Energiemärkte: BfL fodert Tempolimit auf Autobahnen
Lübeck: Archiv: Angesichts der zunehmenden Warnungen vor möglichen Engpässen bei der Versorgung mit Benzin und Diesel fordert die Wählergemeinschaft Bürger für Lübeck (BfL) einer Mitteilung zufolge die Bundesregierung auf, zeitnah ein temporäres, generelles Tempolimit auf allen Autobahnen und Schnellstraßen in Deutschland einzuführen.
Wir veröffentlichen die Mitteilung der BfL im Wortlaut:
(„)
Hintergrund sind aktuelle Einschätzungen aus Politik und Energiewirtschaft, wonach sich die Lage auf den internationalen Energiemärkten infolge des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten weiter zuspitzen könnte. Zwar bestehen derzeit noch keine akuten Versorgungsengpässe, jedoch wird bei einer weiteren Eskalation oder einer länger andauernden Krise mit einer deutlichen Verschärfung der Situation gerechnet. Insbesondere mögliche Störungen wichtiger Transportwege für Rohöl könnten die Versorgung Europas beeinträchtigen.
Die BfL sieht in einem Tempolimit eine kurzfristig umsetzbare und wirksame Maßnahme, um den Kraftstoffverbrauch spürbar zu senken und damit präventiv auf drohende Engpässe zu reagieren. Eine Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeiten führt nachweislich zu einem geringeren Verbrauch von Benzin und Diesel und kann so dazu beitragen, die vorhandenen Ressourcen effizienter zu nutzen.
„Gerade in einer unsicheren geopolitischen Lage ist es geboten, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Ein temporäres Tempolimit wäre ein pragmatischer und sofort wirksamer Beitrag, um möglichen Engpässen entgegenzuwirken“, erklärt die BfL.
Darüber hinaus würde eine solche Maßnahme nicht nur die Abhängigkeit von internationalen Energiemärkten reduzieren, sondern auch zur Stabilisierung der Preise beitragen und zusätzliche positive Effekte für Umwelt und Verkehrssicherheit mit sich bringen.
Die BfL appelliert daher an die Bundesregierung, die Einführung eines befristeten Tempolimits ernsthaft zu prüfen und im Sinne der Vorsorge zeitnah umzusetzen.
(„)
(„)
Hintergrund sind aktuelle Einschätzungen aus Politik und Energiewirtschaft, wonach sich die Lage auf den internationalen Energiemärkten infolge des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten weiter zuspitzen könnte. Zwar bestehen derzeit noch keine akuten Versorgungsengpässe, jedoch wird bei einer weiteren Eskalation oder einer länger andauernden Krise mit einer deutlichen Verschärfung der Situation gerechnet. Insbesondere mögliche Störungen wichtiger Transportwege für Rohöl könnten die Versorgung Europas beeinträchtigen.
Die BfL sieht in einem Tempolimit eine kurzfristig umsetzbare und wirksame Maßnahme, um den Kraftstoffverbrauch spürbar zu senken und damit präventiv auf drohende Engpässe zu reagieren. Eine Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeiten führt nachweislich zu einem geringeren Verbrauch von Benzin und Diesel und kann so dazu beitragen, die vorhandenen Ressourcen effizienter zu nutzen.
„Gerade in einer unsicheren geopolitischen Lage ist es geboten, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Ein temporäres Tempolimit wäre ein pragmatischer und sofort wirksamer Beitrag, um möglichen Engpässen entgegenzuwirken“, erklärt die BfL.
Darüber hinaus würde eine solche Maßnahme nicht nur die Abhängigkeit von internationalen Energiemärkten reduzieren, sondern auch zur Stabilisierung der Preise beitragen und zusätzliche positive Effekte für Umwelt und Verkehrssicherheit mit sich bringen.
Die BfL appelliert daher an die Bundesregierung, die Einführung eines befristeten Tempolimits ernsthaft zu prüfen und im Sinne der Vorsorge zeitnah umzusetzen.
(„)
Kommentare zu diesem Text (25):
Hans-Georg Kloetzen
schrieb am 26.3.2026 13.03 Uhr:
Warum nur befristet? Ein dauerhaftes Tempolimit ist längst überfällig!
links dumm
schrieb am 26.3.2026 13.27 Uhr:
Wenn ich tanke, zahle ich die Rechnung und nicht die dumme BFL, so ein Schwachsinn....
Is egal
schrieb am 26.3.2026 13.40 Uhr:
Eine Einschränkung des Tempos auf Autobahnen aufgrund hoher Benzinpreise und möglichen Versorgungslücken verstößt gegen den gesunden Menschenverstand. Wir sollten weiterhin auf die Eigenverantwortung der Bürger setzen.... Oder sowas dämliches.
Weniger Tote: egal. Umweltschutz: egal. Lärmbelästigung: egal. Materialschonung und dadurch gesenkte Kosten: egal. Angenehmeres Fahren und deutlich besserer Verkehrsfluss: egal. Benzin ist teuer: OMG, WANN MACHT DIESE REGIERUNG MAL WAS???!!!!
Die, die sich das nicht leisten können, sind eh schon am Sack und fahren, wenn das noch was bringt, langsamer. Dem Rest ist es völlig egal, weil sie sich das leisten können. Denen ist es egal, ob sie auf 100km 100 Euro verbrennen. Und denen ist es egal, ob die Ressourcen endlich sind. Endliche Ressourcen sind bisher kein Thema, also werden sie auch zukünftig kein Grund für einen 'schlimmen' Eingriff in die Selbstbestimmung sein.
Setzt einfach 130 fest und behaltet das bei. Wie bei den Energie oder Gaspreisen. Wenn zu dolle gemeckert wird, macht man dann 140 und 'gibt nach'. Zwischen 22:00-05:00Uhr die Begrenzung aufheben, damit die richtig harten Männers noch besoffen von der Kneipe heimfahren können - denn von denen da oben lassen sie sich eh nichts mehr sagen...
Zynischer Text? Auf jeden Fall!
Realitätsfremd? Wohl eher nicht.
Rainer
schrieb am 26.3.2026 13.54 Uhr:
bin mir jetzt nicht mehr so sicher aber sind nicht Autobahnen Angelegenheiten des Bundes? Landstraßen fallen irgendwie auch nicht in die Zuständigkeit der Kommune.
sind BfL nicht in Wirklichkeit Bürger für Lübeck?
Haben die jetzt keine anderen Probleme?
Der Haushalt ist desaströs. Die Brücken und Straßen marode. Die Innenstadt nicht zuletzt durch das Beckergrube-Desaster tot und so weiter.....
Dany
schrieb am 26.3.2026 15.24 Uhr:
Ich fahre elektrisch - warum soll für mich ein Tempolimit gelten?
Janbo
schrieb am 26.3.2026 15.43 Uhr:
Prima, 80 km/h für Verbrenner und reine Elektrofahrzeuge 250 km/h?
Rasender Roland
schrieb am 26.3.2026 15.56 Uhr:
Es wird einfach keine Gelegenheit ausgelassen, diese Tote Sau immer und immer wieder durchs Dorf zu jagen. Fällt denn diesen selbsternannten Weltenrettern wirklich nichts anderes ein, als immer nur das Leben der anderen durch Verbote und Vorschriften zu regulieren?
Lothar Möller
schrieb am 26.3.2026 16.16 Uhr:
@Rainer,
vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihre Hinweise.
Sie haben völlig recht: Autobahnen sowie Bundes- und Landesstraßen liegen in der Zuständigkeit des Bundes beziehungsweise der Länder, nicht der Kommunen. Genau deshalb richtet sich die Forderung der Bürger für Lübeck (BfL) auch ausdrücklich an die Bundesregierung und ist als politischer Impuls zu verstehen.
Ebenso korrekt ist, dass die BfL eine kommunale Wählergemeinschaft ist. Dennoch halten wir es für legitim, uns auch zu übergeordneten Themen zu äußern – insbesondere dann, wenn diese unmittelbare Auswirkungen auf die Bürger vor Ort haben, etwa durch steigende Kraftstoffpreise oder mögliche Versorgungsengpässe.
Ihre Hinweise zur Haushaltslage, zum Zustand der Infrastruktur sowie zur Situation in der Innenstadt sind berechtigt. Diese Herausforderungen stehen weiterhin im Mittelpunkt unserer kommunalpolitischen Arbeit.
Die Diskussion um ein mögliches Tempolimit verstehen wir daher nicht als Ablenkung, sondern als ergänzenden Beitrag zu einer aktuellen Entwicklung, die auch Lübeck betreffen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Bürger für Lübeck (BfL)
Normal
schrieb am 26.3.2026 16.41 Uhr:
Einzig was preislich hilft ist richtig zu wählen. Öl als E-Fuel durch hinreichende Atomkraftwerke hätte unsere Heimat bereits vor 10 Jahren unabhängig von Ölförderländern gemacht. Die Erde generiert unaufhörlich Gas und Kohlenwasserstoff aus dem Erdkernbereich. Hat nichts mit einstigen Urwäldern zu tun. Zeug ist genügend vorhanden. Preise beginnen jedoch im Kopf des Ideologen und des Spekulanten.
Gustav Rudolf Üne
schrieb am 26.3.2026 17.32 Uhr:
@ Normals
Du willst also Kernkraftwerke bauen, um Benzin herzustellen. Muss man auch erstmal draufkommen.
Schauen wir uns das genau an, ob das jetzt der seriöse Durchbruch des Jahrhunderts ist, den du da hast. Was müssen wir dafür eigentlich tun? Wir müssen Uranerz abbauen lassen (denn das haben wir nicht in Deutschland). Dann müssen wir das Gestein malen, um das Uran zu extrahieren und dieses dann in den Yellow Cake umzuwandeln. Den Yellow Cake müssen wir in Uran Hexaflorid umwandeln. Die Uranisotope 235 darin müssen wir durch Gasdiffusion und Ultra oder Ultrazentrifugen anreichern. Das angereicherte Uran wird zu Uandioxid konvertiert. Daraus werden dann Brennstäbe und Urantablett oder Urantabletten produziert. Die Brennstäbe importieren wir dann nach Deutschland.
Hier mache ich eine kurze Pause. Es ist ja „völliger Schwachsinn“ (so hier oft genug zu lesen) Strom aus dem Ausland zu importieren. Brennstäbe sind im Grunde Strom.
Die Brennstäbe kommen dann bei uns in den Reaktor. Die Uranatome werden dort gespalten. Die abgebrannten Brennstäbe kommen in ein Zwischenlager, z.B. in ein Abklingbecken. Am Ende landen die abgebrannten und die noch Millionen Jahre strahlenden Brennelemente in einem Endlager. Ach Moment … Wir haben noch gar kein Endlager.
Und was wir jetzt erst haben, ist Strom. Du willst ja daraus Benzin bzw. Efuels machen. Dazu müssen wir den Strom nutzen, um Wasserstoff zu erzeugen (in einem Elektrolyseur). Dazu brauchen wir CO2. Das haben wir jetzt einfach mal. Um das Fischer Tropsverfahren durchzuführen, brauchen wir Kohlenmonoxid aus dem CO2. Also müssen wir Wasserstoff aufwenden und CO2 und bei hohem Druck und hoher Temperatur Wasserdampf und Kohlenmonoxid zu erzeugen - mit viel Energie. Jetzt sollen Wasser und Kohlenstoff reagieren. Es entstehen lange Kohlenwasserstoffketten, die müssen wir dann noch verlängern. Was wieder sehr energieintensiv ist. Irgendwann haben wir ein Gemisch aus langkettigen und ringförmigen Kohlenwasserstoffen. Jetzt haben wir synthetisches Rohöl. Dann müssen wir noch das Benzin raffinieren und jetzt haben wir Efuels aus Atomkraftwerken.
Dafür habe ich jetzt nen ellenlang Text gebraucht, den die meisten hier nicht mal verstehen (du schon mal gar nicht) und das ist noch gar nicht der Punkt. Wir brauchen für das Verfahren Unmengen an teuren Rohstoffen. Wir verlieren abartig viel Energie bei dabei. Was ist das denn für ein Quatsch? Effizienz ist was anders.
Das ist schweineteuer und wenn du jedes Mal Schnappatmung kriegst, wenn an der Tankstelle der Preis 1 Cent hochgeht, dann erklär doch mal den Leuten, wie sie mit diesem Blödsinn hier die Benzinpreise irgendwo unter 5 oder 10 € pro Liter halten wollen.
Und dagegensteht ein ganz einfaches Modell gegen das viele hier hetzen. Und dieses Modell kann ich sehr kurz erklären: Wir haben eine Solaranlage, da scheint die Sonne drauf. Strom kommt raus, den pumpen wir in ein Auto oder in eine Batterie. Fertig. Das ist das, was hier viele immer lächerlich machen. Und ich frag mich, wer macht denn hier den lächerlichen Vorschlag? Wer macht das?
Natürlich sind wir noch nicht da, dass es für alle funktioniert, aber wir arbeiten dran. Leider wird das aber durch rechts konservative Parteien oder nur konservative Parteien stets torpediert. Wir brauchen 100% erneuerbare Energien, um den Preis zu drücken. Aktuell haben wurde der Anteil Erneuerbarer um 50% im Strommix nach oben gedrückt. Letztes Jahr wurden eine Million Solaranlagen installiert, so viel wie noch nie. Der Windradausbau wurde ebenfalls verdoppelt. Und das ist nicht albern, das funktioniert. Man muss es halt machen und es nicht blockieren.
Und schon gar nicht mit solchen albernen Vorschlägen.
Habe die Ehre.
Fritze Bolle
schrieb am 26.3.2026 17.46 Uhr:
@ Normal, was Sie da schreiben halte ich für unnormal.
Super
schrieb am 26.3.2026 17.59 Uhr:
@Normal
Welche Wissenschaft haben Sie denn studiert?
michael
schrieb am 26.3.2026 18.32 Uhr:
Was für ein schwachsinniger Vorschlag. Ich kann auch ohne diese Bevormundung Sprit sparend fahren, wenn ich will. Will ich manchmal aber gar nicht! Geringverdiener, die sich Benzin nicht leisten können, nehmen einfach die Bahn oder das Fahrrad.
Herbert von Lurch
schrieb am 26.3.2026 18.54 Uhr:
@ Gustav Rudolf
Danke für diese Ausführungen
Birgit
schrieb am 26.3.2026 19.06 Uhr:
Alle EU Länder, bis auf Deutschland, haben Tempolimits auf Autobahnen.
Bin auch dafür, das einheitlich zu machen.
Schließlich kann ich auch keinen Staubsauger über 1000 Watt mehr kaufen 😡
Peter Schöttler
schrieb am 26.3.2026 19.29 Uhr:
Und wieder einmal eine PM der BfL, um bloß nicht vergessen zu werden
Aber irgend etwas stimmt nicht: Ziemlich banaler Inhalt, überhaupt nicht der Stil des Herrn Möller und absolut entscheidend: die beknackten Konjunktive fehlen!
Ich habe den Text der PM durch eine KI prüfen lassen, und siehe da: die KI ist der Meinung, daß die PM mit hoher Wahrscheinlichkeit durch eine KI erstellt wurde. Ein jeder möge das bitte selbst prüfen, zum Beispiel durch googeln prägnanter Sätze oder auch durch die Frage an die Google-KI, ob der Text durch KI erstellt wurde. Irgendwie haben auch die Kommentare des Herrn Möller in letzter Zeit so etwas chatGPT-artiges an sich.
Und bevor jetzt irgend ein "Unbekannter" mit dem Nick "Malik Sari" wieder patzig wird: schätzungsweise alle Mitglieder der Bürgerschaft, die hier mitlesen, wissen, wer dieser "Unbekannte" ist und alle bis auf einen lachen sich wahrscheinlich schlapp.
Meine Meinung: Wir Lübecker brauchen in der Bürgerschaft niemanden, der sein "politisches Wirken" von einer KI generieren lässt, daher muß wohl jeder, der bei der nächsten Kommunal-Wahl die BfL wählt mit dem Klammerbeutel gepudert sein.
Rudolf Winkler
schrieb am 26.3.2026 19.42 Uhr:
Die Mehrheit der Fahrer auf den Autobahnen verhalten sich bereits vorbildlich, dies kann ich als Berufskraftfahrer mit unzähligen tausend Kilometern im Jahr bezeugen. Meiner Meinung nach sind das Problem nicht die, die ihr Fahrzeug sicher unter Kontrolle haben, wenn sie in der linken Spur 200km/h fahren, sondern vielmehr die Verkehrsteilnehmer, die dermaßen verunsichert sind, das sie in der rechten Fahrspur mit teils unter 80km/h unterwegs sind, und Lkw dazu "drängen" zu überholen. Noch besser ist es, wenn Pkw in der Mittelspur schleichen und rechts sogar die Lkw schneller sind. Es sollte meiner Meinung nach eine Mindestgeschwindigkeit für Pkw geben, statt dem veralteten "mindestens 61km/h eingetragen". Das Problem sind nicht die Schnellfahrer, sondern die verunsicherten Gelegenheitsfahrer die keine ausreichende Verkehrsbeobachtung unter Beweis stellen, und mit teils erheblich gefährlichen Manövern die Bahn befahren.
Karin Hardt
schrieb am 27.3.2026 5.34 Uhr:
Die sollten sich lieber um die Abschaffung der CO2 Steuer kümmern. Das würde Sinn machen und jeder würde davon profitieren.
karinhar@web.de
Kurt
schrieb am 27.3.2026 7.07 Uhr:
Wieso soll man nicht 80 auf der rechten Spur fahren? Sobald man überholt kommt meistens ein kranker Psychopat mit deutlich über 130 angeschossen und versucht einen durch Drängeln einzuschüchtern, selbst wenn man mit Richtgeschwindigkeit überholt.
Und nein, es genügt nicht in den Rückspiegel vor dem überholen zu schauen. Solche Idioten sind dann nämlich noch nicht sichtbar.
Weiterhin gibt es genügend Egoisten, die einen nicht überholen lassen. Was meinen sie, was das mit dem Verbrauch macht, ständig hinter LKWs auf 80 runterzubremsen und danach auf 130 zu beschleunigen, weil sonst wieder irgendeiner Tobsucht bekommt, wenn man ja nicht schnell von der linke Spur verschwindet.
Als Autofahrer merkt man vor allem eins: Wie viele Menschen in Deutschland ein krankhaftes Verhalten an den Tag legen.
Karl
schrieb am 27.3.2026 9.30 Uhr:
@Kurt
Durch Ihren Kommentar disqualifizieren Sie sich selbst!
Sie Beschimpfen Mitmenschen, die sich zwar gesetzeskonform verhalten, aber anders als Sie es gerne hätten als "kranker Psychopath", "Idioten", "Egoisten" und "krankhaft". So was macht man nicht, das ist nicht nett.
Brigitte
schrieb am 27.3.2026 9.46 Uhr:
@Birgit
Nur weil es bekloppte Regeln für Staubsauger gibt brauchen wir auch bekloppte Regeln für Autos?
Im Übrigen: Das eine ist die Leistung (beim Auto heißt das Umgangssprachlich immer noch PS), das andere ist die Geschwindigkeit, was nur bedingt miteinander zusammenhängt. E-Autos benötigen tendenziell eine höhere Motorleistung und sind trotzdem sparsamer. Also Bitte nicht Äpfel mit Birnen - äh sorry, Staubsauger mit Autos - vergleichen
Autofahrer
schrieb am 27.3.2026 10.36 Uhr:
Ist der falsche Weg, unsere Autos und Autobahnen sind für Geschwindigkeit ausgelegt, ich fahre mehrere Autos die viel Hubraum und Leistung haben, das muß auch mal ausgefahren werden, viele kommen aus dem Ausland extra zu uns um mal Gas zu geben
Autofahrer
schrieb am 27.3.2026 16.39 Uhr:
Ich muss Autos mit großem Hubraum fahren, da es mir an anderer Stelle körperlich etwas sehr kurz geraten ist. Mircope(...)s ist leider eine Behinderung, die auch zu geistigen Aussetzer führen kann, wenn man ein fragiler, sexuell ungefestigter Mann ist, der nichts vorzuweisen hat.
Aber das ist Geheimnis. Bitte nicht weitererzählen.
Freiwild
schrieb am 27.3.2026 21.00 Uhr:
@ Gustav Rudolf Üne
Danke, danke, danke!
Mit Wissen einem POPOlisten in den Hintern getreten. Chapeau!
@ Normal
Glückwunsch, damit dürftest du das Obst der Woche sein. Trotz allem - Chapeau! - die Konkurrenz war diese Woche echt stark.
(...)
mina
schrieb am 2.4.2026 16.09 Uhr:
Autobahntempolimit endlich es wird schon lange gefordert, nun ist es wieder im Gepräch, hurra. Hat viele Vorteile. Kein Stress, kein Lärm, weniger Staub gut für Mensch und Tier und Geldbeutel. Zurück in die die Vergangenheit Sonntagsfahrverbot könnte ich mir wieder vorstellen, war cool auf der Autobahn sparzieren zugehen.
Kleine elektrische Autos fuhren dort. Fahrradfahren war lustig Richtung Hamburg.
Lasst bitte die Geringverdiener und Minijobber in Ruhe, die Gutmenschen haben nun mal wenig Geld und fahren automatisch keine SUV DRECKSCHLEUDERN und fahren daher kleine Autos mit eingebauten Tempolomit... und Duuuu!!!!