Diese Seite verwendet Cookies für die Funktionalität und für anonymisierte Statistiken.
Stimmen Sie auch der Verwendung von Cookies durch Drittanbieter auf dieser Website für die Schaltung von personalsierter Werbung zu? Weitere Informationen
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit auf der Seite Impressum / Datenschutz widerrufen.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zu Cookies.

Digitale Verwaltung: Schleswig-Holstein auf Platz drei

Schleswig-Holstein: Archiv - 12.10.2022, 10.22 Uhr: Rückenwind für die Digital-Offensive des Landes: Die Studie "eGovernment Monitor" des gemeinnützigen Netzwerks "Initiative D21" hat Schleswig-Holstein als "Aufsteiger des Jahres" bei der Nutzung von E-Government, also digitalen Verwaltungsleistungen, gewürdigt. Schleswig-Holstein ist im bundesdeutschen Ländervergleich auf Platz drei, direkt hinter den Stadtstaaten Hamburg und Bremen.

In Schleswig-Holstein liegt die E-Government-Nutzung laut der Studie bei 59 Prozent und damit neun Prozent höher als noch vor einem Jahr.

Digitalisierungsminister Dirk Schrödter:
(")Platz 1 unter den Flächenländern zeigt: Die Arbeit zeigt Früchte. Auf dem Weg zur digitalen Vorreiterregion in Europa müssen wir unsere Dynamik erhalten und weiter beschleunigen. In einem Flächenland sind die Voraussetzungen für eine flächendeckende Digitalisierung ungleich schwieriger als in einem Stadtstaat, umso bemerkenswerter ist das Ergebnis dieser Studie. Das Ergebnis ist zugleich Bestätigung und Ansporn für mich. Wir werden weiter hart an der Digitalisierung unseres Landes arbeiten. Dazu gehört die vollständige Digitalisierung unserer Verwaltung, das Vorantreiben des Einsatzes und der Anwendung von Künstlicher Intelligenz unter konsequenter Nutzung vorhandener Daten. Wir werden dabei auch ein besonderes Augenmerk auf die Einbindung unserer Digitalwirtschaft legen und den Aufbau unserer digitalen Ökosysteme weiter forcieren. Das ist der Humus, auf dem der Fortschritt wächst.(")

Wie der Minister weiter sagte, setze die Landesregierung darauf, Serviceangebote von Verwaltungen im Internet deutlich auszuweiten und Barrieren auf dem Weg zur Digitalisierung abzubauen. Dafür sollen bis Ende des Jahres alle Verwaltungsdienstleitungen im Rahmen des Online-Zugangsgesetzes auch online zur Verfügung stehen. Eine moderne öffentliche Verwaltung zeichne es aus, dass Bürgerinnen und Bürger jederzeit und vor allem unkompliziert Zugang zu den Leistungen des Staates haben.

Eine Studie zeigt, dass digitale Verwaltungsleistungen immer mehr angenommen werden. Symbolbild: Archiv.

Eine Studie zeigt, dass digitale Verwaltungsleistungen immer mehr angenommen werden. Symbolbild: Archiv.


Text-Nummer: 154386   Autor: STK SH/Red.   vom 12.10.2022 um 10.22 Uhr

Text teilen: auf facebook +++ auf Twitter +++ über WhatsApp

Text ausdrucken. +++  Text ohne Bilder ausdrucken.