Gespräch mit Björn Engholm im Versuchshaus
Lübeck - Innenstadt: Archiv: Am Samstag, 25. April 2026, wird Björn Engholm, Ministerpräsident a.D. Schleswig-Holstein, in der neuen Gesprächsreihe "5 vor zwölf" Stellung beziehen zu aktuellen Streitfragen der Gesellschaft.
Die Gesprächsreihe will, über Gruppen, Parteigrenzen und Meinungslager hinweg, den respektvollen Austausch zu kontroversen Themen fördern und so die Meinungsvielfalt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Ernsthaft zuhören, Gesprächsbeteiligten mit Respekt begegnen – und die Möglichkeit zulassen, dass vielleicht auch die oder der andere recht haben könnte: Davon lebt Demokratie. Gerade in einer Zeit, in der viele das Gefühl haben, ihre Sorgen und Überzeugungen würden nicht gehört oder nicht ernst genommen.
Das moderierte Gespräch will ganz bewusst einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Sichtweisen und Standpunkte zur Sprache kommen können, einen Raum für engagierte Diskussionen ohne Vorverurteilungen und für gemeinsames Nachdenken – über die eigenen und andere Positionen.
Die Veranstaltung beginnt um 11.55 Uhr im VersuchsHaus, Breite Straße 11. Einlass ist ab 11.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das moderierte Gespräch will ganz bewusst einen Raum schaffen, in dem unterschiedliche Sichtweisen und Standpunkte zur Sprache kommen können, einen Raum für engagierte Diskussionen ohne Vorverurteilungen und für gemeinsames Nachdenken – über die eigenen und andere Positionen.
Die Veranstaltung beginnt um 11.55 Uhr im VersuchsHaus, Breite Straße 11. Einlass ist ab 11.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Kommentare zu diesem Text (7):
Karl K.
schrieb am 23.4.2026 17.05 Uhr:
Ein ehemals sehr guter Politiker.
Er tut mir leid, mitansehen zu müssen wie seine Partei von ehemals 45% als echte "Arbeiter und Volkspartei"(!) heute noch bei 15,7% landet. In Umfragen bei 12-13%.
(...)
Leider kann ich bei der veranstaltung nicht dabei sein. Ich hätte ihn gerne gefragt, wo er die Partei mit der aktuellen Programmatik sieht , auch 2029.
Bernd Feddern
schrieb am 23.4.2026 17.58 Uhr:
Schon mein Vater sagte: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!"
Birgit
schrieb am 23.4.2026 20.59 Uhr:
@@@ Bernd Feddern: stimmt, habe ich auch gelernt.
Aber das zieht sich doch durch die Politik wie ein roter Faden.
Oder die Politiker erinnern sich gar nicht mehr. Z. B. Olaf Scholz. Auch so kann man heutzutage was werden
STARLIGHT
schrieb am 23.4.2026 22.46 Uhr:
Das Problem bleibt! Öffentliches Raisonieren prominenter „Granden“ in löblicher Absicht und mit Volksbeteiligung
interessiert leider die „politische Klasse“ nicht. Auf diesen Mann hört kein politischer Entscheidungsträger mehr.
Das gilt in Berlin genauso wie für die Lübsche-Laientruppenbürgerschaft und die Stadtverwaltung.
Warum also sich selbst und anderen etwas vorgaukeln lassen?
Rocksin
schrieb am 24.4.2026 14.29 Uhr:
@Birgit - "Aber das zieht sich doch durch die Politik wie ein roter Faden."
Sorry Birgit, bewusste Lügen werden in meinen Augen nicht entschuldbar und zum zum Kavaliersdelikt, bloß weil von einigen Politikern nachgewiesermaßen verwendet. Rücktritt und alles ist wieder gut? Nein keineswegs. Unvergessen, vielleicht auch aus Enttäuschung darüber, dass es in diesem Fall einen einst hoffnungsvoll und engagiert erscheinenden inzwischen Ex-Politiker betrifft, der einst vor meiner Schule Wahlbroschüren verteilte.
Fernd Beddern
schrieb am 24.4.2026 15.10 Uhr:
Ey, Bernie, alter Blaumann. Mein Vadder hat gesacht, wer ständig dummes Zeug in den Kommentarspalten absondert, wird von intelligenten Menschen am liebsten ausgelacht.
Bernd Feddern
schrieb am 24.4.2026 23.58 Uhr:
@Fernd Beddern:
Sie zeigen gerade auf, wer hier dummes Zeug in Kommentarspalten absondert - dafür keinen Dank!
Dass intelligente Menschen über Ihren Auswurf lachen, stimmt zufällig!
Ihren Vadder in Ehren - er wusste bestimmt nicht, dass er Sie damit trifft?
Ach ja, kann er ja nicht, weil Sie, wie so Viele, feige anonym texten?
Kein Gesäß in der Hose?
Na, macht nichts, ist ja eeh nur Gewäsch ...
Gruß, Bernd Feddern