CDU zu Hochwasser-Unrat: Travemünder fühlen sich von Stadt alleingelassen

Lübeck - Travemünde: Archiv - 26.10.2023, 14.03 Uhr: Die CDU erklärt in einer Mitteilung: „Nach der Sturmflut in der Nacht zum Sonnabend, die Schleswig-Holsteins Küsten schwer getroffen hat, laufen allerorts die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Doch zumeist nicht durch die Stadt, sondern durch fleißige Anwohner und die Feuerwehr.“

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Jochen Mauritz, Mitglied der CDU-Bürgerschaftsfraktion, bedankt sich bei den fleißigen Helfern, mahnt aber an: „Die Travemünder fühlen sich von der Stadt bei der Beseitigung der Auswirkungen des Unwetters allein gelassen. Es kann doch nicht sein, dass die Bürger das ganze Seegras allein wegräumen müssen. Mittlerweile ist fast eine Woche seit der Flutkatastrophe vergangen und hier würde es immer noch wie auf einem Schlachtfeld aussehen, hätten Feuerwehr und Anwohner nicht selbst Hand angelegt.“

Mauritz weiter: „Wir fordern, dass die Lübecker Verwaltung dringend einen durchdachten Notfallplan erstellt und eine schnelle Eingreiftruppe aufstellt, um auf derartige Ereignisse schneller reagieren zu können und die Aufräumarbeiten nicht auf die Bürger abwälzt.“

Algenberge auf dem Wochenmarkt: „Es kann doch nicht sein, dass die Bürger das ganze Seegras allein wegräumen müssen“, sagt Jochen Mauritz (CDU). Fotos: CDU

Algenberge auf dem Wochenmarkt: „Es kann doch nicht sein, dass die Bürger das ganze Seegras allein wegräumen müssen“, sagt Jochen Mauritz (CDU). Fotos: CDU


Text-Nummer: 162056   Autor: CDU/red.   vom 26.10.2023 um 14.03 Uhr

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