7:0 in Eutin: VfB im Viertelfinale

Lübeck: Archiv - 22.07.2023, 18.26 Uhr: Im ersten Pflichtspiel der Saison hat der VfB Lübeck das Viertelfinale im SHFV-Pokal erreicht. Mit einem klaren 7:0 (2:0) vor 1.200 Zuschauern beim Landesligisten Eutin 08 wurde die Achtelfinalhürde sicher übersprungen.

In der ersten Halbzeit hielten die von Dennis Jaacks trainierten Eutiner noch ordentlich mit. Größtenteils tief gestaffelt, machte der Landesligist die Räume eng und nahm die Zweikämpfe gut an. Unsere Mannschaft hatte von Beginn an deutliche Feldvorteile. Die frühe Führung verhinderte 08-Verteidiger Konrad Kohlwes, als er den Schuss von Jan-Marc Schneider kurz vor der Linie klärte (5.). Die einzige Schrecksekunde gab es nach 15 Minuten: Nach einem Steilpass war der Ex-VfBer Leon Dippert frei durch, scheiterte aber am mit einer Fußabwehr stark reagierenden Keeper Philipp Klewin. Anschließend ging es fast nur noch in eine Richtung. Mit einem satten Schuss erzielte Tarik Gözüsirin nach 22 Minuten das 0:1. Fünf Minuten später wurde Robin Velasco am Strafraumrand von Phil Yannik Petersen klar zu Fall gebracht. Cyrill Akono verwandelte den Elfmeter sicher zum 0:2 (27.). Bei einem Lattentreffer von Akono (33.) und zwei guten Paraden von Eutins Keeper Jonas Kaminski gegen Akono (31.) und Velasco (41.) wären weitere Treffer möglich gewesen.

Im zweiten Abschnitt blieb die Überlegenheit der VfBer deutlich. Schneider eröffnete das Chancenfestival mit einem weiteren Lattentreffer (49.). Anschließend parierte Kaminski noch einmal stak gegen Gözüsirin (56.). Die endgültige Entscheidung war gefallen, als Tommy Grupe im Anschluss an eine Gözüsirin-Ecke per Kopf zum 0:3 traf (62.). Zehn Minuten später war es erneut Grupe, der traf. Diesmal war eine Rüdiger-Flanke im Anschluss an einen kurz ausgeführten Einwurf vorausgegangen (72.). Eine schöne Vorarbeit von Ulrich Taffertshofer verwertete Akono im Zentrum zum 0:5 (74.). Das halbe Dutzend machte Mattis Daube voll, als Marvin Thiel von der linken Seite gut vorbereitet hatte (82.). Und nur eine Minute später war auch Florian Egerer noch einmal erfolgreich und traf mit einem Flachschuss aus zentraler Position zum 0:7-Endstand. Gözüsirin mit einem Freistoß (81.) und einer weiteren Chance, die Kaminski parierte (86.), hätte das Resultat in der Schlussphase sogar noch höher schrauben können.

Trainer Lukas Pfeiffer zog ein zufriedenes Fazit: „Das Wichtigste ist, dass wir die nächste Runde erreicht haben. Eutin hat es gut gemacht und es uns lange Zeit nicht einfach gemacht. Aber es war schon zu sehen, dass wir besser in unsere offensiven Abläufe kommen. Insgesamt war es eine sehr ordentliche Leistung unserer Mannschaft.“

Im noch nicht terminierten Viertelfinale kommt es nun zum Lübecker Stadtderby zwischen dem 1. FC Phönix und dem VfB.

Der VfB hat im Landes-Pokal klar gegen Eutin gewonnen.

Der VfB hat im Landes-Pokal klar gegen Eutin gewonnen.


Text-Nummer: 160188   Autor: VfB/red.   vom 22.07.2023 um 18.26 Uhr

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