Buddenbrooks: Wer möchte Teil der Jubiläums-Ausstellung werden?
Lübeck - Innenstadt: Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Thomas Manns „Buddenbrooks. Verfall einer Familie“ lädt das Buddenbrookhaus alle Interessierten ein, Teil der Jubiläumsausstellung »Family Affairs. 125 Jahre Buddenbrooks« zu werden. Die Ausstellung zeigt, wie aktuell der Roman bis heute ist. Im Mittelpunkt stehen die familiären Bindungen, die uns genau wie die literarischen Buddenbrooks unverändert prägen.Die Buddenbrooks sind ohne das Haus in der Mengstraße 4 in Lübeck nicht zu denken – und ebenso wenig ohne den festlichen Plettenpudding. Deswegen stellt sich die Frage an alle Interessierten: Welche Orte und welche Gerichte haben euch und eure Familie geprägt?
Bis Samstag, 14. Februar 2026, kann ein Foto und ein kurzer Text (ca. 100 Wörter, max. DIN A4) zu einem Ort oder Gegenstand eurer Kindheit – etwa dem Elternhaus, der Wohnung, in der die Teilnehmer aufgewachsen seid, einem Reise-Wohnmobil – und/oder einem Familienrezept eingesendet werden. Ob Kopien, Fotos, Abschriften, Zeichnungen oder andere Formen: Vielfalt ist ausdrücklich willkommen. Beispiele sind im beiliegenden Flyer einzusehen. Unter allen Einsendungen werden drei Bücher-Überraschungspakete verlost.
Die Einsendung kann per E-Mail oder Post an die folgenden Adressen erfolgen: Britta Dittmann, Buddenbrookhaus, Mengstraße 8d, 23552 Lübeck, info@buddenbrookhaus.de.
Eine Auswahl aller Einreichungen wird in der Ausstellung zu sehen sein. Ob der eigene Beitrag berücksichtigt werden kann, erfahren alle Teilnehmenden bis Mittwoch, den 1. April 2026. Für die Vernichtung der übrigen Einsendungen wird um Verständnis gebeten. Formatänderungen werden vorbehalten. Der datenschutzkonforme Umgang mit den Angaben wird selbstverständlich berücksichtigt.

Zum 125. Jubiläum des Romans Buddenbrooks ist eine Sonderausstellung geplant.
Text-Nummer: 176582 Autor: Museen/red. vom 02.12.2025 um 15.17 Uhr

Kommentare zu diesem Text:
fast in Vergessenheit
schrieb am 02.12.2025 um 17.57 Uhr:
Oh, hatte ganz vergessen, dass es dieses Museum noch gibt. Super geplant, erst schließen, dann diskutieren und irgendwann ein Konzept ausarbeiten... sehr unglücklich, peinlich... Wahnsinn!