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Rentenversicherung: Kopien sind ausreichend

Lübeck: Nur in Ausnahmefällen müssen Zeugnis, Urkunde oder Bescheinigung im Original oder als beglaubigte Kopie eingeschickt werden. Dennoch vertrauen viele Kundinnen und Kunden ihrem Rentenversicherungsträger per Post wichtige Unterlagen im Original an. "Das ist nicht nur riskant, sondern häufig gar nicht nötig", sagt Sebastian Bollig von der Deutschen Rentenversicherung Nord aus Lübeck.

Wenn das Originaldokument auf dem Postweg verloren geht, ist das ärgerlich und bedeutet einen hohen Aufwand beim Wiederbeschaffen. Deshalb der Tipp vom Experten der Rentenversicherung: "Schicken Sie Ihre Unterlagen immer als Kopie und verwahren Sie Originale an sicherer Stelle."

Braucht die Rentenversicherung angeforderte Dokumente wie Zeugnisse, Urkunden oder Bescheinigungen wirklich im Original oder als beglaubigte Kopie, teile sie Versicherten das ausdrücklich mit. Doch in den meisten Fällen genügt die Vorlage einer einfachen Kopie.

Die Deutsche Rentenversicherung Nord (DRV Nord) mit Sitz in Lübeck ist mit ihren 23 Beratungsstellen der regionale Ansprechpartner für Fragen bezüglich Rente, Altersvorsorge und Rehabilitation in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Die Deutsche Rentenversicherung Nord (DRV Nord) mit Sitz in Lübeck ist mit ihren 23 Beratungsstellen der regionale Ansprechpartner für Fragen bezüglich Rente, Altersvorsorge und Rehabilitation in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.


Text-Nummer: 153843   Autor: DRV Nord   vom 13.09.2022 um 11.19 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Grün

schrieb am 13.09.2022 um 13.15 Uhr:
Ich habe immer gedacht, daß die Arbeitgeber alle Meldungen an Rentenversicherung und Krankenkasse erledigen. Weshalb benötigt die Rentenversicherung überhaupt noch weitere Unterlagen? Ich würde mich freuen, wenn die Rentenversicherung bei Beantwortung meiner Frage einige nachvollziehbare Beispiele nennen könnte. Woher bekommt man nachträglich Unterlagen von Firmen, die nicht mehr existieren?

mehr noch

schrieb am 13.09.2022 um 21.18 Uhr:
Der Hinweis mit den Originalen erscheint mir sehr sinnvoll. Und kann mir vorstellen, dass verschwundene Originale zu einem Ärgernis werden.

Davon mal ganz abgesehen, ist der zeitliche und finanzielle Aufwand des Zurückschickens sicherlich auch enorm.
Wobei von dem ein oder anderen Dokument wahrscheinlich nur schlecht lesbare Kopien gezogen werden können - ist das dann wirklich die bessere Alternative zum Original??
Wird bei der Rentenversicherung nicht auch digitalisiert? - das würde ja bedeuten, dass schlecht lesbare Kopien noch schlechter lesbar digitalisiert werden, oder? ...na gut, das werden sie schon irgendwie hinkriegen.