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Land nimmt ukrainische Flüchtlinge aus Moldau auf

Schleswig-Holstein: Das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein hat 42 aus der Republik Moldau weitergereiste ukrainische Vertriebene aufgenommen. Sie wurden am Abend des 9. Juni 2022 am Hamburger Flughafen abgeholt und in die Landesunterkunft nach Seeth gebracht. Dort wird auch die Erstversorgung gewährleistet.

„Die Aufnahme der ukrainischen Vertriebenen aus Moldau geht auf eine Anfrage der Bundesregierung von Anfang März zurück. Die Republik Moldau hatte gemessen an der Einwohnerzahl bereits sehr viele Flüchtlinge aufgenommen. Ich habe dieser Bitte entsprochen. Diese Zusage lösen wir jetzt ein. Unsere Kapazitäten lassen dies nach wie vor zu“, erläuterte dazu Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack.

Nach dem Ankommen erfolgt die Weiterverteilung der Vertriebenen auf Kreise und kreisfreie Städte in Schleswig-Holstein. Deutschland hatte zugesagt, bis zu 2500 ukrainische Geflüchtete aus dem kleinsten Nachbarland der Ukraine aufzunehmen.

In Schleswig-Holstein sind die ersten Flüchtlinge aus Moldau eingetroffen. Symbolbild

In Schleswig-Holstein sind die ersten Flüchtlinge aus Moldau eingetroffen. Symbolbild


Text-Nummer: 152145   Autor: InnenMi   vom 10.06.2022 um 10.11 Uhr

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