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Trunkenheitsfahrt endete in der JVA

Lübeck - St. Gertrud: Am Mittwochabend, 7. September 2022, konnte die Polizei einen betrunkenen Autofahrer ausfindig machen, der zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass gegen den Mann noch ein Haftbefehl vorlag, so dass der Tag für ihn in der JVA endete.

Gegen 21.40 Uhr erschien eine Zeugin auf dem 3. Polizeirevier Lübeck und meldete dort einen mutmaßlich betrunken Autofahrer in einem VW Lupo auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Kantstraße, der zudem nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sei.

Als eine Streifenwagenbesatzung vom 3. Polizeirevier kurze Zeit später den genannten Parkplatz erreichte, befand sich der Lupo jedoch nicht dort, sondern auf dem gegenüberliegenden Parkplatz eines anderen Supermarktes. Als der Streifenwagen auf den Lupo zusteuerte, entfernte sich von dort ein Mann auffällig schnell in den angrenzenden Supermarkt. Nachdem die Beamten ihn schließlich in dem Markt angetroffen hatten, stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem 43-Jährigen um den gesuchten Lupofahrer handelte.

Bei dem Mann wurde Atemalkohol festgestellt und ein anschließender Test ergab einen vorläufigen Wert von 1,17 Promille, so dass eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Im weiteren Verlauf wurde ermittelt, dass dem Fahrer in der Vergangenheit die Fahrerlaubnis entzogen und bis dato nicht wieder erteilt worden war.

Zu guter Letzt wurde festgestellt, dass gegen den 43-Jährigen noch ein offener Haftbefehl vorlag. Da es sich um eine Ersatzfreiheitsstrafe handelte und die geforderte Geldstrafe nicht bezahlt werden konnte, wurde der Fahrer der JVA Lübeck überstellt.

Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr und wegen Führen eines Kraftfahrzeuges ohne erforderliche Erlaubnis ermittelt.

Symbolbild.

Symbolbild.


Text-Nummer: 153780   Autor: PD Lübeck   vom 09.09.2022 um 12.44 Uhr

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