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Wohngeld kann zur Zeit nicht online beantragt werden

Schleswig-Holstein: Nach dem erfolgreichen Start des bundesweit nutzbaren Dienstes „Wohngeld online“ zum Jahreswechsel musste aus Sicherheitsgründen das Serviceangebot durch den IT-Dienstleister Dataport in den Wartungsstatus versetzt werden. Geplant ist, dass der Online-Dienst noch in dieser Woche wieder angeboten werden soll.

Aufgrund regelmäßiger Tests und einer detaillierten Überwachung der technischen Stabilität wurde durch Dataport, die im Auftrag des Landes Schleswig-Holstein den Dienst betreibt, festgestellt, dass in bestimmten Fallkonstellationen gestellte Anträge nicht an die zuständigen Behörden übermittelt werden. Trotz einer nicht erfolgten Zustellung wurden die Personen, die Wohngeld beantragt hatten, nicht über diesen Fehler informiert. Dataport hat daher den Onlinedienst in den Wartungsstatus gesetzt, um die Fehlerbehebung einzuleiten und festzustellen, wie viele Anträge von diesem Fehler betroffen sind. Nach aktuellem Stand sind dem Land Schleswig-Holstein von Dataport nur eine geringe einstellige Anzahl von Fällen benannt worden – ein Fall davon war ein Antrag, der nur als Testzweck verschickt wurde.

Dataport und das Land planen, den Dienst am Donnerstag, 19. Januar, wieder vollständig in Betrieb zu nehmen. Zugleich wird die Analyse, wie viele Anträge betroffen sind, fortgesetzt. Es wird darüber hinaus daran gearbeitet, die Information der betroffenen Antragstellerinnen und Antragsteller sicherzustellen. Die Unterbrechung des Betriebs betrifft nur die Antragstellung und nicht die in den Behörden eingesetzten Fachverfahren, die zur Bearbeitung der Anträge eingesetzt werden.

Wohngeld muss vorübergehend wieder direkt beim Amt beantragt werden. Bei dem Online-Antrag gab es einen Programmfehler.

Wohngeld muss vorübergehend wieder direkt beim Amt beantragt werden. Bei dem Online-Antrag gab es einen Programmfehler.


Text-Nummer: 156164   Autor: Stk.   vom 17.01.2023 um 17.30 Uhr

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