Bund fördert Sportanlage Neuhof mit 4,5 Millionen Euro
Lübeck - St. Lorenz Nord: Archiv: Aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ erhalten die Sportanlagen in Lübeck-Neuhof demnächst eine Förderung von fast 4,5 Millionen Euro. Dies teilt die Landtagsabgeordnete Dagmar Hildebrand (CDU) mit.
„Ich freue mich sehr, dass das Projekt in meinem Wahlkreis diese Summe bekommt. Damit kann die städtische Sportanlage, die sich aktuell in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand befindet, zu einem modernen Sport- und Bürgerpark umgebaut werden“, so Hildebrand.
Als Ende des vergangenen Jahres bekannt wurde, dass Restmittel vorhanden seien, die für die Sportförderung eingesetzt werden sollten, hatte Hildebrand sich dafür stark gemacht, dass Lübeck-Neuhof entsprechende Fördermittel bekommt. Ihr Werben auf der Ebene der Bundespolitik in Berlin wurde nun von Erfolg gekrönt. „Ich freue mich, dass sich die Landesgruppe Schleswig-Holstein im Bundestag dafür eingesetzt hat, dass wir so großzügig bedacht wurden“, so die Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lübeck-West.
Das Projekt in Neuhof stellt die größte Einzelförderung des Bundesprogramms in Schleswig-Holstein dar. Insgesamt erhält das Land zwischen den Meeren ein Gesamtvolumen von rund 14,6 Millionen Euro.
Als Ende des vergangenen Jahres bekannt wurde, dass Restmittel vorhanden seien, die für die Sportförderung eingesetzt werden sollten, hatte Hildebrand sich dafür stark gemacht, dass Lübeck-Neuhof entsprechende Fördermittel bekommt. Ihr Werben auf der Ebene der Bundespolitik in Berlin wurde nun von Erfolg gekrönt. „Ich freue mich, dass sich die Landesgruppe Schleswig-Holstein im Bundestag dafür eingesetzt hat, dass wir so großzügig bedacht wurden“, so die Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Lübeck-West.
Das Projekt in Neuhof stellt die größte Einzelförderung des Bundesprogramms in Schleswig-Holstein dar. Insgesamt erhält das Land zwischen den Meeren ein Gesamtvolumen von rund 14,6 Millionen Euro.
Kommentare zu diesem Text (4):
FCHopper
schrieb am 22.4.2026 20.00 Uhr:
Das ist ein sehr gutes Signal vom Bund und der Hansestadt Lübeck für diesen Stadtteil und dem Herz von St. Lorenz SV Eintracht Lübeck und den Schulen.
KHD
schrieb am 23.4.2026 7.05 Uhr:
Auf den ersten Blik eine gute Entscheidung.
Die aufgebende Infrastruktur gibt aktuell nur die Aufnahme von noch mehr Sportlern nicht her.
Es fehlen Parkplätze für Fahrrad und Kfz.In der näheren Umgebung gibt es nur das Parkhaus der DRV und der Schwimmhalle.
Und der Lärmschutz der umgebung sollte ebenfalls bedacht werden.
Und wer räumt die diversen EScooter beiseite die dann überall quer Beet rumstehen?
Mich würde mal die Sichtweise der Anwohner interessieren.
Dirk
schrieb am 23.4.2026 11.09 Uhr:
@ KHD
Endlich wird mal was für Jugendliche und Erwachsene Sportler gemacht.
Auch Sie sollten sich freuen, aber nein erstmal negative Stimmung verbreiten.
Wahrscheinlich sind Sie sogar ein Anwohner und haben Bedenken, dass Ihre Mittagsruhe gestört wird.
Kleiner Tipp: einfach auf ein abgelegenes Dorf ziehen, aber nicht in die Nähe eines Sportplatzes.
Natascha
schrieb am 23.4.2026 12.43 Uhr:
Also als Anwohnerin kann ich nur sagen, dass ich diese Investition in Kinder und Jugendliche toll finde. Klar, es ist hier und da mal lauter. Na und? Diese paar Stunden Lärm sind mir lieber, als das die Kinder und Jugendlichen den ganzen Tag vor elektronischen Geräten sitzen, nur weil sie keine Möglichkeit haben etwas anderes zu machen. Für Fahrräder gibt es genug Platz, grundsätzlich muss man nicht mit dem Auto kommen. Und das Parkhaus ist groß genug um für eine Veranstaltung Platz zu bieten. Man muss nur die Meter Laufstrecke in Kauf nehmen. Finde das Klasse :)