Melodien zieht es

Lübeck: Unter dem Motto „Wie Melodien zieht es“ lädt das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck (MHL) am Samstag, 11. Juni ab 18 Uhr zu einem Abend mit Johannes Brahms in die Villa Brahms, Jerusalemsberg, ein.

„Wie Melodien zieht es mir leise durch den Sinn“: So heißt es im titelgebenden Lied von Johannes Brahms. Auch Melodien der drei Brahmsschen Violinsonaten werden an diesem besonderen Konzertabend durch den Hansesaal der klassizistischen Villa Brahms ziehen. Geigerin Anna Melkonyan wird dabei vom Gastpianisten Arash Rokni am historischen Blüthner-Flügel begleitet. Zur G-Dur-Sonate op. 78, die auch „Regenlied-Sonate“ genannt wird und das erste eigenständige Werk für Geige und Klavier des Komponisten ist, liegt ein wertvolles Autograf im Brahms-Institut mit einer Widmung für Clara Schumanns erkrankten Sohn Felix, Patenkind von Johannes Brahms. Mezzosopranistin Juliane Sandberger ergänzt das Programm mit Liedern, die in engem Zusammenhang zu den Violinsonaten stehen. Wolfgang Sandberger, Professor für Musikwissenschaft und Leiter des Brahms-Instituts, geht in seiner Moderation auf die vielfältigen Bezüge ein.

Der „Abend mit Johannes Brahms“ wird dank einer Förderung der Possehl-Stiftung als „Kulturfunke“ in Kooperation mit dem Brahms-Institut an der MHL ermöglicht. Karten gibt es für 20 und 15 Euro (keine Ermäßigung) bei allen Vorverkaufsstellen des Lübeck Ticket und online über www.mh-luebeck.de. In den Pausen sorgt Rosemarie Sellmann mit Catering für kulinarische Stärkung, inklusive Pausen dauert das Programm rund drei Stunden.

Professor Wolfgang Sandberger moderiert den musikalischen Abend. Foto: Archiv/Brahms-Institut/Ruvolo

Professor Wolfgang Sandberger moderiert den musikalischen Abend. Foto: Archiv/Brahms-Institut/Ruvolo


Text-Nummer: 152131   Autor: MHL   vom 09.06.2022 um 12.08 Uhr

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