Aale aus Frankreich für die Trave

Lübeck: Aus Mitteln der Berufsfischer, der Angler und mit der Hansestadt Lübeck und beim Aal zusätzlich mit EU-Mitteln sind im März 2026 Besatzaale im Wert von mehr als 41.000 Euro in die Trave besetzt worden. Etwas mehr als 129 Kilogramm Satzaale wurden eingebracht.

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14 Helfer des Lübecker Kreisverbands der Sportfischer, der Berufsfischer und des Landesverbands haben die aus Frankreich importierten Aale vom Geniner Ufer bis Schlutup in die Trave eingesetzt. Aalbesatz erfolgt zur Unterstützung des stark gefährdeten Aalbestandes, zum Erhalt der Fischerei und der Anglerfänge, da die natürliche Einwanderung von Glasaalen aus dem Atlantik erheblich eingebrochen ist.

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Aale werden an der französischen Küste eingefangen und in entfernte Binnengewässer umgesetzt, um dort höhere Überlebenschancen zu haben und später als Blankaale abzuwandern. Denn Aale laichen nur in der Sargasso-See vor der Küste Floridas unweit des Bermuda-Dreiecks.

Im März 2026 sind Besatzaale im Wert von mehr als 41.000 Euro in die Trave gesetzt worden. Fotos: Kreisverband

Im März 2026 sind Besatzaale im Wert von mehr als 41.000 Euro in die Trave gesetzt worden. Fotos: Kreisverband


Text-Nummer: 178490   Autor: Kreisverband/red.   vom 19.03.2026 um 13.53 Uhr

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