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Kitas: Neue Gebühren erst zum 1. Januar 2023

Lübeck: Archiv - 30.06.2022, 15.27 Uhr: Monatelang wurde über die neue Entgeltordnung für die Lübecker Kitas gestritten. Kurz vor der Sitzung der Bürgerschaft am Donnerstag haben SPD und CDU einen gemeinsamen Antrag vorgelegt: Die Entscheidung wird verschoben.

Hauptpunkt der Kritik war die Erhöhung des Essengeldes, das sich auf über 100 Euro verdoppeln sollte. SPD und CDU beauftragen den Bürgermeister jetzt "mit der Kreis- und Stadtelternvertretung das Gespräch dazu zu suchen, wie bezogen auf die Betreuungsentgelte sowie die Verpflegungskosten eine Gleichbehandlung von Familien durch städtische Kindertageseinrichtungen und solche in freier Trägerschaft sowie in der Kindertagespflege hergestellt werden kann."

Die beiden großen Fraktionen möchten eine Absenkung der Gebühren. Die soll nach Einkommen der Eltern gestaffelt ausfallen. Bisher war mit Mehrkosten von 1,15 Millionen Euro gerechnet worden. CDU und SPD schlagen vor, mehrere Varianten bis zu einer Höhe von 3,8 Millionen Euro pro Jahr zu prüfen.

Die endgültige Entscheidung soll dann in der Haushaltssitzung der Bürgerschaft erfolgen.

Der Antrag von CDU und SPD: www.luebeck.de

Das Thema Kitagebühren wird bis zur Haushaltssitzung vertagt.

Das Thema Kitagebühren wird bis zur Haushaltssitzung vertagt.


Text-Nummer: 152576   Autor: VG   vom 30.06.2022 um 15.27 Uhr

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