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Stadt setzt Beratung zu Wohngeld und Grundsicherung aus

Lübeck: Die Gesetzesreformen zum Wohngeld sowie zum Bürgergeld ermöglichen es der Kommune, einer größeren Anzahl an Bürgern Hilfen zu gewähren. Für das Wohngeld sind in diesem Jahr bereits weit über 300 neue Anträge gestellt worden, in den ersten zwei Wochen gingen bereits 200 Online-Anträge ein. Um die Anträge zu bearbeiten, setzt die Behörde die Beratungsangebote aus.

"Das hohe Antragsaufkommen zeigt, dass die Möglichkeit der Beantragung online von den Bürgern sehr gut angenommen wird", so die Stadtverwaltung. "Die Bearbeitung der Anträge stellt den Bereich Soziale Sicherung jedoch auch vor enorme Herausforderungen. Die vorhandenen personellen Ressourcen müssen daher vor allem in der Antragsbearbeitung eingesetzt werden. Daher kann die offene Sprechstunde für die Grundsicherung, Wohngeld und Asylbewerberleistungen am Donnerstagmorgen für den Zeitraum vom 19. Januar bis 16. März 2023 nicht angeboten werden."

Es sei weiterhin möglich, einen Termin für eine Vorsprache oder Antragstellung zu den sonst üblichen Servicezeiten online unter hltermin.luebeck.de/termine zu buchen. Antragstellungen sind weiterhin auch schriftlich oder für das Wohngeld auch online möglich.

Die Beratungsstunden finden vorerst nicht mehr statt.

Die Beratungsstunden finden vorerst nicht mehr statt.


Text-Nummer: 156142   Autor: Presseamt Lübeck   vom 16.01.2023 um 15.05 Uhr

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