Neue Reihe bei den Petrivisionen

Lübeck - Innenstadt: Welche Art der Beziehung stärkt uns? Womit begegnen wir der zunehmenden Vereinzelung in unserer Gesellschaft? Welche Kraft liegt im gemeinsamen Einsatz für eine Sache? Am Vorabend des feministischen Kampftags widmet sich die Petrivision diesen und anderen Fragen – in Impulsreden, Musik, Lesungen und Performance.

Hanni Malitte vom Feministischer Streik Lübeck wird in ihrer Impulsrede dazu aufrufen, Banden zu bilden. Pastorin Lilly Schaack wird von Freundinnenschaft als widerständiger Kraft erzählen. Außerdem reist die Künstlerin Michaela Melián aus München an, um inmitten ihrer aktuellen Ausstellung ECHO das Überhörte hörbar und das Übersehene sichtbar zu machen.

Musikalisch begleitet wird der Abend vom Trio Junait sowie Brita Rehsöft und Ensemble. Die Künstlerinnen von Pararvicini tanzen auf Seilen und knüpfen in luftiger Höhe zarte Verbindungen. Lilly Gropper und Luisa Böse lesen Texte von Mariette Navarro, Barbara Köhler und anderen. Die Regie führen Sigrid Dettlof und Mathis Dieckmann.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Zur Einstimmung in die Nacht öffnet das St. Petri Café bereits um 22 Uhr seine Türen.

Weitere Abende in der Reihe:
4. April Kontakt lösen
2. Mai Kontakt pflegen
6. Juni Kontakt wählen

Am Samstagabend um 23 Uhr beginnt die neue Reihe der Petrivisionen.

Am Samstagabend um 23 Uhr beginnt die neue Reihe der Petrivisionen.


Text-Nummer: 178145   Autor: Veranstalter/red.   vom 02.03.2026 um 12.24 Uhr

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