Parken in den Quartieren: Kann die Technik helfen?

Lübeck: Archiv: In vielen Lübecker Wohnquartieren sind Parkplätze knapp geworden. Die Stadt duldet die Behinderungen von Einsatzfahrzeugen und Fußgängern nicht mehr. Eine Mehrheit in der Bürgerschaft sieht eine Lösung des Problems in der Einführung eines intelligenten Parkraummanagements.

Seit Jahren wird über das Parken in den Wohnquartieren diskutiert. Die Stadt reduziert schrittweise die Stellplätze. Als erster Schritt wurden Behinderungen für die Feuerwehreinsätze abgebaut, später folgten zugeparkte Fußwege. Bei vielen Anwohnern mit Autos hat das zu Frust geführt.

CDU, Grüne und FDP, die zusammen eine Mehrheit in der Lübecker Bürgerschaft haben, beantragen deshalb die Prüfung eines "intelligenten Parkraummanagements". Dabei werden nicht nur die Stellflächen auf den öffentlichen Parkplätzen erfasst, sondern auch die Belegung im Straßenraum. Dabei sollen Echtzeitinformationen sowie nutzerfreundliche Bezahl- und Steuerungssysteme eingeführt werden. "Als Referenz kann die Stadt Jena dienen, die mit intelligenten Algorithmen Parkplätze optimiert hat", so die drei Fraktionen in ihrem gemeinsamen Antrag.

Es wird eine Prüfung gefordert, ob Plattformen integriert, von der Stadt genutzt oder verbreitet werden können, über die ungenutzte Parkplätze befristet ge- und vermietet werden können, zum Beispiel nachts vor Supermärkten.

Die Politik gibt der Verwaltung einen engen Zeitplan vor. Bis September sollen die technischen Möglichkeiten geprüft werden, und eine Übersicht der Kosten und Fördermöglichkeiten sowie ein Umsetzungsplan vorliegen.
Bei dem neuen System könnten freie Parkplätze im Quartier in Echtzeit angezeigt werden. Foto: STE
Bei dem neuen System könnten freie Parkplätze im Quartier in Echtzeit angezeigt werden. Foto: STE

Text-Nummer: 179114    Autor: VG    vom 23.4.2026 15.44 Uhr

Kommentare zu diesem Text (17):

Kalukai

schrieb am 23.4.2026 17.17 Uhr:
Schritt 1: Alle Hausbesitzer die ihr Haus bewohnen, müssen ihren Wagen im Vorgarten parken.
Schritt 2: Alle Hausbesitzer die ihr (Mehrfamilien-) Haus vermieten, müssen, sofern Freiflächen vorhanden sind, auf diesen Parkraum gestalten. Pro Wohnung 1 Platz, Pro 2 Wohnungen ein Gästeplatz.
Schritt 3: Werbeanhänger, Wohnmobile, Wohnwagen etc. haben auf Strassen in Wohnvierteln nichts zu suchen.


Dann weiterschauen.

Fußgänger

schrieb am 23.4.2026 18.08 Uhr:
Es würde schonmal sehr helfen, die über 2,8 T schweren Wohnmobile und Kastenwagen konsequent vom aufgesetzten Gehwegparken zu verbannen bzw. Verstöße zu ahnden. Die dürfen dort laut StVO eh nicht stehen und nehmen den Anwohnern viel Parkraum und aufgrund ihrer Breite den Fußgängern viel Fußweg weg. Das Ahnden geht am besten abends/nachts, denn tagsüber sind die überwiegend weg.

Fahrer

schrieb am 23.4.2026 18.08 Uhr:
Im Reiherstieg wäre der Parkraum Tagsüber recht entspannt wenn die Mitarbeiter der Travemünde und der Neuen Lübecker nicht ständig alles zu parken würden! Dabei ist unter dem Gebäude eine Tiefgarage, die würde aber Geld kosten. Das sehen die Mitarbeiter wohl nicht ein. Aber uns hier die Parkplätze wegnehmen ist eine Frechheit! Ich habe mir wegen den Leuten einen Stellplatz gemietet! Danke an die Super Mitarbeiter von gegenüber!

Baumann

schrieb am 23.4.2026 18.08 Uhr:
Das Problem sind nicht die Privatfahrzeuge der Anwohner sondern vielmehr die vielen Firmenfahrzeuge und Lkw`s die in Wohnquratieren eigentlich nichts zu suchen haben.

Benito

schrieb am 23.4.2026 18.28 Uhr:
Die einfache Lösung wäre, dass die Leute mit dem Fahrrad fahren

Tobias Möller

schrieb am 23.4.2026 18.45 Uhr:
Oder noch viel einfacher.

Man nimmt die Vermieter in die Pflicht Parkraum zu schaffen, statt sich davon freizukaufen.

Sprich zu jeder Wohneinheit muss der Vermieter mindestens einen Parkplatz auf seinem Grundstück bereitstellen.
Ist dies nicht der Fall, darf die Wohnung nicht vermietet werden.

Für den Übergang, in der die Vermieter den Parkraum schaffen, wird die Vermietung geduldet. Nach Ablauf der Übergangsfrist dürfen die Mieter in der Wohnung bleiben, jedoch dürfen nur noch nachgewiesene ortsübliche Betriebs- und Unterhaltskosten kassiert werden.
Somit entstehen Mietern keine Nachteile.

Ist die Schaffung von Parkraum nicht möglich, darf nur an sozial schwache Menschen ohne Führerschein und ohne Auto vermietet werden. Der zu verlangende Mietpreis wird durch eine Richtlinie des jobcenters festgelegt.

So würden sehr schnell Parkplätze auf vermüllten Unkrautflächen zwischen den Häusern und Tiefgaragen unter Spielplätzen entstehen.

Bei der Planung neuer Bau-und Wohngebiete ist ebenfalls der erforderliche Parkraum einzuplanen.

So einfach und kostengünstig kann es funktionieren, ohne auf irgendwelche Fördergelder zu spekulieren.

Stefko

schrieb am 23.4.2026 18.46 Uhr:
Klingt gut. Und ja, lasst euch was einfallen. Überall stehen Autos rum. Oft behindern sie die Sicht, wenn man abbiegen möchte. Vermehrt werden jetzt auch Hauptstraßen zum parken benutzt. Super, da behindern sie auch noch den Verkehrsfluss. Mein Vorschlag: Autozulassung nur noch mit Nachweis eines Stellplatzes. Dann müssen die sich was einfallen lassen, die das Auto haben möchten.
Und nein, ich bin kein Autohasser. Wir haben auch eins, parkt auf dem eigenen, winzigen Grundstück und wird von allen 4 Familienmitgliedern benutzt. Und wir haben alle auch ein eigenes Rad, gesunde Füße und fahren regelmäßig mit Öffis. Einer von uns täglich nach Hamburg. Umdenken bitte!!!

Martin Walter

schrieb am 23.4.2026 18.59 Uhr:
Man könnte da womöglich auch zusätzliche Stellplätze schaffen. In der Bergenstraße nähe Ziegelstraße hat man nach der Sanierung der Häuser vor vielen Jahren kleine Tiefgaragen zwischen den Häusern gebaut. Danach wieder Rasenflächen oder Gebüsch oben drüber - fertig.
Ähnliche Parkdecks gibt es in der Korvettenstrasse seit Jahrzehnten. Parken oben und unten. Nicht schön in Betongrau, aber wenn ich mir die in modern mit Ladesäulen vorstelle.
Knut-Rasmussen-Strasse, Marli, vor mehreren Häusern gibt es seit einigen Jahren Stellplätze. Werden von der Hausverwaltung vermietet. Besser einen zahlungspflichtigen Stellplatz, als am Abend immer wieder im Kreis fahren bis man etwas findet.
Den Leuten die Fahrzeuge abspenstig machen zu wollen ist keine Lösung. Die fahren damit zur Arbeit. Früher ging man ja nach nebenan ins Büro, oder fuhr mit dem Bus ein paar Stationen, aber die Arbeitswelt hat sich gewandelt und die meisten sind auf ihre PKW angewiesen. Bis auf die Rentner. Da steht der Wagen auch gern von Montags bis Freitags am gleichen Platz und man macht einmal die Woche am Samstag, wie früher den Wocheneinkauf. Wenn alle anderen auch einkaufen. Dann ist wenigstens was los und man trifft auch mal jemanden.

Fiete Senfgeber

schrieb am 23.4.2026 19.37 Uhr:
Dann sollte die Stadt den öffentlichen Nahverkehr noch weiter verbessern und verdichten! Deutschlandticket (auch als vergünstigtes Firmenticket): Deutschlandweit 63 Euro pro Monat!

paule

schrieb am 23.4.2026 20.25 Uhr:
Sehr viele Bürger verlangen einen Abbau der Bürokratie. Wenn ich mir die Kommentare der vieler Kommentatoren hier durchlese oh man was für Bürokraten . Lübeck schein einen hohen Anteil an Mimi Bürgern zu haben.

Josch

schrieb am 23.4.2026 20.28 Uhr:
Moin, bei uns im Quatier Brolingstr haben einige Leute eine Garage und davor ein Stellplatz und wo parken die, richtig auf der Straße. Die Garage ist aber auch mit Flohmarktsachen voll gestellt Jahre lang bei uns in der Waisenhofstr gesehen. Die sind jetzt Gottseidank ausgezogen.

Meinhart Erschwanz

schrieb am 24.4.2026 0.34 Uhr:
Niemand käme auf die Idee sich ein Fertighaus zu bestellen, wenn er kein Grundstück hat.

Aber ein Auto zu kaufen ohne einen Parkplatz zu haben erscheint vielen Mitbürgern völlig normal?

Die Japaner machen es besser - da wo "Parkdruck" herrscht kann man ein Auto nur gegen Nachweis eines passenden (!!) Parkplatzes zulassen.
Oder man weicht auf ein kleineres Fahrzeug - ein Kei-Car - aus.
Diese sind oft von der Parkplatznachweispflicht befreit.

Moin…

schrieb am 24.4.2026 4.53 Uhr:
Ich denke, da gibt es mehrere und grundsätzliche Probleme.

1. Lieferfahrzeuge und LKW:
Ja, viele Mitarbeiter nehmen ihre - über die übliche Größe eines PKW‘s hinausgehenden - Firmenfahrzeuge mit nach Hause.
+++ Der Chef muss die Fläche nicht in der Firma vorhalten und der Mitarbeiter bekommt auf Firmenkosten den Arbeitsweg vergütet. (Mal davon ab, dass es auch Unternehmen gibt, die man echt nur mit dem PKW erreicht und tolles Wetter ist auch nicht immer.
- - - Die Fahrzeuge nehmen oft 1 1/2 bis 2 Fahrzeuglängen ein und sind überbreit, auch zu schwer für die Fußweg-Halbparker-Anordnung.

Mich persönlich nervt das auch, wenn dann ein weißes Fahrzeug eines Paketzulieferers so blöd parkt und in einer 3er Bucht mittig steht und sogar 3 P-Plätze belegt.

2. Baustellen:
Es gibt im Stadtgebiet zu viele Sperrungen von P-Flächen, bei denen zwar Bauschilder stehen, aber nichts passiert. Oder es schleppt sich über Wochen und plätschert so vor sich hin…Beispiel: Bei uns im Quartier waren in mehreren Seitenstraßen großflächig über Monate Halteverbote für Baustellen aufgestellt. Es fehlten gute 20 P-Plätze. Ein Bauarbeiter oder ein Spaten waren nicht zu sehen. Nach vier Monaten waren die Schilder wieder weg…

3. Parkraumverschwendung:
Wenn man mal genauer hinschaut, dann wird oft so großzügig geparkt, dass in Parkbuchten, wo früher 3 Autos stehen konnten, heute nur noch zwei Autos hinpassen. Oder das Gegenteil tritt ein und es wird brachial zugeparkt.
Ja, die Autos werden zum Teil größer… Die Technik und die hiermit verbundenen Hilfsmittel in den Fahrzeugen wird allerdings auch besser… Was nicht besser wird, ist die Fahrsicherheit der Fahrzeugführer. Viele scheinen unkonzentriert und abgelenkt und wenn das Auto endlich „parkt“ stehen sie davor und merken nicht, dass sie deutlich auf zwei P-Plätzen stehen oder ein angrenzendes Auto nicht mehr weg kann.
Vielleicht sollte das Ordnungsamt einmal nicht überall - zum Teil unübersichtliche - Halteverbote errichten und dann über Wochen hier bequem abkassieren und lieber einmal mehr diese Parkraumverschwender aufschreiben - Kleinvieh macht auch Mist.

By the Way habe ich in meiner direkten Nachbarschaft so lauffaule Nachbarn, dass sogar auf den Grünstreifen und Fußgänger- und Fahrradquerungen für die Gegenüberliegende Seite geparkt wird. Solange dort keine expliziten Schilder stehen schreibt das OA aber nicht auf und Fußgänger und Radfahrer gucken in die Röhre…

4. Stellplätze zu Wohneinheiten:
Wenn ich denn dann sage, das jeder auf seinem Grundstück parken muss…
Das geht bei Neubauten - wobei man da auch schummelt (siehe unsere neuen Quartiere).
(Manchmal liegen Ideologie und Realität sehr weit auseinander…)
Bei alten Gebäuden ist das leider nicht so einfach…
Bei 5 Wohnungen im Haus und nach Lage würden vielleicht 2 Stellplätze vor dem Haus eine Fläche finden. Dafür entfallen dann die 3 Querparker an der Straße - ich muss ja schließlich auch auf das Grundstück heraufkommen. Und die Grünfläche wird nebenbei komplett versiegelt.
Wer trägt hierfür die Kosten für die niederschlagsgebühren??? Der Mieter.
Gleiches gilt für viele alte Reihenhäuser.
Da dürfen z.B. nur auf dem Grundstück der Endhäuser Stellplätze errichtet werden. (Wenn da überhaupt Platz wäre - denke ans Musikerviertel.) Diese müssen allerdings beantragt werden und die Stadt ist manchmal sehr stur. Die mittleren Häuser hätten quer zum Haus theoretisch ihren Stellplatz auf der Straße, denn der Vorgarten würde allenfalls für einen Smart reichen. Dann doch lieber die passattaugliche Länge an der Straße… Und hier ist öffentlicher Parkraum - also steht dort möglicherweise ein fremdes Auto.
Von Schildern oder Markierungen wollen wir gar nicht erst anfangen - dann kann das aktuelle Tetris komplett einpacken…
Über die Anwohner mit „E“-Kennzeichen wollen wir gar nicht erst reden. Wer nicht auf dem eigenen Grundstück laden kann, gondelt durchs Quartier - immerhin etwas positives das es dort geht - muss nach dem Ladevorgang allerdings und selbstverständlich umparken…

5. Parkraum für große Unternehmen:
Mit Homeoffice hat es sich etwas entspannt.
Allerdings gibt es Quartiere, wo der P-Raum ohnehin eingeschränkt ist.
Wenn dort Mitarbeiter von großen Unternehmen im 3-Schicht-System „einfallen“, kann man nicht einmal mehr entspannt sagen, dass Anwohner und Arbeitnehmer hier praktisch „tauschen“.
Warum genau diese Unternehmen trotz deutlich positiver Jahresbilanzen nicht dazu angehalten werden auf dem standortnahen Großflächenparkplatz eine Parkpalette über drei Ebenen zu bauen, ist mir ein Rätsel.
Solche Maßnahmen würden ja nicht nur das Quartier entlasten, sondern auch den Mitarbeiter schneller und entspannter an den Arbeitsplatz bringen.
Überdies finde ich es abstrus, dass Unternehmen gegenüber den Mitarbeitern hierfür Kosten erheben.
Damit erreiche ich - und das gilt auch für Mitarbeiter der Stadt und des Landes - nicht zwingend, dass alle zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlichem Nahverkehr anreisen.

6. Infrastruktur:
Ich gucke jetzt einmal nur auf diese Flächen für Radfahrer…
Wir haben hier in Lübeck mitunter so unterirdische Radwege…
Das trägt nicht unbedingt dazu bei, dass man sich auf diesen teils sehr schmalen, von Baumwurzeln arg beschädigten Wegen sicher fühlt.
Wenn ich aus der teuren Radstraße J-W-S in die Hövelnstraße abbiege, lande ich auf der Straße und in der Verkehrsführung der PKW. Auf den bestehenden Radweg kann ich nicht ausweichen, denn die Auffahrt hierzu ist regelmäßig dicht geparkt. Mein weiterer Verlauf ist hier, egal wie, nicht zu Ende gedacht und nicht eindeutig geregelt.
Nur eine von vielen dubiosen Ecken in Lübeck.
Komme ich dann an meinem Ziel an, fehlen - und das zieht sich wie ein roter Faden durchs Stadtgebiet - Stellplätze für Fahrräder, die ein sicheres Anschließen ermöglichen…
So kann das nichts werden!!!

7. Fazit:
Schlussendlich fehlt ein gesamtheitliches Konzept und kein über Jahre dauerndes "Laber Rhabarber".
Und das bezieht sich am Ende und hier in Lübeck nicht nur auf das Thema „Parken“. Leider.

Hannes

schrieb am 24.4.2026 12.21 Uhr:
Macht es noch komplizierter...
Jahaaa weiter so.
Und sich dann über die ausufernde Bürokratie und den damit verbundenen Kosten aufregen.
Wer ein Auto hat wird schon eine Lösung finden.
Der Staat muss nicht jeden Furz regeln.
Wir haben hier ganz andere Probleme.

Quintessenz Biker

schrieb am 24.4.2026 15.21 Uhr:
@ Moin.. top Kommentar..dem ist nichts hinzuzufügen.. Übrigens.. lesezeit deines Kommentars fast 5 min😉👍🤣

Timo

schrieb am 24.4.2026 16.56 Uhr:
Warum immer gleich so kompliziert. Lübeck ist doch eh pleite und die Verwaltung ist offenbar eh überlastet.

Warum begrenzt man nicht bspw. die Anzahl der Anwohnerparkberechtigungen pro Haushalt.
Viele Haushalte schaffen es heutzutage für 2-4 PKWs pro Haushalt Ausweise zu erhalten. Max. 2 für Familien, eine pro Single und kinderlose Paare täten es auch.

Otto Schneider

schrieb am 24.4.2026 23.41 Uhr:
Auch hier wieder zweierlei Maß von Seiten der Stadt.

Solange die Stadt einen "motel one" (Hotel für motorisierte Gäste) gestattet,
mitten in Lübeck ohne Verpflichtung zur Bereitstellung von Parkraum bauen zu dürfen,
wird sich der Geist der Verwaltung und Politik in dieser Hinsicht nicht ändern.

Auf die Frage damals während der Anhörung in der Planungs-Phase aus der Bevölkerung,
warum fürs "motel one" keine Verpflichtung für Parkraum-Bereitstellung gäbe, antwortete Herr Lindenau persönlich:
"Die meisten Gäste würde mit der Bahn anreisen und
vom nahegelegenen Bahnhof zu Fuß kommen."

Das fehlen Einem die Worte bzw. ist damit Alles gesagt!