Linke und GAL wollen Travemünder Parkhaus verkaufen

Lübeck: Archiv: Unter dem Titel „Keine Kürzungen in den Bereichen Soziales und Klimaschutz“ hat die Fraktion „Linke und GAL“ eine Mitteilung zum städtischen Haushaltsentwurf 2026 veröffentlicht. Einnahmen wollen die Politiker dagegen unter anderem durch den Verkauf des Parkhauses „Godewind“ in Travemünde und eine Anhebung der Preise für den Bewohnerparkausweis in Lübeck auf 90 Euro jährlich generieren.

Wir veröffentlichen die Mitteilung der Fraktion Linke und GAL im Wortlaut:

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Ein Haushaltsdefizit von über 160 Millionen Euro zu verringern, ist bei gesunkenen Zuschüssen von Land und Bund, stagnierenden Einnahmen und steigenden Sozialausgaben kaum möglich. Dennoch legte die Verwaltung eine Konsolidierungsliste mit Kürzungen von rund drei Millionen Euro sowie weiteren Kürzungsvorschlägen in Höhe von 5,3 Millionen Euro vor. Viele Ansätze unterstützen wir und ergänzen sie mit eigenen Ideen zur Ausgabenreduzierung und Einnahmensteigerung über unseren Haushaltsbegleitantrag. Eine klare Absage erteilen wir jedoch allen Kürzungen im sozialen Bereich und beim Klimaschutz.

Andreas Müller, Vorsitzender der Fraktion Linke und GAL betont: „Mehr denn je brauchen wir Maßnahmen, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und Bedürftige unterstützen. Deshalb beantragen wir, die ehrenamtliche Arbeit des Medi-Büros mit einem Zuschuss von 15.000 Euro auch 2026 weiter zu fördern, um die medizinische Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung sicherzustellen. Ebenso wichtig ist der Erhalt des Gratisessens in der AWO-Begegnungsstätte für suchterkrankte Menschen. Eine warme Mahlzeit bietet Betroffenen in schwierigen Lebenslagen einen stabilisierenden Anker und kann beim Weg aus der Sucht helfen.

Auch die „Kostenübernahme von Verhütungsmitteln für Bedürftige“ darf nicht reduziert, sondern muss entsprechend des Bedarfs auf 80.000 Euro erhöht werden. Denn ungewollte Schwangerschaften verursachen menschliches Leid und könnten langfristig deutlich höhere Kosten für die öffentliche Hand bedeuten als die Finanzierung von Verhütungsmitteln.

Wir beantragen darüber hinaus eine Personalstelle zur Umsetzung des Wohnraumschutzgesetzes. Andere Städte zeigen, dass sich diese Stelle durch Bußgeldeinnahmen selbst trägt und gleichzeitig wertvollen Wohnraum erhält.“

Fraktionsvize Juleka Schulte-Ostermann (GAL) führt den Haushaltsantrag ihrer Fraktion weiter aus: „Wir wollen den bisherigen Mietkostenzuschuss für Kindertagespflegepersonen erhalten. Wenn sie ihre Tätigkeit aus finanziellen Gründen aufgeben müssen, verschlechtert sich die Wahlfreiheit für Eltern, und die Stadt müsste im ungünstigsten Falle neue Kita-Plätze schaffen, die weit teurer als die Plätze in der Kindertagespflege wären. Auch die seit Jahren überfälligen Schulsanierungen, etwa an der Dom-Schule oder der Schule am Meer, dürfen nicht länger aufgeschoben werden. Kürzungen im Bildungsbereich lehnen wir entschieden ab."

Zum Klimaschutz erklärt Juleka Schulte-Ostermann: „Alle im Masterplan Klimaschutz vorgesehenen Maßnahmen müssen umgesetzt und von der Konsolidierungsliste gestrichen werden. Zögerliches Handeln wäre verheerend – Umweltfolgekosten und Klimaanpassungskosten werden uns künftig überrollen, wenn wir jetzt nicht konsequent handeln.“ Mit Blick auf den Umwelt- und Klimaschutz beantragt die Fraktion daher auch eine Personalstelle, um Fördermittel einzuwerben und ein Maßnahmenkonzept für den Erhalt und Schutz des Naturschutzgebiets Wakenitz zu erstellen. „Es braucht dringend Maßnahmen zur Renaturierung des Gewässers mitsamt den Zuflüssen, wenn wir die Artenvielfalt und eine gute Wasserqualität erhalten und fördern wollen“, so Juleka Schulte-Ostermann.

In Anbetracht der angespannten Haushaltslage begrüßt die Fraktion Linke und GAL die kostenreduzierende Umstellung von externen heilpädagogischen Fachkräften auf städtisches Personal sowie die Kürzung des Zuschusses an die Travemünder Woche.

Zur Verbesserung der Einnahmen unterstützt sie die Erhöhung der Parkgebühren und schlägt vor, den Bewohnerparkausweis schnellstmöglich auf 90 Euro jährlich anzuheben.

„Ein größerer Beitrag kann durch den Verkauf des Parkhauses Godewind in Travemünde erzielt werden“, erläutert Juleka Schulte-Ostermann. "Das gegen die Empfehlung der Verwaltung von CDU, FDP und SPD beschlossene Parkhaus verursacht jährlich Defizite in sechsstelliger Höhe. Wir wollen das Parkhaus daher zum Baukostenpreis verkaufen, das Grundstück damit verbunden in Erbpacht vergeben und die erwarteten 8 Millionen Euro dem Haushalt zuführen. Wir setzen hierbei darauf, dass im Gegensatz zur Kommune eine private Parkhausbewirtschaftung mehr Spielraum für einen auskömmlichen Betrieb des Parkhauses hat, wie zum Beispiel flexiblere Gebührenmodelle und gegebenenfalls geringere Verwaltungskosten. Nach dem kürzlich von CDU, FDP und Grünen beschlossenen Verkauf des mit öffentlichen Mitteln sanierten Verwaltungsgebäudes „Brömserhof“ in der Schildstraße rechnen wir mit breiter Zustimmung für unseren Vorschlag.“

Abschließend erklärt die Fraktion Linke und GAL, sich an die Seite der freien Träger und Vereine zu stellen, deren Budgetverträge 2026 neu verhandelt werden. Die Verwaltungsspitze hatte eine zehnprozentige Kürzung angekündigt: „Ein solches Spardiktat zulasten der sozialen Arbeit darf es nicht geben“, so die Bürgerschaftsmitglieder Juleka Schulte-Ostermann (GAL) und Andreas Müller (Linke) gemeinsam. „Die geplanten Kürzungen würden in erster Linie Unterstützungs- und Beratungsangebote für Frauen, Kinder und Jugendliche treffen. Bereiche, in denen viele Angebote bei gestiegenem Unterstützungsbedarf bereits jetzt schon unterfinanziert sind. Deshalb beantragen wir, dass keine Vorgaben für Kürzungen festgelegt werden und Budgeterhöhungen entsprechend der Ziele, Bedarfe und Tarifsteigerungen möglich bleiben müssen.“
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Durch einen Verkauf des Travemünder Parkhauses „Godewind“ erwartet die Fraktion acht Millionen Euro für den städtischen Haushalt. Foto: Archiv/HN
Durch einen Verkauf des Travemünder Parkhauses „Godewind“ erwartet die Fraktion acht Millionen Euro für den städtischen Haushalt. Foto: Archiv/HN

Text-Nummer: 175867    Autor: LinkeuGAL/red.    vom 28.10.2025 13.17 Uhr

Kommentare zu diesem Text (15):

Hans Hansen

schrieb am 28.10.2025 14.02 Uhr:
Bin kein Linker, aber klingt irgendwie vernünftig. Die blockieren nicht einfach nur, sondern bringen sich ein.

Was ich erstaunlich finde: Sind die die einzigen, die einen Präventionsansatz verfolgen? In meinem Beruf ist vorbeugende Instandhaltung wichtig. Sie ist günstiger als Neuanschaffung oder aufwändige Reparatur. Auch wenn Bürokraten das gerne ignorieren wollen und jedes Jahr wieder fragen, wozu sie für Instandhaltung bezahlen sollen, wenn doch alles funktioniert... kein Scherz...

Zumindest was hier im Text steht, klingt ganz ähnlich. Lieber ein bisschen für Verhütung bezahlen als sehr viel für Jugendheime und Sozialarbeit. Lieber Bußgelder bei den dicken Fischen holen (Wohnungsgesellschaften) als sie einfach Wohnraum verschwenden zu lassen.

Klingt alles vernünftig für mich. Besser als immer am falschen Ende zu sparen. Bei Sozialausgaben oder Infrastruktur zu sparen ist immer eine schlechte Idee. Der Boomerang kommt IMMER mit doppelter Kraft zurück... Dann vllt. mal aufhören fette Firmen zu subventionieren und Bußgelder von Vermieter-Amigos des Bürgermeisters zu verschleppen.

Kralle

schrieb am 28.10.2025 14.25 Uhr:
Warum denn verkaufen?

Sonst wird da doch gar nicht lange gefackelt und von "Enteignen" geträumt!?

(...)

Ideologie

schrieb am 28.10.2025 14.30 Uhr:
Wir verkaufen das Parkhaus und finanzieren aus den Einnahmen Projekte, die ganz oben in der linken Ideologie stehen. Wenn das Geld aufgebraucht ist, kann man ja vielleicht das Parkhaus verstaatlichen und aus den laufenden Gewinnen neue Ideologien finanzieren.

Waldemar Wagner

schrieb am 28.10.2025 14.38 Uhr:
(...)

Erst ist es immer ganz furchtbar schlimm, wenn irgendwelche Infrastruktur nicht öffentlich betrieben wird.

Nun merken sie, dass die öffentliche Verwaltung es einfach nicht leisten kann – und jetzt darf doch wieder der Private ran.

Timo

schrieb am 28.10.2025 14.51 Uhr:
Klar, wozu sparen? Viel zu mühsam!

Verkaufen bringt nur einen Einmaleffekt. Das macht dann kurz ‚Zisch‘, das gute Geld ist hinfort und in 12 Monaten steht man dann wieder vor der Frage, sollen wir sparen? Nur dann ist das Parkhaus auch wech!

Erhöhung der Anwohnerparkausweisgebühren. Mächtig populär in Links-Grünen Kreisen. Trifft ja ohnehin nur die verhassten Autofahrer.
Geht das auch etwas differenzierter?
Denkt eigentlich auch mal jemand an die Rentnerin mit der kleinen Rente und dem alten rostigen Kleinwagen vor der Tür, mit der sich die Dame einen kleinen Rest Mobilität bewahrt, bzw. sich die wöchentlichen Einkäufe organisiert?

Schon deutlich sinnvoller und sozialer wäre es, solche Gebühren zu staffeln. 30€ fürs erste Auto pro Haushalt, 60€ fürs zweite Auto pro Haushalt, 90€ fürs dritte Fahrzeug pro Haushalt. etc.. Man glaubt ja gar nicht wieviele Haushalte gleich mehrere Fahrzeuge besitzen und in der Altstadt damit alles zuparken.

Fiete Senfgeber

schrieb am 28.10.2025 18.37 Uhr:
Der Anwohnerparkausweis könnte tatsächlich auf 120 Euro pro Jahr angehoben werden. Wäre im Vergleich zur ÖPNV-Jahreskarte immer noch supergünstig!

Autofreund

schrieb am 28.10.2025 21.03 Uhr:
@Senfgeber
"Der Anwohnerparkausweis könnte tatsächlich auf 120 Euro pro Jahr angehoben werden."
Warum sollen die Anwohner so viel bezahlen, ohne für das Geld, ausser ner billigen Pappkarte, auch nur die geringste Leistung zu erhalten?
Das mit der ÖPNV-Karte zu vergleichen passt nicht.

Otto Schneider

schrieb am 28.10.2025 22.41 Uhr:
@"Autofreund"

Der Vergleich passt sehr wohl!

Die Anwohner erhalten einenlffentlichen Platz,
der der Gesamt-Gemeinschaft gehört, einfach so, für wenig Geld!

Niemand würde es richtig finden,
wenn Jemand seinen Kleiderschrank oder Anderes auf einen Parkplatz stellen würde,
weil er auf seinem Privatgrundstück dafür keinen Platz hat.

Für ein privates Auto soll das anders sein und gelten, warum!!?

Bürgerinitiative Parkklotz - Nein Danke!

schrieb am 29.10.2025 0.12 Uhr:
Man musste kein Hellseher sein, um zu erkennen, dass ein Parkhaus an dieser Stelle niemals eine gute Idee war. Trotzdem wurde es gebaut und das auch noch zu einem Preis von unglaublichen 8 Millionen Euro. Warum? Diese Frage wird uns als Bürgerinitiative „Parkklotz – Nein danke!“ wohl für immer beschäftigen.
Wer soll dieses riesige, seelenlose Gestell in falscher Lage, ohne Aufzug und ohne direkte Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr jemals kaufen wollen? Niemand, der bei Verstand ist, würde in ein solches Projekt investieren.
Und jetzt? Jetzt bleibt die Stadt Lübeck auf den hohen laufenden Kosten sitzen und spart dafür in sozialen Bereichen. Geld, das Kindern, Familien und Seniorinnen und Senioren zugutekommen sollte, fließt stattdessen in die Unterhaltung eines Bauwerks, das niemand braucht.
Das ist nicht nur schlechte Planung, das ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die sich eine lebenswerte, soziale und verantwortungsbewusste Stadt wünschen.

M.B.

schrieb am 29.10.2025 7.06 Uhr:
Da möchte ich doch einmal wissen ,wer ein Parkhaus kaufen für 8 Millionen Euro soll das monatelang leer steht. Da ist selbst geschenkt noch zu teuer.

Barny

schrieb am 29.10.2025 9.36 Uhr:
@ Otto Schneider

Wer einen Kleiderschrank nicht von einem Verkehrsmittel unterscheiden kann hat schon verloren!

Der öffentliche Raum darf sinngemäß von allen genutzt werden, zum Zweck der Fortbewegung und dergleichen!
Dafür von den Anwohnern Geld zu fordern, ohne das dafür eine Leistung gewährt wird, da es eben zu wenig Parkplätze sind ist schon dreist!

Und erstaunlicherweise wollen diejenigen, die überhaupt keine Ahnung haben, anderen etwas vorschreiben!

Denn das eigentliche Problem wurde von der Stadtverwaltung herbeigeführt!

Travemünder

schrieb am 29.10.2025 10.37 Uhr:
Zum Parkhaus habe ich mich vor Eröffnung direkt an die KWL als Betreiber mit folgendem Vorschlag gewendet, auf den ich allerdings nie eine Rückmeldung bekam.
Die strandnahen Straßen werden größtenteils in kostenpflichtige Anwohnerparkplätze umgewandelt, so dass der parkplatzsuchende Tourist das Parkhaus nutzen "muss". Zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Anwohner zahlen sicherlich gern einen vertretbaren Betrag um endlich während der touristischen Hochsaison in der Nähe ihrer Wohnung einen Parkplatz zu bekommen und das Parkhaus generiert mehr Einnahmen, weil die Besucher Travemündes dort einen Parkplatz finden und natürlich auch bezahlen müssen.

Zum Kommentar mit dem Schrank kann ich nur den Kopf schütteln. Nicht jeder in Lübeck und Travemünde hat ein eigenes Haus mit Garage/Parkplatz. Viele Menschen wohnen zur Miete in Mehrfamilienhäusern und sind auf die öffentlichen Parkflächen an den Straßen angewiesen. Und nein, in Travemünde leben nicht nur Rentner die den öffentlichen Nahverkehr nutzen sollen/können. Als Berufstätiger muss man manchmal einfach mit dem eigenen Auto zur Arbeit fahren weil die Taktung des Nahverkehrs es einfach nicht hergibt.

Autofreund

schrieb am 29.10.2025 13.07 Uhr:
@Otto Schneider

Warum?
Weil die Stadt damit ungerechter Weise Einnahmen generiert.
Es wird einfach ein Parkverbot verhängt, dann kann man einen Parkausweis kaufen, ohne Anrecht auf einen Parkplatz zu haben und sich damit von einer Bestrafung für Falschparken freikaufen. Ich finde dafür sind 30 € schon teuer genug. Wie gesagt, ohne jegliche Gegenlaistung der Stadt.
Das erinnert mich doch sehr an den Ablasshandel der Kirche im Mittelalter...

Martin Walter

schrieb am 29.10.2025 13.09 Uhr:
Auf den derzeitigen Parkplatz Backbord würde auch noch ein schönes Parkhaus passen. Vielleicht findet sich ja ein privater Investor.
Auch zwischen Strandweg, Leegerwall und Achterdeck würde ein Parkhaus passen.
Den Bahnhofsvorplatz könnte man auch mit einem Parkhaus überbauen. Unten fahren die Busse ab und in den Etagen darüber könnten Fahrzeuge parken. Wenn man alle vorhandenen Bäume ringsum so belässt, würde sich das Parkhaus recht unauffällig in die Umgebung einfügen.
Wenn man nicht gerade Verfechter eines Landschaftsparks ist, dann könnten auch auf dem Leuchtenfeld unterirdisch und in mehreren Etagen darüber Fahrzeuge parken.
Am Lotsenberg, wo eigentlich die Skaterbahn installiert werden sollte und auf den vorhandenen Parkplätzen wäre auch noch genug Platz für eine mehrstöckige Parkpalette.
Am Hafenbahnhof an der Vogteistrasse hat die Hansestadt Lübeck schon vor vielen Jahren eine Parkpalette geplant. Zwischen dem Zebrastreifen zum Hirtengang und dem ersten Parkautomaten vom Gneversdorfer Weg aus wäre Platz für eine mehrstöckige Parkanlage. Gleichzeitig wäre ein Lärmschutz zu den Bahngleisen gegeben.
Der derzeitige Parkplatz des REWE-Supermarktes könnte auch in mehreren Etagen genutzt werden. Unten bleiben die Supermarktparkplätze und darüber könnten kostenpflichtige Parkplätze entstehen.
Die Parkplätze am Fischereihafen sind im Sommer völlig überfüllt. Da ließen sich auch mehrere Etagen errichten. Unten parken die Wohnmobile und große Fahrzeuge. In den Etagen darüber finden PKW ihren Platz.
Rund um die Busstation Skandinavienkai und zur Marina Baltica sind jede Menge ungeordnete Flächen, die auch im Zuge einer Neubebauung zwischen Skandikai und Baggersand auch für Parknutzung interessant erscheinen.
So, das waren jetzt eine ganze Reihe an Vorschlägen mit Flächen an denen sich private Invetoren zum Thema Parken austoben können. Wem das aufgrund der saisonalen Nutzung als nicht effizient genug erscheint, der darf sich auch Gedanken über Immobilien mit Parkflächen im Untergeschoss und Wohnflächen in den Obergeschossen machen. Travemünde ist doch immer wieder schön und wer möchte dort nicht länger verweilen. Vielleicht nicht nur ein paar Stunden, sondern gleich ein paar Tage, Wochen oder sogar Jahre.
Ach ja, wo bleibt eigentlich die Direktverbindung Mühlenberg zum Teutendorfer Weg über den Ausbau neben der LVG? Das sind keine 250 Meter würde aber zwei (!) Bahnübergänge einsparen.

Sylvia Zastrow

schrieb am 29.10.2025 18.39 Uhr:
In Travemünde ist so viel verkauft worden , vom alten Priwall ist ja nichts mehr zu erkennen , geschweige denn vom Fischereihafen ! Warum denn nicht auch das Parkhaus ! Ich bin gespannt ,was nach dem Parkhaus kommt .