Info-Veranstaltung zu Telefon-Betrug
Ratekau: Archiv - 19.07.2025, 15.08 Uhr: Am Dienstag, 22. Juli 2025, von 15 bis 16.30 Uhr, informieren der ehrenamtliche Sicherheitsberater für Senioren Thomas Käsdorf und die Leiterin der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck Silke Ziemann im Familienzentrum Ratekau, Rosenstraße 3, über Telefonbetrug. Sie erklären die perfiden Tricks der Betrüger, geben Verhaltenstipps und stärken so die Handlungssicherheit. Somit kann verhindert werden, dass Betrüger an das lang erarbeitete und ersparte Geld kommen.Immer wieder nehmen Betrüger telefonisch Kontakt zu vermeintlich leichten Opfern auf und versuchen mit perfiden Tricks und fingierten Geschichten an deren Geld zu kommen. Enkeltrick, Schockanruf oder falsche Polizisten sind die am häufigsten angewendeten Tricks, aber auch eine unverfängliche WhatsApp Nachricht wie: „Hallo Mama, dies ist meine neue Nummer“ kann der Einstieg in eine der vielen Betrugsmaschen sein, bei denen Menschen um große Geldbeträge gebracht werden.
Was genau steckt dahinter und wie kann man sich im Vorfeld dagegen schützen? Woran können Sie die Betrugsmaschen erkennen? Was sollten Sie tun, wenn Sie sich nicht sicher sind?
Außerdem stellt Timo Münster, Leiter der Polizeistation Ratekau, sich und die Polizeistation Ratekau vor.
Der Vortrag ist nicht nur für ältere Menschen interessant, denn auch verlässliche Absprachen und Abläufe im Familienkreis sorgen für Sicherheit. Angehörige von Senioren sind daher herzlich willkommen.
Der Vortrag ist kostenfrei, es bedarf keiner Anmeldung.
Zusatz-Infos: Notfalldaten für den Ernstfall vorhalten
Zusätzlich informieren die Vortragenden zu den Möglichkeiten, wie man seine persönlichen medizinischen Notfalldaten für den Ernstfall vorhalten kann: per Notfalldose, Handy oder Gesundheitskarte. In diesem Zusammenhang händigen Frau Pophal von der Bürger-Stiftung Ostholstein und Herr Krause von der Bürgerstiftung Gemeinde Ratekau Ihnen eine Notfalldose aus, damit Sie selbst ein Stück für Ihre Gesundheit und Sicherheit vorsorgen können.

Mit so einer Kurznachricht fangen die Betrügereien oft an. Screenshot: Archiv
Text-Nummer: 173819 Autor: Polizei/red. vom 19.07.2025 um 15.08 Uhr
