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5:0 in Pansdorf: VfB steht im Pokal-Viertelfinale

Lübeck: Archiv - 16.07.2022, 19.25 Uhr: Souverän hat der VfB Lübeck das Viertelfinale im SHFV-Pokal erreicht. Beim letztjährigen Oberliga-Siebten TSV Pansdorf gewann der VfB Lübeck ohne größere Mühe mit 5:0 (3:0). Dabei zeigte das Team von Trainer Lukas Pfeiffer eine ansprechende Leistung und verpasste es sogar, einen höheren Erfolg herauszuschießen.

Von Beginn an übernahm die Lübecker Mannschaft erwartungsgemäß die Kontrolle über Spiel und Gegner. Eine einzige Schrecksekunde war dabei zu überstehen, als ein Pansdorfer Konter nach einem Ballverlust des VfB zu einer Möglichkeit führte – doch Finn-Luca Anders traf den Ball vor dem Lübecker Tor nicht richtig (7.). Der VfB hatte schon in der Anfangsphase im Zwei-Minuten-Takt Strafraumszenen, ohne dass zunächst jedoch eine klare Chance daraus entstanden wäre. Die erste ergab sich nach Vorlage von Felix Drinkuth für Tarik Gözüsirin, dessen Schuss Holger Mess mit der Hand abwehrte, wofür es folgerichtig Elfmeter gab. Mirko Boland verwandelte zum 0:1 (14.). Anschließend erarbeitete sich der VfB noch mehrere große Möglichkeiten: So schoss Drinkuth nach tollem Gözüsirin-Pass vorbei (19.), Tommy Grupes Kopfball wurde von Joel Denker auf der Linie geklärt (21.). Fünf Minuten später fiel das 0:2, als zunächst Geburtstagskind Jannik Löhden (wurde 33) herrlich auf die Rechtsaußenposition verlagerte, wo sich Marius Hauptmann durchsetzte und Drinkuth in der Mitte verwertete. Das dritte Tor fiel im Anschluss an eine Ecke, die die Pansdorfer bereits abgewehrt hatten. Doch Gözüsirin brachte den Ball zurück in die Mitte, wo Löhden die Kugel per Kopf ins linke Eck verlängerte – 0:3 (31.). Morten Rüdiger mit einem völlig freien Kopfball und einem Freistoß (36., 39.) sowie Hauptmann und Marvin Thiel, die den Ball aus Nahdistanz nicht an den Pansdorfer Abwehrbeinen vorbei bekamen (40.) hatten weitere große Möglichkeiten vor der Pause.

Im zweiten Abschnitt, in dem Trainer Pfeiffer auch die Gelegenheit nutzte, die Belastungen für einige Spieler zu verteilen, hätte zunächst Thiel erhöhen müssen. Doch zweimal parierte Pansdorfs Schlussmann Danny Schramm (53., 59.), einmal zielte der Münster-Rückkehrer nach einem Querschläger der Gastgeber zu hoch (57.). Das 0:4 blieb somit dem eingewechselten Vjekoslav Taritas vorbehalten. Nach guter Kombination über Manuel Farrona Pulido und Thiel zog der Kroate überlegt von der Strafraumgrenze ab und traf flach ins linke Eck (73.). Taritas war auch für den Schlusspunkt verantwortlich, als er nach einem Steilpass von Boland die Übersicht behielt und Schramm zum 0:5 überwand (89.). Davor und danach hatte Farrona Pulido noch zwei weitere Möglichkeiten, um das Resultat noch weiter in die Höhe zu schrauben (84., 90.).

Trainer Pfeiffer war zufrieden: „Wir haben die Partie gegen einen defensiv orientierten und kampfstarken Gegner gut angenommen. Für den jetzigen Stand der Vorbereitung bin ich mit der Leistung der Mannschaft zufrieden. In der kommenden Woche folgen jetzt noch zwei Härtetests gegen Regionalligisten, sodass wir dann für den DFB-Pokal und die Liga gerüstet sein werden.“ Das nächste Spiel steht am Mittwoch (16 Uhr) beim Berliner AK auf dem Programm, am Samstag (15 Uhr) geht es dann auf der Lohmühle gegen den FSV Luckenwalde.

Im Viertelfinale um den SHFV-Pokal wird dann der Sieger aus der Partie Grün-Weiß Siebenbäumen - 1. FC Phönix Lübeck (Sonntag) auf den VfB warten. Gegen Phönix hätte der VfB Heimrecht, bei einem Siebenbäumen-Sieg müsste die Mannschaft auswärts antreten. Ein Termin für das Viertelfinale steht noch nicht fest.

Der VfB Lübeck hat souverän gegen Pansdorf gewonnen.

Der VfB Lübeck hat souverän gegen Pansdorf gewonnen.


Text-Nummer: 152857   Autor: VfB   vom 16.07.2022 um 19.25 Uhr

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