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Jugendliche randalieren an Haltepunkt: Polizei ermittelt

Lübeck - St. Jürgen: Archiv - 15.08.2022, 13.38 Uhr: Nach bisherigen Erkenntnissen, soll eine Jugendgruppe am Samstag, dem 13. August, am Haltepunkt St. Jürgen randaliert und mehrere Scheiben am Wetterschutzhäuschen zerstört haben. Eine Zeugin hatte die Polizei alarmiert. Die Bundespolizei, die das Ermittlungsverfahren leitet, sucht jetzt nach Zeugen. Jeder der Angaben machen kann, wird gebeten sich zu melden.

Durch die Leitstelle der Polizei Lübeck erreichte die Bundespolizei am Samstagmorgen gegen 1.18 Uhr die Information, dass sich Randalierer am Haltepunkt St. Jürgen aufhalten würden. Mit Blaulicht und Martinshorn fuhr eine Streife zum möglichen Tatort.

Zwei Streifen des 4. Polizeirevier Lübeck waren bereits vor Ort und hatten den Kontakt mit einer Zeugin aufgenommen. Diese berichtete, dass eine Gruppe von jungen Menschen "heftig am Haltepunkt randaliert" hätte. Anschließend sei die Gruppe in Richtung UKSH gegangen. Die Zeugin konnte eine Personenbeschreibung geben. Eine Nahbereichsfahndung wurde umgehend durchgeführt.

Im Bereich des Carlebach-Parks konnte eine Gruppe von jungen Menschen angetroffen werden, auf die die Personenbeschreibung passte. Die Personalien wurden überprüft und aufgenommen. Ob der Tatverdacht sich allerdings erhärten lässt, werden die weiteren Ermittlungen zeigen. Klar sind hingegen die Folgen. Die Bundespolizei hat eine genaue Schadensaufnahme durchgeführt. Diverse Scheiben wurden zerstört und Gegenstände in die Gleise geworfen. Die Gesamtschadenshöhe steht aber noch nicht fest.

Angesichts des Tatgeschehens, geht die Polizei davon aus, dass die Gruppe potenziellen Zeugen aufgefallen sein muss.
Zeugen, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können, werden dringend gebeten, sich bei der Bundespolizei, unter der Telefonnummer 0431/98 07 1 - 210, zu melden. Natürlich nimmt aber auch jede anderen Polizeidienstelle gerne sachdienliche Hinweise zur Sache entgegen.

Mehrere Scheiben wurden zerstört. Foto: STE.

Mehrere Scheiben wurden zerstört. Foto: STE.


Text-Nummer: 153333   Autor: BPI Kiel/Red.   vom 15.08.2022 um 13.38 Uhr

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