Verurteilter Straftäter in Dubai festgenommen
Lübeck: Archiv: Nach erfolgter Öffentlichkeitsfahndung (Wir berichteten), Auswertung von zielführenden Zeugenhinweisen und umfangreichen Ermittlungen des Fahndungskommissariats der Bezirkskriminalinspektion Lübeck konnte ein mit einem internationalen Haftbefehl gesuchter Verurteilter Anfang November 2025 in Dubai von der örtlichen Polizei festgenommen werden.
Der im Jahre 2023 rechtskräftig wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes Verurteilte erschien nicht zum Haftantritt und hatte sich ins Ausland abgesetzt. Die Überstellung des Festgenommenen soll in der kommenden Woche erfolgen.
Im Rahmen der seit vielen Monaten durchgeführten Ermittlungen, intensiven Fahndungsmaßnahmen und nach erfolgter Öffentlichkeitsfahndung im Oktober 2025 hatten sich die Erkenntnisse auf den genauen Aufenthaltsort des Verurteilten konkretisiert. So konnte dieser in internationaler Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten Anfang November 2025 festgenommen werden. Im Zuge des Rechtshilfeersuchens wird der rechtskräftig zu fünf Jahren Freiheitsstrafe Verurteilte in der kommenden Woche nach Deutschland überstellt und der Justizvollzugsanstalt zugeführt.
Im Rahmen der seit vielen Monaten durchgeführten Ermittlungen, intensiven Fahndungsmaßnahmen und nach erfolgter Öffentlichkeitsfahndung im Oktober 2025 hatten sich die Erkenntnisse auf den genauen Aufenthaltsort des Verurteilten konkretisiert. So konnte dieser in internationaler Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten Anfang November 2025 festgenommen werden. Im Zuge des Rechtshilfeersuchens wird der rechtskräftig zu fünf Jahren Freiheitsstrafe Verurteilte in der kommenden Woche nach Deutschland überstellt und der Justizvollzugsanstalt zugeführt.
Kommentare zu diesem Text (7):
Spezial
schrieb am 20.11.2025 13.19 Uhr:
Warum gab es nicht gleich eine Saalverhaftung????
Was ist mit den Richtern los???
Manfred
schrieb am 20.11.2025 13.32 Uhr:
Da wird einer verurteilt und darf erst nach Hause um sich dann in aller Ruhe sich aus Deutschland zu entfernen und das bei einem Missbrauch eines Kindes armes Deutschland.
KaiausHL
schrieb am 20.11.2025 13.39 Uhr:
Eine sehr erfreuliche Nachricht! Danke an alle Beteiligten in diesem Fall!
Einzigartig
schrieb am 20.11.2025 13.52 Uhr:
Wiesooo läuft so jemand überhaupt noch frei rum !?!?! Als wenn der freiwillig dahin kommt . Deutschland ist eine absolute Schande , Leute die Gras verkaufen werden wie Schwerverbrecher behandelt und solche Leute sind trotzdem auf freiem Fuss unglaublich !!! Hat die Justiz mal wieder richtig versagt wuhuuuu
Neinhorn
schrieb am 20.11.2025 14.32 Uhr:
Dass dieser Straftäter sich bis zum Haftantritt noch frei bewegen durfte, ist nicht nachzuvollziehen umd unverantwortlich. Kindesmissbrauch….. Da sind schon 5 Jahre Haft für eine zerstörte Kinderseele zu wenig. Welche Selbsterkenntnis erwarten Verantwortliche von Pädophilen? Sie empfinden ihr Verhalten als „normal“ und fühlen sich von uns missverstanden, verfolgt, „ausgestoßen“ und falsch behandelt. Das haben uns doch die 68ziger vorgelebt und die GRÜNEN haben noch in den 80izger Jahren über die Straffreiheit bei pädophilen Handlungen debattiert. Die sind nicht alle ausgestorben. Na klar ist der Typ abgehauen!
ExPope
schrieb am 20.11.2025 17.00 Uhr:
Monate lang im Hotel in Dubai ist eine sehr kostspielige Angelegenheit. Das war sicherlich nicht das erste mißbrauchte Kind (...). Fünf Jahre ist ein Witz der Justiz. Die Seele des Kindes ist lebenslänglich zerstört. Eppstein ist ein anderes Beispiel. Das Gesetzbuch muss in die Tonne geklopft werden, und neu geschrieben werden. Drohnen Abschuss Paragraphen braucht es nicht. Autoritäten ganz einfach erweitern. Der Staat ist recht schaffend.
Justice_Time
schrieb am 20.11.2025 19.02 Uhr:
Mal sehen, ob die Justiz aus diesem (und wohl auch anderen) Fall gelernt haben.
So wie sich Deutschland gerade verhält: eher nein... and justice for all oder eher die Realität abbildend die Band Five Finger Death Punch schon richtig einsortiert: And Justice for None.