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Nach dem Wind kam die Kälte

Lübeck: Der Sonntag war windig in Lübeck. Außer umgefallenen Bauzäunen und einigen kleinen Ästen auf Straßen und Wegen ist aber nicht viel passiert. Die Feuerwehr verzeichnete bis 19 Uhr keine Sturm-Einsätze. Der Wind nimmt deutlich ab, dafür kommt jetzt eine Kaltfront, die auch Schnee mitbringen kann.

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"Die stärkste Windböe mit Stärke 8 wurde in Lübeck am Sonntag gegen 14 Uhr gemessen", meldet HL-live.de Wetterfrosch Harald Denckmann. In der Regel blieb es aber bei Stärke 6. Auf der Priwallfähre waren die Böen stark zu spüren, die Schifffahrt wurde aber nicht beeinträchtigt.

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Der Pegelstand sank bis zum Abend um 70 Zentimeter gegenüber dem mittleren Wasserstand. Das ist auch ein Zeichen der Entwarnung für die Anwohner der Trave. Das Wasser wird zwar am Montag "zurück schwappen", aber nur einen Pegel von rund 50 Zentimeter über dem mittleren Wasserstand erreichen.

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Das Herbstwetter macht jetzt Platz für ein bisschen Winter. Die Temperaturen fallen und schon am Dienstagabend soll das Thermometer unter null Grad anzeigen. Am Mittwoch oder Donnerstag sehen einige Vorhersagen auch einige Schneeflocken voraus. Bei Nässe und Minustemperaturen kann es glatt werden.

Größere Sturmschäden gab es in Lübeck nicht. Fotos: JW(1), Karl Erhard Vögele (3)

Größere Sturmschäden gab es in Lübeck nicht. Fotos: JW(1), Karl Erhard Vögele (3)


Text-Nummer: 156129   Autor: VG   vom 15.01.2023 um 19.08 Uhr

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