SPD besucht Moisling

Lübeck - Moisling: Die SPD-Landtagsabgeordnete Sophia Schiebe besucht laut einer Mitteilung am Montag, 17. November 2025, um 12 Uhr, gemeinsam mit dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Michael Tietz den Stadtteil Moisling. Thema des Besuchs ist das Städtebauförderungsprojekt „Neue Mitte Moisling“, das gemeinsam mit dem Sanierungsträger Trave realisiert wird. Interessierte Bürger sind ebenfalls eingeladen, dem Termin beim Oberbüssauer Weg 4 beizuwohnen.

Wir veröffentlichen die Mitteilung der SPD im Wortlaut: :

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Beim Termin gibt Torsten Kärlin vom Sanierungsträger Trave zunächst eine kurze Einführung zum aktuellen Stand des Projekts. Anschließend wird der Ort (Oberbüssauer Weg 4) besichtigt, an dem die neue Mitte entsteht.

Das Vorhaben „Neue Mitte Moisling“ soll den Stadtteil durch ein neues, lebendiges Zentrum aufwerten und mit Mitteln der Städtebauförderung umgesetzt werden. Während Anfang des Jahres nur 1,1 Millionen Euro Fördermittel von den beantragten 8,3 Millionen bewilligt wurden, steht seit Ende Oktober fest, dass Lübeck nun immerhin 3 Millionen Euro aus der Städtebauförderung für Moisling erhält.

Termin für die Besichtigung der „Neuen Mitte Moisling“:
Ort: Oberbüssauer Weg 4
Datum: Montag, 17. November 2025
Uhrzeit: 12:00 - 14:00 Uhr

Am Termin nehmen teil:
- Dr. Matthias Rasch, Geschäftsführer der Trave
- Torsten Kärlin, Trave-Geschäftsführung Bereich - Wohnen, Kooperation, Datenschutz
- Achim Selk, Verwaltung Lübeck, Bereich Stadtplanung und Bauordnung
- Susanne Matthiessen, Stadtplanerin
- Michael Tietz, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Moisling

Die SPD-Landtagsabgeordnete Sophia Schiebe betont, dass die „Neue Mitte Moisling“ ein wichtiges Signal für die Stadtentwicklung und die Lebensqualität im Stadtteil sei. Und lädt alle Bürger ein, auch vorbeizukommen, um sich ein Bild vor Ort zu machen.
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Vorsicht vor Grannen: Die Informationstafel zum Projekt steht etwas verloren im hohen Bewuchs des ehemaligen Supermarkt-Geländes. Foto: Archiv/HN

Vorsicht vor Grannen: Die Informationstafel zum Projekt steht etwas verloren im hohen Bewuchs des ehemaligen Supermarkt-Geländes. Foto: Archiv/HN


Text-Nummer: 176198   Autor: SPD/red.   vom 15.11.2025 um 15.15 Uhr

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