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SPD Karlshof-Israelsdorf fordert Geh- und Radwegsanierung

Lübeck - St. Gertrud: Der SPD-Ortsverein Karlshof/Israelsdorf fordert von der Stadtverwaltung die Sanierung des Geh- und Radweges zwischen dem Ernst-Deecke-Weg und der Kreuzwegbrücke. Der Weg ist die direkte Verbindung zur Kreuzwegbrücke und damit zu den Bushaltestellen beiderseits der Travemünder Allee.

"Der Geh- und Radweg ist in einem derart desolaten Zustand, dass er noch in diesem Jahr saniert werden muss!", so der Ortsverein. "Der Zustand des Teerbelags ist durch Flickstellen, Wurzelerhebungen und Senkungen stark beeinträchtigt. Bei einer Steigung von rund 30 Prozent ist der Weg für Radfahrer, Gehbehinderte Personen und Eltern mit Kinderwagen kaum benutzbar und im Herbst und Winter geradezu gefährlich."

Die SPD Karlshof-Israelsdorf fordert eine Sanierung noch in diesem Jahr. Foto: SPD

Die SPD Karlshof-Israelsdorf fordert eine Sanierung noch in diesem Jahr. Foto: SPD


Text-Nummer: 152412   Autor: SPD Karlshof/Isralesdorf   vom 23.06.2022 um 12.09 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Uwe Zöllner

schrieb am 23.06.2022 um 14.11 Uhr:
Das muss doch denSPD Ortsverein klar sein das Ihre
eigenen Leute in der Bürgerschaft nichts auf die Reihe kriegen

Vitus

schrieb am 23.06.2022 um 14.59 Uhr:
Sehr lustig. Seit 34 Jahren stellt die SPD durchgängig den Bürgermeister und beschwert sich sich jetzt über die Konsequenzen der eigenen Politik?
In dieser Zeit verrotteten die meisten Fuß- und Radwege, wurden sich nicht mal um die Instandhaltung gekümmert, von Modernisierung oder gar Ausbau ganz zu schweigen.
In dieser Zeit hat man zb den Radweg entlang der neuen B207 "vergessen", Jahrzehnte über ein Fahrradparkhaus am Bahnhof gesabbelt und bis heute nichts auf die Kette bekommen. Und kommende Woche möchte die SPD einen absolut anchronistischen Entwicklungsplan beschließen, welcher den Radverkehr nur marginal steigern und den Fußverkehr sogar reduzieren will.
Was für ein (...) Possenspiel

Martin

schrieb am 23.06.2022 um 17.25 Uhr:
Wenn ich da mal an den Fuß- und Radweg am Moislinger Baum denke, der teilweise recht erhebliche Aufbrüche durch Wurzelwerk aufweist und durch erhebliche Mengen an Radfahrern frequentiert wird, für die diese Aufbrüche schon bei normaler Fahrt ein Risiko darstellen, dann wüßte ich Prioritäten zu setzen. Der angesprochene Weg ist eine relativ abschüssige Strecke und ohne ständiges Bremsen gerät man sicherlich schnell in die beschädigten Bereiche des Weges. Besserung tut not! Die im Artikel beschriebenen Schäden darf man natürlich genauso gern beheben.