Possehl-Stiftung Lübeck
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Da fehlt ein Meter Wasser in der Trave!

Lübeck - Travemünde: Archiv - 18.02.2023, 10.48 Uhr: Der Sturm, der bis in die Nacht zu Samstag anhielt, hat das Wasser der Ostsee nach Osten gedrückt. In der Trave sank der Pegel entsprechend um einen Meter unter den mittleren Wasserstand. Ein Hochwasser durch das Zurückschwappen des Wassers wird aber nicht erwartet.

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Den Tiefststand erreichte der Travepegel um kurz vor 5 Uhr am Morgen mit rund einem Meter unter dem mittleren Wasserstand. Danach kam das Wasser sehr langsam zurück. Um 6.40 Uhr war der Pegelstand wieder vier Zentimeter höher.

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Die Boote im Fischereihafen lagen zum Teil auf dem Grund, größere Probleme gab es aber nicht. Auch größere Schiffe wie die "Finnlady" erreichten den Skandinavienkai ohne Probleme.

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Für viele Anwohner ist die Frage entscheidend: Schwappt das Wasser jetzt schnell zurück und führt zu Hochwasser? Die automatischen Modelle des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie geben Entwarnung. Bis zum Abend steigt der Travepegel nur auf knapp 40 Zentimeter über dem mittleren Wasserstand. Der Wind kommt weiterhin aus westlichen Richtungen.

Die Fischerboote verschwanden fast komplett hinter der Kaimauer. Fotos: Karl Erhard Vögele

Die Fischerboote verschwanden fast komplett hinter der Kaimauer. Fotos: Karl Erhard Vögele


Text-Nummer: 156836   Autor: red.   vom 18.02.2023 um 10.48 Uhr

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