Neues Halteverbot in der Eckhorster Dorfstraße

Stockelsdorf: Nach mehr als drei Jahren engagierter Bemühungen des Dorfvorstandes der Dorfschaft Eckhorst wird nun ein wichtiges Anliegen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit umgesetzt: Im Einmündungsbereich des Schwarzen Weges in die Eckhorster Dorfstraße wurde im Bereich der Hausnummern 1 bis 3 ein absolutes Haltverbot eingerichtet.

Mehrere Ortsbegehungen mit Bürgermeisterin Julia Samtleben sowie dem Fachbereichsleiter Stefan Köhler hatten in den vergangenen Monaten die Notwendigkeit einer verkehrsrechtlichen Anordnung bestätigt. Letztlich haben eingeschränkte Sichtverhältnisse der von der Landesstraße 332 in die Eckhorster Dorfstraße einfahrenden Fahrzeuge durch die bisher in diesem Bereich abgestellten Kraftfahrzeuge zu dieser Maßnahme geführt. Ebenso soll dadurch auch das Ein- und Ausfahren in die Straße Schwarzer Weg erleichtert werden.

Ziel ist es, die Übersichtlichkeit im Einmündungsbereich zu verbessern und damit das Unfallrisiko nachhaltig zu reduzieren. „Mit diesem Haltverbot erfüllen wir einen langjährigen Wunsch des Dorfvorstandes und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit in Eckhorst“, betont Bürgermeisterin Julia Samtleben.

Am Dienstag (02.12.2025) haben die beiden Mitarbeiter des Stockelsdorfer Bauhofs, Jonas Möller und Till Weidemann, die notwendigen Beschilderungen vor Ort angebracht und den Bereich für das neue Haltverbot offiziell eingerichtet – ebenfalls in Anwesenheit der Bürgermeisterin.

Die Gemeinde Stockelsdorf bedankt sich beim Dorfvorstand der Dorfschaft Eckhorst für das kontinuierliche Engagement und weist alle Verkehrsteilnehmenden darauf hin, die neuen Regelungen zu beachten.

Jonas Möller und Till Weidemann vom Bauhof mit Bürgermeisterin Julia Samtleben an der neuen Halteverbotszone Eckhorster Dorfstraße. Foto: Gemeinde Stockelsdorf

Jonas Möller und Till Weidemann vom Bauhof mit Bürgermeisterin Julia Samtleben an der neuen Halteverbotszone Eckhorster Dorfstraße. Foto: Gemeinde Stockelsdorf


Text-Nummer: 176579   Autor: Gemeinde Stodo/red.   vom 02.12.2025 um 16.51 Uhr

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Kommentare zu diesem Text:

horsthupe

schrieb am 02.12.2025 um 17.52 Uhr:
Auch ohne Schild war das Halten im Kreuzungsbereich schon vorher verboten.

Wie auf dem Foto zu sehen, stehen dort Fahrzeuge MITTEN IN der Kreuzung, durch die ein Spurwechsel in den Gegenverkehr INNERHALB der Kreuzung erzwungen ist und dadurch die Gefahrenstelle zusätzlich erheblich verstärkt wird .

Es existiert per STVO sowieso absolutes Halteverbot. Das Schild erweitert nur die theoretische Reichweite.

Dazu steht der weiße Transporter (mit den orangenen Lichtern auf dem Dach) verkehrswidrig in FALSCHER Richtung an der linken Seite. Sobald die Fahrzeuge davor weg sind, ist dieses Fahrzeug durch nicht vorhandene Reflektoren in der Dämmerung fast unsichtbar. (das ist übr. der Grund, warum man linksseitig nicht halten darf, Einbahn ausgenommen).

Würden die Menschen dort einfach nur vorausschauend richtig halten/parken, bedürfte es gar nichts weiteres.

AMG

schrieb am 02.12.2025 um 18.33 Uhr:
Aber warum dauert sowas Jahre. Das sind doch wichtige Belange. Den Autofahrern sollte man alle Rechte entziehen die Blechkisten machen nur Ärger