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Corona-Inzidenz am Dienstag in Lübeck bei 220,9

Lübeck: Am Dienstag, 22. November 2022, wurden in Lübeck bis zum Abend 74 neue Corona-Infektionen bestätigt. Dazu kommen 36 Nachmeldungen. Die offizielle Zahl der neuen Corona-Fälle pro Woche und 100.000 Einwohner ("Inzidenz") steigt leicht von 216,9 auf 220,9. Das ist der zweithöchste Wert in Schleswig-Holstein.

Sechs Lübecker mit Corona wurden stationär aufgenommen. Die Hospitalisierungs-Inzidenz für Schleswig-Holstein steigt leicht von 6,54 auf 6,74 ("Warnstufe 2"). 380 (-3) Schleswig-Holsteiner mit Corona werden stationär im Krankenhaus behandelt, 24 (+2) davon auf Intensivstationen. 10 (+1) Covid-Patienten müssen beatmet werden. Landesweit wurden drei Todesfälle von Corona-Patienten gemeldet.

Die offiziellen Inzidenzen für die Umgebung am Dienstagabend:

Nordwestmecklenburg 456,9 (Vortag 385,6)
Ostholstein 179,2 (Vortag 201,0)
Herzogtum Lauenburg 153,4 (Vortag 163,8)
Stormarn 128,0 (Vortag 131,2)

Schleswig-Holstein 190,8 (Vortag 183,2)

In Lübeck gibt es nur geringe Änderungen bei der Corona-Lage.

In Lübeck gibt es nur geringe Änderungen bei der Corona-Lage.


Text-Nummer: 155179   Autor: red.   vom 22.11.2022 um 19.11 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

Ute g.

schrieb am 23.11.2022 um 07.57 Uhr:
An die 780 Corona-Patienten müßten nach dem Aufheben der Schutzmaßnahmen in SH sterben.
1000 fast durchgehend in der Woche in Deutschland werden Opfer der
staatlichen Durchseuchungpolitik.
Jeder der Toten wurde von jemanden infiziert,jemanden der sich nicht an die einfachen Schutzregeln halten wollte.
Jeder Infizierte konnte oder wollte nicht die Selbstschutzregeln einhalten.
Regeln und Massnahmen die staatlicherseits für mittlerweile entbehrlich gehalten werden.
Massnahmen die noch in 2021
zu erheblich weniger Toten und Long Covidopfern geführt haben.
Das Problembewusrsein durch die Abschaffung der Massnahmen bewußt zu vernebeln ist ein Skandal.
Es wird ja gern auf andere Länder verwiesen.
Schaut man sich dann aber dort die Statistiken an stellt man fest das es dort ähnliche Todeszahlen gibt.
Es geht also nicht um die Nützlichkeit der Schutzmaßnahmen sondern eher um die Akzeptanz des Sterbens mit dem Virus.
In asiatischen Länder gehört das Tragen einer Maske zum Kulturgut, als Höflichkeit gegenüber seinen Mitmenschen
Hierzulande sind wir nicht einmal mehr bereit anzuerkennen das ein laxes Verhalten Mitmenschen tötet.
In den allermeisten Fällen funktioniert die sg." Eigenverantwortung" bei Corona eben nur wenn das Bewußtsein darauf geschärft wird.
Allein deshalb sind staatlich verordnete Massnahmen schon nützlich.
In vielen Bereichen des Lebens gelten Vorschriften und Gesetze um das Leben der Bürger zu schützen, die klaglos, hingenommen werden.
Wer also so tut als wären Coronschutzmassnahmen nur zur Gängelung der Bürger da schaue sich gerne einmal um.
Es gibt keinerlei rationale Gründe auf Schutz zu verzichten, warum lassen wir das zu?
Zählen Menschenleben nicht mehr?

Martin

schrieb am 23.11.2022 um 09.15 Uhr:
@UteG.:
Leben Sie gern Ihr selbstgewähltes Leben in Sorge und Angst, (..) aber lassen Sie bitte die Allgemeinheit damit in Frieden.

Siegert

schrieb am 23.11.2022 um 09.40 Uhr:
@ Ute: Woher wissen Sie, dass 780 Menschen an Corona gestorben sind? Der Großteil der Personen, die in Krankenhäusern liegen werden nebenbei positiv auf Covid-19 getestet und liegen nicht deswegen im Krankenhaus. Und jeder, der tatsächlich wegen Covid-19 gestorben ist, hätte sich selber durch Impfung, Maske und Abstand schützen können. Es muss nicht ein ganzes Volk in Geiselhaft genommen werden.

Jan H

schrieb am 23.11.2022 um 11.17 Uhr:
Teilweise schauen die Busfahrer ja nicht mal mehr ob jemand seine Maske auf hat weil das ist schon bei manchen normal das sie vorne die Maske aufsetzen und wenn die sich hingesetzt haben ganz hinten dann wird sie wieder runter genommen

ich vermute einfach das manche Busfahrer einfach von den (...) genervt sind anders kann ich mir das nicht vorstellen wieso dies ignorieren

lg Jan H

TaBea

schrieb am 23.11.2022 um 11.35 Uhr:
@ Ute g.
Vor Beginn der Pandemie war ich mehrfach in Asien unterwegs. Dort haben nur Menschen eine Maske getragen, die Krank waren. Es ist ein Märchen, dass in Asien alle dauernd eine Maske tragen.
Man kauft sich mit dem dauernden Tragen einer Maske auch etwas ein, dass nennt sich dann Nachholeffekt. Den hatten wir inzwischen schon mehrfach.

Hendrik Streeck sagte: Masken helfen, wenn man sie richtig trägt. Wer trägt sie denn richtig? Dann fängt schon damit an, dass die meisten die Masken mit ungewaschenen Händen aus der (Hosen)Tasche holen und dann aufsetzen.

Es ist nicht verboten eine Maske zu tragen. Wer das tun möchte, soll es machen.

Zanni

schrieb am 23.11.2022 um 11.46 Uhr:
#Martin, Sprecher der Allgemeinheit!
#Siegert spricht Infizierte schuldig.
Was für ein anmaßender Sprech.

Die Befürworter der ungehemmten Ansteckung sagen den Infizierten: tja, Pech. Du hättest ja zuhause bleiben, oder erst um 23.55 zum Einkaufen gehen, oder dich in den unbezahlten Urlaub retten können. Und schau mal, die Maske hat gar nichts gebracht-die ist eigentlich viel effektiver, wenn alle eine tragen, aber das wollen wir nicht. Deswegen bringt auch Deine nix.
Ein Hoch auf die Solidarität!!

Johanna

schrieb am 23.11.2022 um 11.56 Uhr:
Warum muss der Staat alles richten? Zu Beginn der Pandemie und bevor Impfstoffe zur Verfügung standen, waren die Maßnahmen größtenteils sinnvoll. Manches schien übervorsichtig oder überflüssig, aber für diese Situation konnte nicht auf Handbücher zurückgegriffen werden und jeder musste nach besten Wissen und Gewissen handeln. Die Politiker waren nicht zu beneiden.
Jetzt sind wir aber viele Schritte weiter. Erkenntnisse wurden gewonnen, Impfstoffe entwickelt. Viele Maßnahmen sind obsolet geworden.
Man weiß, wie man sich schützen kann. Und die Entscheidung, ob man sich schützen muss (wg. Alter/Vorerkrankungen etc.), kann und sollte jeder mittlerweile selbst treffen.

Ich weiß, dass Zahlen hier nicht gern gesehen werden, aber ich kann einfach nicht anders:
Es sterben jedes Jahr ca. 74.000 Menschen an Alkoholmissbrauch und ca. 127.000 Menschen durch Nikotin (Quelle: Bundesministerium für Gesundheit) und trotzdem wird beides nicht verboten. Die Nichtraucher werden durch Rauchverbote mittlerweile ein wenig geschützt, aber die Raucher nicht vor sich selbst.
Und nein, ich vergleiche nicht Äpfel mit Birnen, ich weiß, dass diese Krankheiten nicht ansteckend sind. Es geht mir um den (Selbst-)Schutz. Da schreit auch keiner nach dem Staat. Es wird getrunken und gequalmt bis der Arzt kommt.
Besonders putzig finde ich es übrigens, wenn jemand vor dem Supermarkt die FFP2-Maske abnimmt und sich erstmal eine Zigarette ansteckt (schon öfter beobachtet).

Was den Vergleich mit asiatischen Ländern angeht, so empfehle ich mal einen Blick nach China und deren Zero-Covid-Politik. Darauf kann ich verzichten.

Ich hatte es sicher schon erwähnt, aber gerne nochmal: Ich lese immer wieder in Interviews mit seriösen Klinikmedizinern, dass es kaum mehr echte Coronatote gibt und auch nur noch wenig schwere Verläufe. Jeder an Herzinfarkt oder nach einem Unfall verstorbene Patient, der zufällig auch positiv auf Corona getestet wurde, fließt in diese Statistik mit ein.

Bitte beantworte mir doch endlich mal jemand die Frage, warum dieses krampfhafte Festhalten an dem Pandemiezustand und den damit verbundenen Vorschriften? Gab es Coronatodesfälle in der Familie, die sich hätten verhindern lassen? Eine andere Erklärung habe ich nicht.

Zanni

schrieb am 23.11.2022 um 12.45 Uhr:
Vielleicht hilft der nachstehende Link ein wenig zur Demut und Zurückhaltung bei künftigen Kommentaren.
Ein Festhalten an pandemischen Zuständen kann ich nicht feststellen. Nur ein achtsames Wahrnehmen eines Zustandes, der sich für viele alles andere als entspannend darstellt. Zurecht, wie ich finde. Die hier aufgeführten Argumente konnten mich noch nicht vom Gegenteil überzeugen. Und das ist mein gutes Recht, hierzulande.

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/150-000-corona-tote-in-deutschland-die-wir-verloren-haben-a-2120cd46-4f49-4619-8f89-03bed0bd53d0? sara_ecid=soci_upd_KsBF0AFjflf0DZCxpPYDCQgO1dEMph

Johanna

schrieb am 23.11.2022 um 14.21 Uhr:
Die 150.000 Toten bestreitet doch niemand. Und um jeden einzelnen trauern Menschen, das ist ein ganz schreckliches Leid. Ich weiß, was es bedeutet zu trauern. Ich habe schon als Kind meine wichtigsten Bezugspersonen verloren.

Trotzdem sehe ich jetzt nicht den Grund für Demut und Zurückhaltung in den Kommentaren.

Jeden Tag sterben in Deutschland zwischen 2.500 und über 3.000 Menschen aus den verschiedensten Gründen. Das lässt sich nicht verhindern.
Warum werden die an oder MIT Corona gestorbenen hier täglich aufaddiert? Es sterben Menschen unverschuldet bei Verkehrsunfällen. Es werden Menschen ermordet. Patienten sterben durch ärztliche Behandlungsfehler. Usw. Das ist alles furchtbar. Aber das gehört zum Leben dazu. Ebenso wie das Corona-Virus jetzt eben zum Leben(srisiko) dazugehört.

Sorry, aber dieser Link beantwortet meine Frage nach dem Grund für das Festhalten an der Pandemie in keinster Weise.

Gregor

schrieb am 23.11.2022 um 15.38 Uhr:
# Johanna
Ich möchte dich zunächst einmal auf einen Zahlenfehler hinweisen der im Orginaltext richtiger weise, so steht.
" Analysen gehen von jährlich etwa 74.000 Todesfällen durch Alkoholkonsum allein oder bedingt durch den Konsum von Tabak und Alkohol aus." BMG

Also " nur " 74 000 als einzige Fixzahl
Das hier aber ein direkter Vergleich hinkt hast du selbst bereits wohl erkannt weil es sich bei Covid eben nicht um Folgen oft jahrelangen Missbrauch handelt sondern um eine fremdverursachte Krankheit.
Soweit nur am Rande erwähnt bitte Texte und Zahlen richtig weiter geben.
Die zahlreichen Toten Corona-Patienten kommen also immer on Top zu allen anderen dazu.
Was # Zanni richtig erkannt hat ist der Solidaritätsefekt der bewusst eingesetzt viele Infektionen verhindern würde.
Das beharren auf die Pflicht des Anderen ist kontraproduktiv.
So bleibt es dabei das es die Mitverantwortung jedes Einzelnen ist wenn die Infektionen endlos weitergeführt werden.
Selbst der " einfache" Arbeitsausfall bei Corona kostet Milliarden zusätzlich. Das ist zweifelsfrei nachweisbar durch Zahlen der Kassen.
Die Schäden auf die Volkswirtschaft lassen sich so ebenfalls berechnen.
Also kurz Tote und finanzielle Verluste durch die ständige Weitergabe von Coronaviren.
Das ist der Kontext in dem wir uns bewegen.
Alles Andere ist Blendwerk ohne echte Substanz.

Zanni

schrieb am 23.11.2022 um 15.54 Uhr:
@Johanna
Wenn Sie Addition der Zahlen hier so stört, lassen Sie sie einfach links liegen.
Das statistische Bundesamt veröffentlicht ziemlich viele Zahlen, darunter auch alle möglichen Todesfälle und Gründe dafür. Auch diese Zahlen beeindrucken und geben hoffentlich Anlass, einige Dinge ändern zu wollen.
Es gibt eben Menschen, die das kümmert und die sich dafür einsetzen, dass es nicht nur bei bloßen Zahlen bleibt.
Andere interessiert es nicht, sie wollen in ihrem Leben so wenig wie möglich daran erinnert werden.
Manche bewegen sich irgendwie dazwischen. Und das ist auch gut so, denn lebensbejahende und positive Einstellungen gehören zu einem gesunden Leben dazu.

Sie plädieren dafür, es nun endlich gut sein zu lassen und erklären Corona zum allgemeinen Lebensrisiko.
Aber erscheint es Ihnen nicht auch ein wenig fraglich, dass dieses Lebensrisiko, wie bei vielen Risiken, vom Verhalten anderer abhängt? Was fällt uns denn so schwer daran, aufeinander zu achten und Sorge dafür zu tragen, dass das Risiko an etwas zu erkranken für den anderen so weit wie möglich und mit relativ einfachen Mitteln reduziert wird.
Vielleicht möchte man deswegen an dem pandemischen Zustand festhalten. Loslassen könnte Kapitulation bedeuten, loslassen von dem Gedanken, dass es einmal möglich sein könnte gemeinsam füreinander Verantwortung zu tragen.
Der Link sollte keine Antwort auf Ihre Frage sein. Möglicherweise gibt es die auch gar nicht.
All the best!!

Johanna

schrieb am 23.11.2022 um 16.08 Uhr:
@gregor

Hier die Links zu den Zahlen:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ service/begriffe-von-a-z/r/rauchen.html#:~:text=Rauchen%20ist%20das%20 gr%C3%B6%C3%9Fte%20vermeidbare,an%20den%20Folgen %20des%20Tabakkonsums.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ service/begriffe-von-a-z/a/alkohol.html#:~:text=Analysen%20gehen%20von %20j%C3%A4hrlich%20etwa,von%20Tabak%20und %20Alkohol%20aus.

Ich gebe zu, die Zahl Todesfälle durch Alkohol ist unklar im Vergleich zu der anderen Zahl, die aber in o.g. Link eindeutig so angegeben wird.
Ich nehme mal an, Sie (warum duzen Sie mich? Die Zeiten als man sich im Netz automatisch geduzt sind lange vorbei) haben beides überprüft und sich absichtlich für die niedrige Zahl entschieden.

Volkswirtschaftlicher Schaden ist richtig, aber auch dadurch entstanden, dass symptomlose Menschen in Quarantäne mussten. Gottseidank ist dieser Unfug teilweise abgeschafft.

Und da findet sich übrigens im zweiten Link folgende Aussage zum Thema "volkswirtschaftlicher Schaden":
Die volkswirtschaftlichen Kosten durch Alkohol betragen rd. 57 Milliarden Euro pro Jahr (Jahrbuch Sucht 2022).

Ansonsten finde ich in Ihrem Beitrag auch keine Erklärung für das krampfhafte Festhalten am Pandemiezustand.

Desweiteren habe ich ausdrücklich geschrieben, dass ich mich auf den Schutz bzw. die Vermeidung von Krankheiten beziehe. Und ich finde es nunmal absolut lächerlich von anderen das Tragen einer Maske zu verlangen und selbst zu rauchen, Alkohol zu konsumieren oder mit 200 über die Autobahn zu donnern. Nein, von den hier Kommentierenden weiß ich das nicht, aber von Gesprächspartnern aus dem realen Leben.

Zanni

schrieb am 23.11.2022 um 16.17 Uhr:
@Johanna
Wenn Sie Addition der Zahlen hier so stört, lassen Sie sie einfach links liegen.
Das statistische Bundesamt veröffentlicht ziemlich viele Zahlen, darunter auch alle möglichen Todesfälle und Gründe dafür. Auch diese Zahlen beeindrucken und geben hoffentlich Anlass, einige Dinge ändern zu wollen.
Es gibt eben Menschen, die das kümmert und die sich dafür einsetzen, dass es nicht nur bei bloßen Zahlen bleibt.
Andere interessiert es nicht, sie wollen in ihrem Leben so wenig wie möglich daran erinnert werden.
Manche bewegen sich irgendwie dazwischen. Und das ist auch gut so, denn lebensbejahende und positive Einstellungen gehören zu einem gesunden Leben dazu.

Sie plädieren dafür, es nun endlich gut sein zu lassen und erklären Corona zum allgemeinen Lebensrisiko.
Aber erscheint es Ihnen nicht auch ein wenig fraglich, dass dieses Lebensrisiko, wie bei vielen Risiken, vom Verhalten anderer abhängt? Was fällt uns denn so schwer daran, aufeinander zu achten und Sorge dafür zu tragen, dass das Risiko an etwas zu erkranken für den anderen so weit wie möglich und mit relativ einfachen Mitteln reduziert wird.
Vielleicht möchte man deswegen an dem pandemischen Zustand festhalten. Loslassen könnte Kapitulation bedeuten, loslassen von dem Gedanken, dass es einmal möglich sein könnte gemeinsam füreinander Verantwortung zu tragen.
Der Link sollte keine Antwort auf Ihre Frage sein. Möglicherweise gibt es die auch gar nicht.
All the best!!

Zanni

schrieb am 23.11.2022 um 18.26 Uhr:
Komisch. Mein Kommentar taucht manchmal doppelt auf.
Ist keine Absicht.

stiffla

schrieb am 23.11.2022 um 20.03 Uhr:
Hallo Zanni,
vielleicht fällt es Johanna und den meisten Anderen es deswegen so schwer,sich bei Corona weiterhin auf Fremdschutz zu fokussieren,weil viele Experten das zusehends ebenfalls als abwegig erachten und dazu immer mehr BL in D über den Tellerand schauen und sich extern und professionell dazu beraten lassen haben.Warum glauben Sie sonst,dass sogar in NS ab März ALLE Regeln fallen sollen?! Andere BL sind wahrscheinlich noch eher dran.Sie können versuchen,vor Corona davon zu laufen und solange das Leben dann noch lebenswert für Sie ist, tun Sie das gerne Ihr ganzes Leben lang.Die Mehrheit wird das bald nicht mehr müssen…
Alles Gute.

Zanni

schrieb am 23.11.2022 um 21.05 Uhr:
@ stiffla
Ich laufe nicht weg, ich bin mittendrin, das können Sie mir glauben, auch wenn Sie mir das unterstellen wollen.
Und was sollen immer diese Abkürzungen? So wenig Zeit, vollständige Wörter zu schreiben?
Aber bitte, jeder so, wie er kann.
All the best!